IWF



Alles zur Organisation "IWF"


  • Johns-Hopkins-Universität

    Mo., 29.06.2020

    Corona: 10 Millionen Fälle und fast 500.000 Tote weltweit

    Ein Arzt nimmt im Rahmen einer groß angelegten Untersuchung der Bevölkerung in Brasilien eine Blutprobe.

    Das Coronavirus hält die Welt weiter in Atem. In Ländern wie den USA und Brasilien steigen Infektionszahlen rasant. Vielerorts gibt es hohe Dunkelziffern. Und die wirtschaftlichen Folgen betreffen alle Länder.

  • Wegen Corona-Krise

    Mi., 24.06.2020

    IWF senkt globale Wirtschaftsprognose erneut

    Containerterminal im chinesischen Qingdao.

    Es ist die schwerste globale Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Die Corona-Pandemie führt auch in Industrieländern zu einem verheerenden Wachstumseinbruch. Für nächstes Jahr gibt es aber Hoffnung.

  • Börse in Frankfurt

    Mi., 24.06.2020

    Dax fällt tief - Corona-Sorgen und angedrohte Zölle belasten

    Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland.

    Frankfurt/Main (dpa) - Erneut aufgeflammte Corona-Sorgen sowie die Gefahr weiterer US-Zölle auf Waren aus Europa haben den Anlegern am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte die Laune verdorben.

  • Umschuldungsangebot angenommen

    Di., 02.06.2020

    Argentinien bekommt IWF-Unterstützung und verlängert Frist

    Konnte Fortschritte erzielen: Argentiniens Finanzminister Martín Guzmán.

    Nicht erst seit der Pandemie steckt Argentinien in einer schweren Krise. Die zweitgrößte Volkswirtschaft Südamerikas muss Kredite restrukturieren. Nun haben sich Buenos Aires und der IWF angenähert.

  • Wirtschaftskrise

    So., 31.05.2020

    Guzmán: «Vertrauen in Argentinien ist beschädigt»

    Inmitten einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise setzt Argentinien auf einen neuen Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF).

    Der zweitgrößten Volkswirtschaft Südamerikas stand das Wasser schon bis zum Hals, dann wurde sie von der Corona-Pandemie erwischt. Ein Schuldenschnitt soll nun zum Befreiungsschlag werden - sonst droht die neunte Staatspleite.

  • «Ökonomischer Schock»

    Mi., 06.05.2020

    EU sieht sich in der schwersten Rezession ihrer Geschichte

    Paolo Gentiloni, Wirtschaftskommissar der EU, auf einer Pressekonferenz. Die EU-Kommission sprach in Brüssel bei der Vorlage ihrer Prognose von einer Rezession historischen Ausmaßes.

    Die Corona-Pandemie hat die europäische Wirtschaft zur Vollbremsung gezwungen. Der Schock sei so groß wie nie zuvor seit der großen Depression in den 1930er Jahren, sagt die EU-Kommission.

  • Was geschah am ...

    Mi., 22.04.2020

    Kalenderblatt 2020: 23. April

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 23. April 2020:

  • Zwei Länder im Vergleich

    Mi., 22.04.2020

    Schwellenländer an der Schwelle zur Krise

    In Südafrika kämpfen Millionen Menschen ums Überleben, die Armut ist in wenigen Wochen dramatisch angewachsen.

    Entspannung in einigen Industrieländern, aber immer tiefere Krise im weniger entwickelten Teil der Welt: Das Coronavirus verschärft alte Gegensätze. Im Süden bedrohen die Beschränkungen das Überleben der armen Bevölkerung. Der Ruf nach Hilfe von außen wird lauter.

  • Chaotische Zustände

    Mo., 20.04.2020

    Hilfsorganisationen warnen vor sozialen Unruhen in Afrika

    Ansturm auf Nahrungsmittel im Kibera Slum in der kenianischen Stadt Nairobi. Die Polizei setzte Tränengas ein. Mehrere Menschen wurden verletzt.

    Der Kampf gegen das Coronavirus in Afrika droht die Lebensbedingungen der dort lebenden Menschen drastisch zu verschlechtern.

  • Corona-Hilfe

    Fr., 17.04.2020

    IWF gewährt Pakistan über eine Milliarde US-Dollar

    Freiwillige Helfer verteilen Lebensmittel an Tagelöhner im pakistanischen Lahore.

    Washington/Islamabad (dpa) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Pakistan im Kampf gegen die Corona-Krise Nothilfen in Höhe von knapp 1,4 Milliarden US-Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) zugesagt.