Interfax



Alles zur Organisation "Interfax"


  • Konflikte

    Di., 10.11.2020

    Putin: Russische Friedenstruppen in Berg-Karabach

    Baku/Eriwan (dpa) - Im Konflikt um die Südkaukasus-Region Berg-Karabach sollen russische Friedenstruppen das Ende der Kampfhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan überwachen. Das teilte Kremlchef Wladimir Putin in der Nacht zum Dienstag nach Angaben der Agentur Interfax mit. Demnach stimmten beide Seiten einem solchen bislang umstrittenen Vorschlag zu.

  • Konflikte

    Mo., 09.11.2020

    Konflikt um Berg-Karabach: Staatschefs einigen sich auf Waffenruhe

    Baku/Eriwan (dpa) - Im Konflikt um die Südkaukasus-Region Berg-Karabach haben sich die Staatschefs von Armenien und Aserbaidschan auf eine Waffenruhe unter Vermittlung des russischen Präsidenten Wladimir Putin verständigt. Alle Kampfhandlungen sollten demnach um 1.00 Uhr Ortszeit (22.00 Uhr MEZ) eingestellt werden. Das teilte der Kreml in der russischen Hauptstadt Moskau in der Nacht zum Dienstag der Agentur Interfax zufolge mit.

  • Belarussischer Machthaber

    Fr., 06.11.2020

    EU verhängt Sanktionen gegen Lukaschenko

    Die EU verhängt Sanktionen gegen den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko.

    Kritiker nennen ihn den «letzten Diktator Europas»: Nun ist der belarussische Präsident Lukaschenko zurück auf der Sanktionsliste der EU. Dass die Strafmaßnahme die Lage im Land verbessern wird, denkt niemand. Der Schritt der EU ist aber eine klare Botschaft.

  • Ankara fordert Beteiligung

    Fr., 23.10.2020

    Berg-Karabach: Armenien gegen Vermittlerrolle der Türkei

    Ein armenischer Soldat zielt in Richtung der aserbaidschanischen Stellungen.

    Baku/Eriwan (dpa) - Im blutigen Konflikt in Berg-Karabach im Südkaukasus lehnt Armenien eine Vermittlerrolle der Türkei ab. «Das ist eine seltsame Position», sagte der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan der russischen Nachrichtenagentur Interfax.

  • Gegen Putin-Gefolgsleute

    Do., 15.10.2020

    EU setzt nach Anschlag auf Nawalny Sanktionen in Kraft

    Alexander Bortnikow (v.l.n.r.), Leiter des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Präsident Wladimir Putin und Sergei Naryschkin, Leiter des russichen Auslandsgeheimdienstes SWR.

    Wer nicht aufklären will, muss Dreck am Stecken haben: Nach diesem Motto verhängt die EU jetzt Sanktionen im Fall Nawalny. Es bleibt aber Luft für weitere Maßnahmen.

  • Überraschung in Tomsk

    Mo., 14.09.2020

    Nawalny-Anhänger feiern Erfolge bei Regionalwahl in Russland

    Stimmabgabe bei russischen Regionalwahlen am Sonntag. Die Kremlpartei Geeintes Russland verlor im sibirischen Tomsk die Mehrheit im städtischen Parlament mit seinen 37 Sitzen.

    Die Opposition in Russland musste diesmal ohne ihren bekanntesten Anführer auskommen. Und doch hat Alexej Nawalny die Wahl beeinflusst. Seine Mitstreiter feiern Achtungserfolge. Das Machtmonopol der Kremlpartei haben sich aber nicht gebrochen.

  • Bewachung in Berlin verstärkt

    Do., 10.09.2020

    Kreml: Russland zur Zusammenarbeit in Fall Nawalny bereit

    Alexej Nawalny, Oppositionsführer aus Russland.

    Vor drei Wochen fiel der Kremlkritiker Nawalny ins Koma. Inzwischen ist er wieder bei Bewusstsein, doch der Fall hat international hohe Wellen geschlagen - und bringt Russland in Bedrängnis. Auch die Kritik aus den USA wird lauter.

  • Massenproteste

    Mi., 02.09.2020

    Lukaschenko-Führung müht sich um Russlands Rückendeckung

    Der russische Außenminister Sergej Lawrow (r) empfängt seinen belarussischen Amtskollegen Wladimir Makei in Moskau.

    Die Demonstranten in Belarus beweisen trotz Massenfestnahmen Ausdauer. Die autoritäre Führung in Minsk sucht im Ringen um ihren Machterhalt die Hilfe Moskaus. Wirbel gibt es um ein früheres Regierungsmitglied.

  • Zweifel an Charité-Diagnose

    Di., 25.08.2020

    Kreml sieht keine Beweise für Giftangriff auf Nawalny

    Mannschaftswagen der Berliner Polizei stehen vor der Charité.

    Seit Tagen liegt der russische Regierungskritiker Nawalny schon im Koma. Ärzte der Berliner Charité gehen von einer Vergiftung aus. Der Kreml sieht das längst nicht als erwiesen an.

  • Machtkampf in Minsk

    Mo., 24.08.2020

    Kreml warnt Belarus vor «Abnabeln von Russland»

    Bei einer Demonstration in Minsk präsentiert eine Frau ein Foto der gegen die Protestbewegung eingesetzten Sicherheitskräfte.

    Bei den Protesten in Belarus sind keine EU-Flaggen zu sehen. Und doch sieht Moskau die Gefahr, dass sich Minsk mit der Demokratiebewegung von Russland abwenden könnte. Der Kreml positioniert sich eindeutig.