Internationale Organisation für Migration



Alles zur Organisation "Internationale Organisation für Migration"


  • Nach «Wir schaffen das»

    Fr., 28.08.2020

    Geflüchtete Menschen in Deutschland heute

    Ein Flüchtling, der kurz zuvor mit einem Zug angekommen ist, hält voller Hoffnung ein Foto von Angela Merkel in den Händen.(Archiv).

    «Wir schaffen das», sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Ein Satz, der 2015 viel versprach - aber was wurde wirklich eingehalten? Wie ist der Stand fünf Jahre danach?

  • UN fordert Überprüfung

    Mi., 19.08.2020

    45 Tote bei Schiffsunglück vor Libyen

    Das Logo «UN Refugee Agency». Das UN-Flüchtlingshilfswerk fordert nach dem Vorfall vor der libyschen Küste einen Ausbau der Such- und Rettungskapazitäten.

    Zuwara (dpa) - Bei einem Schiffsunglück vor der Küste Libyens sind 45 Menschen gestorben. Das Unglück sei damit «der größte registrierte Schiffbruch vor der Küste Libyens in diesem Jahr», teilten das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und die Internationale Organisation für Migration (IOM) mit.

  • Landungszentrum beschossen

    Sa., 11.04.2020

    Libyen: Migranten fliehen nach gescheiterter Überfahrt

    Vertriebene Kinder sitzen in einem Zimmer in Tripolis. Kritiker bemängeln in Libyen immer wieder massive Verstöße gegen die Menschenrechte der Migranten.

    Tripolis/Genf (dpa) - Nach ihrer gescheiterten Überfahrt nach Europa sind Dutzende Migranten aus dem Hafen der libyschen Hauptstadt Tripolis geflohen. Sie seien entkommen, als das Gelände am Freitag beschossen worden sei, sagte eine Sprecherin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Genf.

  • Was geschah am ...

    Fr., 17.01.2020

    Kalenderblatt 2020: 18. Januar

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 18. Januar 2020:

  • Migration

    Do., 05.12.2019

    Boot mit Migranten vor Mauretanien gesunken - Viele Tote

    Nuakschott (dpa) - Vor der Küste des westafrikanischen Staates Mauretanien sind mindestens 57 Migranten ums Leben gekommen. Das teilte die Internationale Organisation für Migration mit. 83 Menschen seien gerettet worden, für sie werde nun gesorgt. An Bord des Schiffes, das Gambia am Vortag verlassen habe, seien rund 150 Menschen gewesen. Die Suche nach möglichen weiteren Überlebenden oder Opfern werde fortgesetzt.

  • Debatte über Seenotrettung

    Fr., 26.07.2019

    Retter: Mindestens 70 Tote bei Bootsunglück im Mittelmeer

    Nach einem schweren Bootsunglück vor der Küste Libyens werden 115 Migranten vermisst.

    Ein Ende des erbitterten Streits über die Seenotrettung ist nicht in Sicht. Wird der Tod vieler Menschen im Mittelmeer etwas daran ändern?

  • EU

    Fr., 26.07.2019

    Flüchtlingsdrama befeuert Debatte über Seenotrettung

    Brüssel (dpa) - Das schwere Bootsunglück vor der Küste Libyens hat international Bestürzung ausgelöst und die Debatte über Rettungseinsätze im Mittelmeer befeuert. Zudem wurde vor der Kriminalisierung der privaten Seenotretter gewarnt. Nach dem womöglich schwersten Bootsunglück im Mittelmeer in diesem Jahr werden nach Angaben der libyschen Küstenwache 115 Migranten vermisst. Die Internationale Organisation für Migration und das UN-Flüchtlingshilfswerk sprechen sogar von rund 150 Vermissten. 30 Leichen seien bis Freitagfrüh geborgen worden, sagte ein Sprecher.

  • Migration

    So., 21.07.2019

    Organisation: Nicht alle Migranten in Libyen wollen in EU

    Berlin (dpa) - Die Internationale Organisation für Migration hat Forderungen der deutschen Kapitänin Carola Rackete widersprochen, eine halbe Million Migranten aus Libyen nach Europa zu holen. Die IOM gehe davon aus, dass «ein paar Zehntausend Migranten in Libyen Anrecht auf internationalen Schutz haben». Das sagte der Mittelmeerbeauftragte der Organisation, Federico Soda, der «Welt». Diese müssten «schnell evakuiert» werden, allerdings nicht ausschließlich nach Europa. «Auch andere Länder haben Hilfe angeboten, zum Beispiel Kanada», sagte Soda.

  • Migration

    Sa., 06.07.2019

    Migrantenboot gekentert - 13 Leichen geborgen

    Tunis (dpa) – Nach einem Bootsunglück vor der Küste Tunesiens haben Rettungskräfte dort 13 Leichen afrikanischer Migranten aus dem Meer geborgen. Die Zahl werde wahrscheinlich noch steigen, sagte Mongi Slim von der Hilfsorganisation Roter Halbmond. Unter den Leichen seien zwei Frauen. Das Schlauchboot war am Montag aus Tunesiens Nachbarland Libyen nach Europa gestartet. Laut der Internationalen Organisation für Migration waren 86 Migranten an Bord, als es am Mittwoch sank. Nur vier Migranten konnten gerettet werden, von denen einer später im Krankenhaus starb. Drei Kinder werden noch vermisst.

  • Mehr als 80 Menschen an Bord

    Do., 04.07.2019

    Dutzende Tote nach Bootsunglück im Mittelmeer befürchtet

    Angeschwemmte Rettungswesten und Reste von Schlauchbooten. Immer wieder kommt es im Mittelmeer zu Flüchtlingstragödien.

    Rom (dpa) - Nach einem neuen Bootsunglück vor der tunesischen Mittelmeerküste befürchtet die Internationale Organisation für Migration (IOM) Dutzende Tote.