IfW



Alles zur Organisation "IfW"


  • Institute warnen

    Mi., 11.09.2019

    Ökonomen: Deutsche Wirtschaft schrumpft weiter

    BMW-Werk Leipzig: Der Abwärtstrend im Autogeschäft hat tiefe Löcher in die Bilanzen vieler Hersteller gerissen.

    Es mehren sich die Warnungen, dass die deutsche Wirtschaft nach einem Minus im zweiten Quartal auch in den Folgemonaten den Rückwärtsgang eingelegt hat. Steuert die größte Volkswirtschaft Europas nun auf eine scharfe Rezession mit drastisch steigender Arbeitslosigkeit zu?

  • Konjunktur

    Mi., 11.09.2019

    IfW: Wirtschaft schrumpft im dritten Quartal um 0,3 Prozent

    Kiel (dpa) - Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft im 3. Quartal deutlich stärker schrumpfen als im Quartal zuvor. Das IfW rechnet mit einem Minus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, nach minus 0,1 Prozent im Vierteljahr zuvor, wie das Institut mitteilte. Unter dem Strich trauen die Kieler Ökonomen der größten Volkswirtschaft der Eurozone im Gesamtjahr 2019 nur noch ein Wachstum von 0,4 Prozent zu. 2018 hatte die Wirtschaft in Deutschland noch um 1,5 Prozent zugelegt.

  • Konjunktur

    Di., 23.07.2019

    Neue Studie zeigt Süd-Nord-Gefälle und Nord-Nord-Gefälle

    Kiel (dpa) - Die Wirtschaftsentwicklung in Norddeutschland hinkt seit dem Jahr 2000 hinter der Süddeutschlands her. Allerdings gebe es auch deutliche Unterschiede zwischen den fünf norddeutschen Ländern, wie eine Studie des Instituts für Weltwirtschaft ergab. Der Unternehmensverband UV Nord forderte als Auftraggeber der Studie als Konsequenz die Schaffung eines norddeutschen Wirtschaftsraumes, um zum Süden aufzuholen. Das Wirtschaftswachstum betrug seit dem Jahr 2000 im Durchschnitt in Bayern als Spitzenreiter 2,0 Prozent jährlich, in Mecklenburg-Vorpommern nur 1,0 Prozent.

  • Wirtschaftliche Diskrepanz

    Di., 23.07.2019

    Studie zeigt Süd-Nord-Gefälle und Nord-Nord-Gefälle

    UV-Nord-Präsident Uli Wachholtz.

    Wie kann Norddeutschland wirtschaftlich zu Bayern oder Baden-Württemberg aufschließen? Eine neue Studie analysiert das Süd-Nord-Gefälle. Unternehmensverbände fordern als Konsequenz einen norddeutschen Wirtschaftsraum und ein Ende der Kleinteiligkeit.

  • Klimaziele von Paris

    Mo., 08.07.2019

    Kieler Institut schlägt weiteren Emissionshandel vor

    CO2-Ausstoß sollen unter anderem auch durch Emissionshandel eingeschränkt werden.

    Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel empfiehlt neben dem bestehenden Emissionshandel ein zusätzliches System in Europa. Kernthese: Nur so lassen sich die Pariser Klimaziele erreichen.

  • Institute senken Prognosen

    Do., 13.06.2019

    Maue Konjunkturaussichten setzen Exportnation Deutschland zu

    Exportnation Deutschland: Container werden im JadeWeserPort verladen.

    Geht der deutschen Konjunktur die Puste aus? Konsens ist, dass das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr nicht besonders üppig ausfallen dürfte. Für Verbraucher gibt es aber zumindest eine gute Nachricht.

  • Auswirkungen sind schon immens

    Di., 11.06.2019

    Ökonomen sehen Welthandel durch USA-China-Konflikt bedroht

    Container im Hafen Virginia International Terminal. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China könnte nach Einschätzung von Volkswirten die internationalen Wirtschaftsbeziehungen dauerhaft beschädigen.

    Längst ist vom «Handelskrieg» die Rede. Die beiden größten Wirtschaftsmächte der Welt schaukeln sich gegenseitig hoch. Schon jetzt sind die Auswirkungen für die Weltkonjunktur immens.

  • Steuern

    Di., 07.05.2019

    Neue Steuerschätzung senkt Einnahmeprognosen

    Kiel (dpa) - Das Rechnen für die weitere Finanzplanung von Bund, Ländern und Kommunen hat begonnen. 34 Experten trafen sich in Kiel im Institut für Weltwirtschaft, um die neue Steuerschätzung bis 2023 zu erarbeiten. Aus acht vorliegenden Schätzungen soll bis Donnerstag eine gemeinsame werden. Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold und IfW-Präsident Gabriel Felbermayr gingen übereinstimmend davon aus, dass die Einnahmen wegen der schwächelnden Konjunktur niedriger ausfallen werden als zur Steuerschätzung im November angenommen. Sie würden aber weiter steigen.

  • Frühjahrsprognose

    Do., 04.04.2019

    Langjähriger Aufschwung der deutschen Wirtschaft ist zu Ende

    Containerumschlag im Hamburger Hafen.

    Forscher sehen ein Ende des Wirtschaftsaufschwungs in Deutschland. Die Gefahr einer Rezession gebe es aber nicht. Denn neben Schatten gibt es auch Licht.

  • Von 1,8 auf 1,0 Prozent

    Mi., 13.03.2019

    IfW senkt Wachstumsprognose für Deutschland drastisch

    Als einen der Gründe für die niedrigeren Erwartungen nennt das IfW den schwachen Jahresauftakt der Industrie.

    Die deutsche Wirtschaft schwächelt, aber sie wächst noch. Wie schon andere Experten und Organisationen erwarten auch die Forscher des Instituts für Weltwirtschaft, dass die Konjunktur an Fahrt verliert.