IG Metall



Alles zur Organisation "IG Metall"


  • IG Metall-Delegiertenversammlung in Rheine

    Mo., 20.05.2019

    Gewerkschaft fordert Tarifbindung auch fürs Handwerk

    Heinz Pfeffer (Geschäftsführer IG Metall Rheine) mit Anja Dieninghoff (ehrenamtliche 2. Bevollmächtigte der IG Metall Rheine), Bettina Romeikat (neues Mitglied des Ortsvorstandes und Betriebsratsmitglied bei Initial Textil Service Lingen) und Karin Hageböck (Geschäftsführerin IG Metall Rheine).

    Verabschiedung und Neuwahl im Ortsvorstand haben im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung gestanden, zu der die IG Metall Rheine im TaT Rheine zusammengekommen war.

  • Stahl

    Mi., 15.05.2019

    Chef der IG Metall fordert Zukunftskonzept für Thyssenkrupp

    Jörg Hofmann, Vorsitzender der IG-Metall bei einer Pressekonferenz.

    Berlin (dpa) - Der Chef der IG Metall, Jörg Hofmann, fordert von Thyssenkrupp ein tragfähiges Zukunftskonzept für den gesamten Konzern. Nach dem Aus für die Stahlfusion von Thyssenkrupp mit dem Konkurrenten Tata gebe es «steigende Risiken für die Beschäftigten», sagte der Gewerkschaftsvorsitzende auf einer Branchenkonferenz für die Eisen- und Stahlindustrie am Mittwoch in Berlin.

  • Keine Standortschließungen

    Di., 14.05.2019

    Thyssenkrupp Stahl: Betriebsrat nimmt Kündigungen nicht hin

    Coils, Bandstahlrollen, werden bei Tyssenkrupp auf dem Schienenweg weitertransportiert. Thyssenkrupp schreibt auch nach der Absage bei der Fusion mit Tata weiter rote Zahlen.

    Thyssenkrupp hat die Stahlfusion mit dem Konkurrenten Tata abgesagt. Weitreichende Jobgarantien treten damit nicht in Kraft. IG Metall und Betriebsräte wollen das nicht hinnehmen. Einen ersten Erfolg haben sie erreicht.

  • Stahl

    Di., 14.05.2019

    Bei Thyssenkrupp Stahl Kündigungsschutz bis Jahresende

    Thyssenkrupp-Logo auf einem Hemd.

    Duisburg (dpa) - In der Stahlsparte von Thyssenkrupp soll es nach Gewerkschaftsangaben bis zum Jahresende keine betriebsbedingten Kündigungen und keine Schließung von Standorten geben. Das habe die IG Metall mit dem Konzernvorstand von Thyssenkrupp in einem Tarifvertrag vereinbart, sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Thyssenkrupp Steel Europe, Tekin Nasikkol, am Dienstag in Duisburg. In dieser Zeit müsse der Vorstand ein Konzept für die Stahlsparte nach dem Aus der Fusion mit dem indischen Konkurrenten Tata vorlegen.

  • Nach geplatzter Stahlfusion

    So., 12.05.2019

    Thyssenkrupp will betriebsbedingte Kündigungen vermeiden

    ThyssenKrupp will in den kommenden drei Jahren 6000 Stellen streichen, davon 4000 in Deutschland.

    Unvermeidbar und schmerzhaft - so beschreibt die IG Metall den geplanten Umbau des Industrieriesen Thyssenkrupp. 6000 Stellen sollen nach dem Aus für die Stahlehe mit dem Konkurrenten Tata gestrichen werden. «Rote Linien» sollen die Beschäftigten schützen.

  • Stahl

    So., 12.05.2019

    Thyssenkrupp will betriebsbedingte Kündigungen vermeiden

    Essen (dpa) - Der Industriekonzern Thyssenkrupp will bei dem geplanten Stellenabbau möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommen. Das sehe eine Grundlagenvereinbarung des Unternehmens mit der IG Metall vor, teilte Thyssenkrupp-Personalvorstand Oliver Burkhard über Twitter mit. «Betriebsbedingte Kündigungen wollen wir vermeiden, sind aber in Ausnahmen möglich», heißt es dort. Thyssenkrupp will in den kommenden drei Jahren 6000 Stellen streichen, davon 4000 in Deutschland. Der Konzern steht vor einem radikalen Strategiewechsel.

  • Nach geplatzter Stahlfusion

    Sa., 11.05.2019

    Arbeitnehmer ringen mit Thyssenkrupp um Konzernumbau

    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet verlässt nach den Gesprächen die Konzernzentrale der Thyssenkrupp AG in Essen.

    Der Vorstand von Thyssenkrupp muss einen Kurswechsel vollziehen. Keine Stahlfusion und keine Konzernaufspaltung. Stattdessen sollen mehr Arbeitsplätze wegfallen. Jetzt wird über die Details verhandelt.

  • Stahl

    Sa., 11.05.2019

    Aufsichtsräte geben grünes Licht für Thyssenkrupp-Umbau

    Essen (dpa) - Wichtige Aufsichtsratsmitglieder von Thyssenkrupp haben dem Vorstand grünes Licht für den geplanten radikalen Konzernumbau gegeben, der unter anderem den Abbau von 6000 Arbeitsplätzen vorsieht. Der Strategie-, Finanz- und Investitionsausschuss des Kontrollgremiums habe «einstimmig den Empfehlungen des Vorstands zur Neuausrichtung des Konzerns zugestimmt», teilte die Thyssenkrupp AG mit. Dazu gehöre auch eine Grundlagenvereinbarung zwischen Vorstand und IG Metall. Diese regele wesentliche Grundsätze und den Rahmen «für eine verantwortungsvolle Umsetzung der neuen Strategie».

  • Stahl

    Sa., 11.05.2019

    Wichtige Aufsichtsräte stimmen Thyssenkrupp-Umbau zu

    Guido Kerkhoff, Vorstandsvorsitzender von Thyssenkrupp.

    Essen (dpa) - Wichtige Aufsichtsratsmitglieder von Thyssenkrupp haben dem Vorstand grünes Licht für den geplanten radikalen Konzernumbau gegeben, der unter anderem den Abbau von 6000 Arbeitsplätzen vorsieht. Der Strategie-, Finanz- und Investitionsausschuss des Kontrollgremiums habe «einstimmig den Empfehlungen des Vorstands zur Neuausrichtung des Konzerns zugestimmt», teilte die Thyssenkrupp AG am Samstagabend in Essen mit. Dazu gehöre auch eine «Grundlagenvereinbarung zwischen Vorstand und IG Metall zur strategischen Neuausrichtung des Konzerns».

  • Stahl

    Sa., 11.05.2019

    Laschet: Mitbestimmung bei Thyssenkrupp funktioniert

    Stahl: Laschet: Mitbestimmung bei Thyssenkrupp funktioniert

    Essen (dpa) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat mit der Unternehmensführung und der Arbeitnehmerseite von Thyssenkrupp über den geplanten Umbau des Industriekonzerns und den drohenden Abbau von 6000 Arbeitsplätzen gesprochen. Laschet traf sich am Samstag in der Essener Unternehmenszentrale mit dem Vorstandsvorsitzenden Guido Kerkhoff und dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzen Markus Grolms von der IG Metall.