IPBES



Alles zur Organisation "IPBES"


  • Sorge um die Natur

    Sa., 18.05.2019

    „Unsere Generation ist gescheitert“

    Hegeringsvorsitzender Karl Weckendorf mit zwei Exponaten aus der Rollenden Waldschule: Feldhuhn und Kiebitz. Den Rückgang der Arten stellen die heimischen Jäger auch hier in der Region fest.

    Wenn das Therma Artensterben diskutiert wird, braucht Karl Weckendorf nicht auf ferne Länder schauen. Denn das Artensterben gebe es auch hier im Münsterland, sagt der Appelhülsener, der als Jäger sich seit über 40 Jahren mit der Natur beschäftigt.

  • Naturschutz

    Di., 07.05.2019

    Nabu: Verlust der Artenvielfalt trifft auch NRW hart

    Ein Tagpfauenauge (Aglais io) saugt Nektar aus den Blüten eines Baumes.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der weltweite dramatische Artenschwund trifft laut der Umweltorganisation Nabu auch das Land NRW hart. «Das globale Artensterben ist bittere Realität - auch hier in Nordrhein-Westfalen», erklärte der Vize-Nabu-Landeschef Heinz Kowalski am Dienstag in Düsseldorf. Am Montag hatte der Weltbiodiversitätsrats (IPBES) in Paris einen alarmierenden Bericht veröffentlicht. Demnach sind bis zu eine von acht Millionen Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.

  • Ein Weckruf

    Mo., 06.05.2019

    Alarmierender Erdreport will Menschen wachrütteln

    «Lonesome George», die letzte Pinta-Riesenschildkröte, starb 2012 auf den Galápagos-Inseln.

    Die Artenvielfalt, von der wir abhängen, schwindet durch den Menschen immer schneller. Ein aufrüttelnder Report mahnt ein Umdenken an.

  • Dramatischer Weltbericht

    Mo., 06.05.2019

    In einem rasenden Tempo: Menschheit lässt Natur verschwinden

    Eine mit Blütenpollen bedeckte Biene sitzt auf einem Löwenzahn. Anlässlich der Weltkonferenz zur Artenvielfalt haben Experten die erste weltweite Öko-Inventur seit 14 Jahren vorgelegt.

    Dass Arten aussterben ist schlimm - aber mich selbst betrifft das nicht. Mit dieser Vorstellung räumen die Autoren eines Weltberichts zum Zustand der Natur gründlich auf. Sie liefern bedrückende Zahlen - und machen deutlich, wie sich das Steuer noch herumreißen ließe.

  • Öko-Check wird vorgestellt

    Mo., 29.04.2019

    Konferenz des Weltartenschutzrats IPBES startet in Paris

    Eine Eisbärenmutter läuft mit ihren Jungen auf Futtersuche über Eisschollen im Gebiet der Nordwest-Passage in Kanada.

    Paris (dpa) - Eine Weltkonferenz zur Artenvielfalt startet heute in Paris. Der Weltartenschutzrat IPBES debattiert mit Delegierten aus zahlreichen Ländern rund eine Woche seinen globalen Report zum Zustand der Natur.

  • International

    Mo., 29.04.2019

    Konferenz des Weltartenschutzrats IPBES startet in Paris

    Paris (dpa) - In Paris startet heute eine Weltkonferenz zur Artenvielfalt. Der Weltartenschutzrat IPBES debattiert mit Delegierten aus zahlreichen Ländern rund eine Woche seinen globalen Report zum Zustand der Natur. Erstmals nach 14 Jahren haben Experten wieder diesen globalen Öko-Check der Erde erstellt. Ziel ist es, einen weltweit akzeptierten gemeinsamen Sachstand zu Lage, Problemen und möglichen Lösungen zu schaffen - ähnlich den Berichten des Weltklimarats IPCC für den Klimawandel.

  • Inventur in der Natur

    Do., 25.04.2019

    Neuer weltweiter Öko-Check soll bei Artenschutz helfen

    Gelbe Blumen blühen auf einer Wiese am Wank in Garmisch-Partenkirchen. Die Ökosysteme sind seit Jahrzehnten großen Belastungen ausgesetzt.

    Erstmals nach 14 Jahren haben Experten wieder einen globalen Öko-Check der Erde erstellt. Wie schlimm steht es um die Artenvielfalt? Ist eine Trendwende in Sicht? An den Kernaussagen des Reports wollen sie nun noch mit Regierungsvertretern feilen.

  • Fatale Folgen

    Sa., 16.02.2019

    Insektensterben: Wir sind dann mal weg

    Von über 550 in Deutschland beheimateten Wildbienenartensind mittlerweile mehr als 197 Arten gefährdet. colourbox

    Während der Laie sich freut, dass nach der sommerlichen Autofahrt weniger Kreaturen-Reste an der Windschutz-Scheibe kleben, schlagen Wissenschaftler Alarm: Weltweit hat ein Insektensterben eingesetzt. Die Folgen sind bislang nicht absehbar – vermutlich wird es aber auch den Menschen massiv beeinträchtigen.

  • Rückgang der Biodiversität

    Fr., 23.03.2018

    Studie warnt vor Abnahme der biologischen Vielfalt

    Bis 2100 könnte mehr als die Hälfte der afrikanischen Vögel- und Säugetierarten verschwinden.

    Medellín (dpa) - Das weltweite Phänomen der Abnahme von biologischer Vielfalt gefährdet das Fortbestehen der Menschheit. Dies geht aus einer Studie hervor, die bei der sechsten Plenarsitzung des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) in Medellín (Kolumbien) am Freitag veröffentlicht wurde.

  • Weltbiodiversitätsrat

    So., 18.03.2018

    Experten debattieren in Kolumbien über Biodiversität

    Holzfäller arbeitet im Regenwald des Amazonas an einem Urwaldriesen.

    Medellín (dpa) - Über 800 Wissenschaftler und Regierungsvertreter aus 128 Ländern tagen im kolumbianischen Medellín über die Lage der biologischen Vielfalt auf der Erde. Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos eröffnete am Samstag (Ortszeit) die sechste Plenarsitzung des Weltbiodiversitätsrats (IPBES).