Initiativkreis Ruhr



Alles zur Organisation "Initiativkreis Ruhr"


  • Klima

    Mi., 03.07.2019

    Einstimmig: Bottrop erklärt Klimanotstand

    Bottrop (dpa/lnw) - Nach einigen anderen Städten in NRW hat auch Bottrop den Klimanotstand erklärt. Der Rat der Stadt habe dies am Dienstag ohne Gegenstimme beschlossen, sagte ein Sprecher der Stadt am Mittwoch. Noch vor der offiziellen Eröffnung der Sitzung forderten Vertreter der «Fridays for Future»-Bewegung die Politiker in einer Rede dazu auf, mehr für den Klimaschutz zu tun.

  • Wirtschaftspolitik

    Do., 08.06.2017

    Ruhrgebietswirtschaft und NRW-Bank starten Gründerfonds

    Essen (dpa/lnw) - Für junge Unternehmensgründer aus dem Ruhrgebiet gibt es eine neue Finanzierungsquelle: Der Initiativkreis Ruhr hat zusammen mit der NRW-Bank einen «Gründerfonds Ruhr» mit gut 30 Millionen Euro aufgelegt. Zielgruppe seien innovative Unternehmen aus Branchen wie Chemie, Energie, Gesundheit, Handel und Logistik, teilten die Initiatoren am Donnerstag mit. Elf Investoren stellten Mittel bereit, das Interesse in der Start-up-Szene sei bereits groß.

  • Wirtschaftspolitik

    Mi., 08.03.2017

    30-Millionen-Fonds für Gründer im Ruhrgebiet gestartet

    Bernd Tönjes, Vorstandsvorsitzender der RAG-Aktiengesellschaft.

    Essen (dpa/lnw) - Firmengründer im Ruhrgebiet sollen künftig leichter an Risikokapital kommen: Die NRW-Bank und der Unternehmens-Zusammenschluss Initiativkreis Ruhr haben dazu einen «Gründerfonds Ruhr» für Start-ups mit zunächst 30 Millionen Euro Volumen gegründet. Vertreter des Initiativkreises und der Bank stellten den Gründerfonds am Mittwoch in Essen vor.

  • Gesellschaft

    Di., 10.03.2015

    Ruhrbischof macht «Kunst des Lebens mit dem kleinen Glück» aus

    Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck.

    Mülheim (dpa/lnw) - Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck hat in seiner Region eine «Kunst des Lebens mit dem kleinen Glück» ausgemacht. Es gebe für die Menschen im Ruhrgebiet viele Begrenzungen, etwa wirtschaftlicher Art, die sie aushalten müssten. Aber in diesen Grenzen gestalteten sie ihr Leben, sagte Overbeck am Dienstagabend in Mülheim an der Ruhr. Der Initiativkreis Ruhr hatte dort zur Diskussion eingeladen. Das Thema: «Die Zukunft an der Ruhr. Eine Region erfindet sich neu». «Es gibt viele Menschen, die wenig haben und sich trotzdem nicht beklagen», sagte Overbeck. Er könne in der Region sehr viel Solidarität erkennen. «Früher war das Ruhrgebiet eine Montanregion, jetzt ist es eine Sozialregion.»

  • Verkehr

    Sa., 07.03.2015

    Wirtschaft fordert Maßnahmen gegen Staus und marode Straßen in NRW

    Essen (dpa/lnw) - Das Wirtschaftsbündnis Initiativkreis Ruhr hat von der Politik Maßnahmen gegen Staus in Nordrhein-Westfalen gefordert. «Staus sind ein Hemmschuh für den Standort und verursachen einen beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schaden», sagte der Leiter des Bündnisses, Klaus Engel, am Samstag auf der Vollversammlung des Initiativkreises in Essen. Die maroden Autobahnbrücken zeigten, wie dringend notwendig Investitionen seien. NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) sagte laut Mitteilung zu, «dass das Land alle notwendigen Schritte zur Behebung des Sanierungsstaus bei Straßen und Brücken unternehmen werde.»

  • Unternehmen

    Sa., 08.11.2014

    Wirtschaft fordert mehr Geld für Ruhrgebiet

    Der Initiativkreis Ruhr fordert mehr Investitionen unter anderem für lebenswertere Stadtviertel. Foto: Federico Gambarini/Archiv

    Essen (dpa) - Die Wirtschaft im Ruhrgebiet will stärker von öffentlichen Mitteln profitieren.

  • Energie

    Di., 14.01.2014

    Ruhr-Industrie fordert gerechtere Lastenverteilung bei Energiewende

    Diskussion um Strompreise und die Energiewende. Foto: Tim Brakemeier/Archiv

    In NRW stehen vergleichsweise wenig Wind- und Photovoltaikanlagen. Beim milliardenschweren Finanzausgleich über das EEG zahlt das Land kräftig drauf. Das ärgert die NRW-Industrie.

  • Wirtschaftspolitik

    Sa., 12.10.2013

    Initiativkreis Ruhr wählt neue Moderatoren

    Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender der Evonik AG. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

    Essen (dpa/lnw) - Evonik-Vorstandschef Klaus Engel und der Aufsichtsratsvorsitzende der Signal Iduna Gruppe, Reinhold Schulte, stehen ab sofort an der Spitze des Initiativkreises Ruhr. Die Vollversammlung dieses Zusammenschlusses führender Unternehmen im Ruhrgebiet wählte die beiden am Samstag zu neuen Moderatoren. Sie lösen den ehemaligen SPD-Politiker und früheren Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, Bodo Hombach, und den Duisburger Hafen-Chef Erich Staake ab, deren Amtszeit nach drei Jahren turnusgemäß endete. Engel kündigte nach Angaben des Initiativkreises an, dieser werde sich noch stärker als bisher um die Zusammenarbeit mit den Nachbarregionen Sauerland, Bergisches Land, Münsterland und Rheinland kümmern.