International Airlines Group



Alles zur Organisation "International Airlines Group"


  • Zukunft gesichert

    Sa., 30.12.2017

    Betriebsratschef begrüßt Niki-Übernahme durch IAG

    Die insolvente Fluglinie Niki ist gerettet.

    Die Zukunft von Niki ist gesichert. Die International Airlines Group (IAG) will die frühere Air-Berlin-Tochter größtenteils übernehmen. Für zunächst drei Viertel der Beschäftigten kann es wohl weitergehen.

  • Luftverkehr

    Sa., 30.12.2017

    Niki geht überwiegend an British Airways-Mutter IAG

    Berlin (dpa) - Die insolvente Fluggesellschaft Niki geht zu großen Teilen an die British Airways-Mutter IAG. Sie wird 20 Millionen Euro zahlen, um Niki mit dem spanischen Billigflieger Vueling zu verschmelzen. Auch Vueling gehört zur IAG, der International Airlines Group. 740 der rund 1000 Niki-Mitarbeiter sollen übernommen werden. IAG will Niki bis zur Übernahme außerdem mit bis zu 16,5 Millionen Euro unter die Arme greifen. Alle Start- und Landerechte von Niki gehen an IAG.

  • Von Ryanair bis SAS

    Fr., 21.04.2017

    Flugsplitter: Früherer Start und neue Routen

    Flugpassagiere können sich über neue Angebote von den Airlines freuen.

    Ryanair gibt Gas. Der Billigflieger bietet mehrere Routen ab Frankfurt am Main früher an als geplant. Neu auf dem Markt ist die Marke Level, die Low-Cost-Langstreckenflüge ab Barcelona im Programm hat. Weitere Neuigkeiten für Flugpassagiere gibt es hier.

  • Luftverkehr

    Fr., 27.02.2015

    Iberia-Sanierung beflügelt British-Airways-Mutter IAG

    Luftverkehr : Iberia-Sanierung beflügelt British-Airways-Mutter IAG

    London (dpa) - Die Sanierung der spanischen Fluglinie Iberia und ein stärkeres Geschäft bei British Airways zahlen sich für deren Mutterkonzern IAG aus.

  • Luftverkehr

    Di., 27.01.2015

    Für British-Airways-Mutter IAG rückt Aer-Lingus-Übernahme näher

    IAG will Aer Lingus nach eigenen Angaben unter der bestehenden Marke als eigenständiges Unternehmen im Konzern führen. Foto: Aidan Crawley

    London/Dublin (dpa) - Die irische Fluglinie Aer Lingus öffnet sich für eine Zukunft unter dem Dach der British-Airways-Mutter IAG.

  • Luftverkehr

    Sa., 10.01.2015

    Aer Lingus zeigt BA-Mutter erneut die kalte Schulter

    Größter Anteilseigner an Aer Lingus ist mit knapp 30 Prozent Ryanair. Foto: Aidan Crawley

    London/Dublin (dpa) - Die British-Airways-Mutter IAG ist zum wiederholten Male bei der irischen Fluggesellschaft Aer Lingus abgeblitzt. Ende Dezember habe sie ihr Übernahme-Angebot auf 2,40 Euro je Aktie aufgestockt, teilte die International Airlines Group (IAG) mit.

  • Luftverkehr

    Fr., 28.02.2014

    British-Airways-Mutter IAG schreibt wieder schwarze Zahlen

    IAG-Chef Willie Walsh sprach von großen Fortschritten bei Iberia. Foto: J.J. Guillen

    London (dpa) - Die Sanierungsanstrengungen bei Iberia und die Zuwächse bei British Airways haben dem gemeinsamen Mutterkonzern International Airlines Group (IAG) 2013 wieder in die schwarzen Zahlen geführt.

  • Unternehmen

    Do., 15.08.2013

    Airbus erhält Milliardenauftrag von British-Airways-Mutter

    Der A320 beschert Airbus einen Milliarden-Auftrag. Foto: Dan Anderson

    London (dpa) - Der Flugzeugbauer Airbus hat einen Milliarden-Auftrag der International Airlines Group (IAG) an Land gezogen. Die British-Airways-Mutter will bis zu 220 Maschinen des Typs A320 kaufen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

  • Luftverkehr

    Do., 27.06.2013

    Bankia steigt bei British Airways und Iberia aus

    Das verstaatlichte spanische Geldhaus Bankia trennte sich von seinen Anteilen an der Holding IAG, zu der neben Iberia auch British Airways gehört. Foto: Kiko Huesca

    Madrid (dpa) - Die spanische Großbank Bankia ist bei British Airways und Iberia ausgestiegen.

  • Wirtschaft

    Fr., 09.11.2012

    Iberia baut 4500 Stellen ab: «Kampf ums Überleben»

    Wirtschaft : Iberia baut 4500 Stellen ab: «Kampf ums Überleben»

    Madrid (dpa) - Radikalkur bei Iberia: Die angeschlagene spanische Fluggesellschaft will 4500 Arbeitsplätze abbauen, fast ein Viertel ihrer 20 000 Stellen. Aufgrund von Verlusten in Rekordhöhe sollen auch die Flotte und das Flugangebot schrumpfen, teilte das Unternehmen am Freitag in Madrid mit.