Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Anstieg gegenüber 2015

    Di., 17.09.2019

    Umfrage: Firmen werden familienfreundlicher

    Mehr Firmen als noch vor drei Jahren sagen von sich, sie böten Teilzeitmodelle, Home Office oder Sabbaticals an. Bild: Jens Kalaene

    Mehr Vereinbarkeit von Job und Familie - das wünschen sich viele Beschäftigte. In den Firmen hat sich bei der Familienfreundlichkeit in den vergangenen Jahren etwas bewegt.

  • Umfrage

    Di., 17.09.2019

    Werden Firmen familienfreundlicher?

    Eine Frau arbeitet im Homeoffice.

    Mehr Vereinbarkeit von Job und Familie - das wünschen sich viele Beschäftigte. In den Firmen hat sich bei der Familienfreundlichkeit in den vergangenen Jahren etwas bewegt.

  • Arbeitsmarkt

    Di., 17.09.2019

    Umfrage: Firmen werden familienfreundlicher

    Berlin (dpa) - Die Unternehmen in Deutschland werden familienfreundlicher. Das ergab eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag des Bundesfamilienministeriums. Demnach bewerteten 2018 sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer die Familienfreundlichkeit ihrer Firmen positiver als noch drei Jahre zuvor. Mehr Firmen sagen von sich, sie böten Teilzeitmodelle sowie Home Office an. Die Befragung zeigt aber auch, wo es noch hakt: Knapp 43 Prozent der Beschäftigten würden die angebotenen Maßnahmen nicht nutzen, weil sie unter anderem Karrierenachteile befürchten.

  • Angespannter Wohnungsmarkt

    Mo., 26.08.2019

    In welcher deutschen Großstadt am meisten gebaut wird

    Beim Wohnungsbau liegt Hamburg im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten vorn. Je 10.000 Einwohner wurden entstanden hier im vergangenen Jahr 58 neue Wohnungen.

    In den größten deutschen Städten wird immer mehr gebaut, auch in den Ländern werden mehr Wohnungen fertig als früher. Doch nicht überall reicht das Angebot, um die Mieten zu bremsen.

  • In Großstädten

    Mo., 26.08.2019

    Wohnungsbau zieht an: Hamburg baut am meisten

    In den größten deutschen Städten wird immer mehr gebaut.

    In den größten deutschen Städten wird immer mehr gebaut, auch in den Ländern werden mehr Wohnungen fertig als früher. Doch nicht überall reicht das Angebot, um die Mieten zu bremsen.

  • Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft

    Mi., 21.08.2019

    Nur wenig Armut im Münsterland

    Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft: Nur wenig Armut im Münsterland

    Wer ist wirklich arm? Das Institut der deutschen Wirtschaft hat neue, realistischere Berechnungen angestellt. Das sorgt auch im Münsterland für andere Armutsquoten.

  • Wirtschaftspolitik

    Di., 20.08.2019

    Bundesregierung: Produktfälschungen aus China nehmen zu

    Hamburg (dpa) - Die Zahl gefälschter Produkte vor allem aus China nimmt nach Angaben der Bundesregierung zu. Der Schaden durch Fälschungen belaufe sich in Deutschland auf rund 50 Milliarden Euro pro Jahr, sagte der parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Thomas Bareiß, dem NDR und der Wochenzeitung «Die Zeit». Bis zu 80 000 Arbeitsplätze fallen demnach durch Produktpiraterie weg. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft ist jedes zehnte Unternehmen in Deutschland in den letzten fünf Jahren mindestens einmal Opfer von Produktpiraterie geworden.

  • Fragen und Antworten

    Di., 20.08.2019

    Schöner Wohnen: Was die Koalitionsbeschlüsse Mietern bringen

    Mietwohnung: Immer schwieriger zu bekommen - und zu bezahlen: 

    Kaum ein Mieter will es sich mit dem Vermieter verscherzen - auch deswegen funktioniert die Mietpreisbremse nicht wie geplant. Jetzt soll erneut nachgeschärft werden. Auch Häusle-Käufer sollen sparen.

  • Schöner Wohnen

    Mo., 19.08.2019

    Was die Koalitionsbeschlüsse Mietern bringen

    Laut der Mietpreisbremse darf die Miete nicht mehr als zehn Prozent über der «ortsüblichen Vergleichsmiete» liegen. Um den Vermieter auf eine überhöhte Miete hinzuweisen, reicht eine einfache E-Mail.

    Kaum ein Mieter will es sich mit dem Vermieter verscherzen - auch deswegen funktioniert die Mietpreisbremse nicht wie geplant. Jetzt soll erneut nachgeschärft werden. Auch Häusle-Käufer sollen sparen.

  • Studie des IW Köln

    Fr., 09.08.2019

    Weniger junge Leute wohnen in den eigenen vier Wänden

    Seit Jahren stagniert die Wohneigentumsquote bundesweit bei etwa 45 Prozent.

    Der Anteil der Menschen, die ein Eigenheim besitzen, ist in Deutschland so niedrig wie kaum in einem anderen Land Europas. Gleichzeitig werden die Eigentümer immer älter. Forscher sehen vor allem einen Grund dafür.