INGV



Alles zur Organisation "INGV"


  • Erdbeben

    Mo., 24.06.2019

    Erdbeben der Stärke 3,7 erschüttert Rom

    Rom (dpa) - Ein Erdbeben der Starke 3,7 hat Rom erschüttert. Das Zentrum des Erdstoßes lag im Osten der italienischen Hauptstadt in neun Kilometern Tiefe, teilt die nationale Erdbebenwarte INGV mit. Viele Bewohner der Stadt spürten den Erdstoß deutlich, Menschen liefen auf die Straße. Eine Metro-Linie wurde vorübergehend gestoppt, um sie vorsorglich auf Schäden zu überprüfen. Der Bürgermeister der Gemeinde Colonna sagte der Nachrichtenagentur Ansa, einige Gebäude seien beschädigt worden. Es gebe aber keine Berichte über Verletzte.

  • Ausbruch auf Sizilien

    Mi., 26.12.2018

    Der Ätna lässt die Erde beben - Verletzte und Einstürze

    Lava fließt an den Hängen des Ätna hinab. Seit Montagmorgen erschütterten Hunderte leichtere und stärkere Beben die Region.

    Wieder einmal bietet der Ätna auf Sizilien ein spektakuläres Naturschauspiel. Welche Kräfte der Vulkan hat, sehen die Anwohner nicht nur, sie spüren es auch. Die Erde zittert.

  • Erdbeben

    So., 18.11.2018

    Erdbeben der Starke 4,2 bei Rimini in Italien

    Rom (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 4,2 hat Italien in der Gegend um den Urlaubsort Rimini erschüttert. Es gebe derzeit keine Meldungen zu Schäden oder Toten und Verletzten, teilte der Zivilschutz mit. Das Beben ereignete sich bei Santarcangelo di Romagna in der Region Emilia-Romagna in etwa 43 Kilometern Tiefe, erklärte die nationale Erdbebenwarte INGV. Italien wird häufig von Erdbeben heimgesucht, die teilweise auch schon in geringer Stärke schwere Schäden ausgelöst haben.

  • Menschen aus Schlaf gerissen

    Sa., 06.10.2018

    Leichtes Erdbeben erschüttert Osten Siziliens

    Seismograph einer Erdbebenwarte. Ein leichtes Erdbeben hat die italienische Insel Sizilien erschüttert.

    Ein Erdstoß rüttelt Bewohner Siziliens aus dem Schlaf. Die Furcht ist zunächst groß - doch das Beben läuft glimpflich ab.

  • Erdbeben

    Mi., 25.04.2018

    Erdbeben in Türkei und Italien

    Istanbul (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat den Südosten der Türkei erschüttert und viele Häuser beschädigt. 39 Menschen erlitten dabei in der Nacht zum Dienstag Verletzungen. 35 von ihnen würden noch in Krankenhäusern versorgt, sagte der Gesundheitsminister Ahmet Demircan nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Dienstag. Schwerverletzte gebe es nicht. In Italien erschütterte ein Erdbeben die Adriaküste. Die Erdbebenwarte INGV gab die Stärke mit 4,2 an. Das Epizentrum habe sich in der Provinz Campobasso in 31 Kilometern Tiefe befunden. Zunächst wurden keine Schäden bekannt.

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Menschen sterben bei Erdbeben auf Urlaubsinsel Ischia

    Rom (dpa) - Ein Erdbeben hat die italienische Urlaubsinsel Ischia mitten in der Hochsaison erschüttert. Mindestens zwei Menschen starben, 39 Menschen wurden verletzt. Der Erdstoß der Stärke 4,0 habe die Mittelmeerinsel gestern Abend getroffen, teilte die Erdbebenwarte INGV mit. Eine Frau wurde von Trümmern einer Kirche erschlagen, eine zweite Frau starb in ihrem eingestürzten Haus. Mindestens sechs Menschen wurden lebend geborgen, darunter ein Baby. Die Behörden stellten im Hafen von Ischia und in Casamicciola drei Fähren bereit, um Urlaubern und Besuchern ein Verlassen der Insel zu ermöglichen.

  • Ätna

    Fr., 17.03.2017

    BBC-Kamerateam von Vulkanexplosion überrascht

    Ätna : BBC-Kamerateam von Vulkanexplosion überrascht

    Der Ätna ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Das lockte auch ein Kamerateam der BBC nach Sizilien. In 2700 Metern Höhe wurden die Journalisten von einer Explosion überrascht - vor laufender Kamera.

  • Erdbeben

    Mi., 18.01.2017

    Neue Erdbebenserie erschüttert Italien

    Rom (dpa) - Drei schwere Erdbeben binnen einer Stunde haben erneut Mittelitalien erschüttert. Die Erdstöße trafen die gleiche Region, die schon vor fünf Monaten von schweren Erdstößen getroffen wurde. Die neuen Beben waren bis ins knapp 150 Kilometer entfernte Rom zu spüren. Vorsorglich wurden U-Bahn-Stationen, Schulen und Bürogebäude evakuiert. Das erste Beben hatte nach Angaben der italienischen Erdbebenwarte INGV eine Stärke von 5,3. Es folgte ein noch heftigeres Beben, das laut Geoforschungsinstitut GFZ in Potsdam die Stärke von 5,5 erreichte. Der dritte Erdstoß war ähnlich stark.

  • Sorge um Kulturgüter

    Do., 03.11.2016

    Neuer Erdstoß der Stärke 4,7 in Italien

    Italien ist in den vergangenen Tagen von einer Serie von Erdbeben erschüttert worden.

    Wieder versetzt ein Erdstoß die Menschen in Zentralitalien in Angst, wieder werden neue Schäden gemeldet. Tausende Menschen sind ohnehin schon obdachlos. Und auch der Verlust bedeutender Kulturgüter bereitet den Experten Sorge.

  • Erdbeben

    Di., 01.11.2016

    Mehr als 1100 Nachbeben in Italien

    Rom (dpa) - Die Erde in Italien bebt ohne Ende und lässt den Menschen keine Ruhe: Seit dem verheerenden Erdstoß am Sonntag haben mehr als 1100 Nachbeben die ohnehin schon verwüstete Region erschüttert. Fast 20 davon hatten eine Stärke von über 4, teilte die nationale Erdbebenwarte INGV mit. Ministerpräsident Matteo Renzi versprach bei einem Besuch in der Region Hilfe: «Es gibt keinen Zauberstab. Aber wir schaffen das, auch wenn es viel Zeit braucht.»