Imperial College London



Alles zur Organisation "Imperial College London"


  • RKI

    Mi., 18.03.2020

    Impfstoff gegen Coronavirus im Frühjahr 2021 realistisch

    Das RKI rechnet frühestens im Frühjahr 2021 mit einem Impfstoff gegen den Coronavirus.

    Die Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus läuft auf Hochtouren. Doch bis zur Zulassung ist es ein langer Weg. Denn der Impfstoff muss eines unbedingt sein: sicher.

  • Wissenschaft

    Do., 23.01.2020

    Coronavirus: Experten vermuten 4000 Infizierte in Wuhan

    Wuhan (dpa) - Die Zahl der mit dem neuen Coronavirus Infizierten ist aktuellen Berechnungen zufolge deutlich höher als die Zahl der festgestellten Fälle. Experten des Imperial College London gehen davon aus, dass bis zum 18. Januar bei etwa 4000 Menschen in der chinesischen Stadt Wuhan Symptome aufgetreten sind. Das geht aus einem Bericht des Zentrums für die Analyse globaler Infektionskrankheiten hervor. Bis heute wurde das Virus bei 571 Menschen nachgewiesen, wie die chinesische Gesundheitsbehörde berichtete.

  • Faktencheck

    Mi., 22.01.2020

    Lungenkrankheit in China: Droht ein zweites Sars?

    Ein Mitarbeiter überwacht Bildschirme von Infrarot-Thermometern am Bahnhof Hankou in Wuhan.

    Die neue Lungenkrankheit in China weckt Erinnerungen an Sars. Die Epidemie war 2002/2003 verheerend: Menschen in Quarantäne, Hotels in Asien menschenleer. Doch ist ein Vergleich angemessen?

  • Fragen und Antworten

    Di., 21.01.2020

    Droht eine neue Pandemie?

    Körpertemperatur-Scanner am Flughafen Narita in Japan.

    Bisher gehen nur wenige Todesfälle auf das Virus zurück. Betroffen waren vor allem Menschen in fortgeschrittenem Alter mit schweren Vorerkrankungen. Dennoch ist die Sorge vor der im Dezember aufgetauchten Lungenkrankheit in China inzwischen groß.

  • Zahlen steigen

    Mo., 20.01.2020

    Virus in China verbreitet sich von Mensch zu Mensch

    Ein Mann in Wuhan: Der Großteil der Infektionen konzentriert sich weiter auf die 11-Millionen-Metropole.

    Die Zahl der Patienten mit der neuen Lungenkrankheit in China steigt rasant. Auch werden an immer neuen Orten Infektionen mit dem neuen Sars-Virus nachgewiesen. Sorge bereitet eine nun bestätigte Vermutung.

  • Ähnlichkeit mit Sars-Virus

    So., 19.01.2020

    China: Ausmaß mysteriöser Lungenkrankheit größer als gedacht

    Ein Beamter der Gesundheitsüberwachung überprüft am Flughafen von Hongkong mit Wärmebildkameras die Temperatur von Reisenden.

    Ausländische Experten schätzen die Zahl der Infizierten mit dem neuen Coronavirus auf 1700. Es wird auch vor einer Übertragung von Mensch zu Mensch gewarnt.

  • Krankheiten

    So., 19.01.2020

    Größeres Ausmaß der mysteriösen Lungenkrankheit in China?

    Wuhan (dpa) - Die Ausbreitung der rätselhaften Lungenkrankheit in China ist möglicherweise viel größer als bisher bekannt. Das britische Zentrum für die Analyse globaler Infektionskrankheiten am Imperial College London schätzt die wahre Zahl der Infizierten auf mehr als 1700. Auch warnen die Experten vor einer Übertragung von Mensch zu Mensch. Die zentralchinesische Metropole Wuhan berichtete hingegen nur, dass bei 17 weiteren Lungenkranken das neue Coronavirus entdeckt worden sei. Die Zahl der in China bestätigten Fälle steigt damit auf 62. Zwei Patienten sind bisher gestorben.

  • Trotz Warnsignal des Körpers

    Di., 26.02.2019

    Herzpatienten rauchen häufig weiter

    Viele Herzpatienten nehmen ihre Erkrankung nicht zum Anlass, den Lebensstil zu ändern. So bleibt auch oft der Versuch aus, sich das Rauchen abzugewöhnen.

    Fast jeder zweite Todesfall in Europa geht Experten zufolge auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück. Vielen Rauchern dürfte bewusst sein, dass es für ihr Herz weitaus gesünder wäre, vom Glimmstängel zu lassen. Erstaunlich viele versuchen es erst gar nicht.

  • Welt-Adipositas-Tag

    Mi., 11.10.2017

    WHO schlägt Alarm: Mehr als 120 Millionen fettleibige Kinder

    Im vergangenen Jahr waren weltweit 124 Millionen Kinder deutlich zu dick.

    Eines von hundert Kindern weltweit war vor 40 Jahren als fettleibig einzustufen. Inzwischen sind sechs von hundert Mädchen und acht von hundert Jungs mit deutlichem Übergewicht unterwegs - und der Trend hält an, warnen Experten.

  • Gesundheit

    Mi., 11.10.2017

    Deutlich mehr fettleibige Kinder und Jugendliche

    Genf (dpa) - Die Zahl extrem dicker Kinder und Jugendlicher hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten mehr als verzehnfacht. Während 1975 weltweit etwa elf Millionen 5- bis 19-Jährige fettleibig waren, waren es 2016 schon 124 Millionen. Das berichten die Weltgesundheitsorganisation und das Imperial College London in der Fachzeitschrift «The Lancet». Nicht nur in absoluten Zahlen, auch prozentual ist die Veränderung deutlich. Werbung für ungesunde Snacks, hohe Preise für gesunde Nahrungsmittel, weniger Bewegung - diese Faktoren hätten zu dem Trend beigetragen, so die Autoren.