Iveco



Alles zur Organisation "Iveco"


  • Schadenersatzprozess

    Do., 24.10.2019

    Auftakt im größten Lkw-Kartellverfahren

    Ein LKW fährt auf der Bundesstraße 87 zwischen Frankfurt (Oder) und Müllrose.

    Tausende Spediteure sehen sich von den europäischen Lkw-Herstellern über den Tisch gezogen, weil diese jahrelang Preise abgesprochen hatten. Jetzt fordern sie Schadenersatz in Milliardenhöhe. Der größte Prozess beginnt nun in München.

  • Auto

    Do., 24.10.2019

    Auftakt im größten Lkw-Kartellverfahren

    München (dpa) - Der größte Schadenersatzprozess gegen die führenden europäischen Lastwagenbauer beginnt am Vormittag vor dem Landgericht München: Mehr als 3200 meist mittelständische Spediteure fordern von den Lkw-Herstellern MAN, Daimler, DAF, Iveco und Volvo/Renault samt Zinsen 867 Millionen Euro zurück. Denn diese fünf Hersteller hatten in einem Kartell 14 Jahre lang Preise abgesprochen - das haben sie gegenüber der EU-Kommission schon vor drei Jahren zugegeben und zusammen fast drei Milliarden Euro Bußgeld bezahlt.

  • Schwerer Unfall auf der A 30

    Mi., 08.05.2019

    Beteiligte Fahrer mit Glück im Unglück

    Der Fahrer des Kleintransporters war in das Heck eines 7,5-Tonners gefahren, welcher zuvor auf einen Sattelschlepper (nicht im Bild) geprallt war. Obwohl sich die Fahrzeugfront des Kleintransporters in dem Lkw regelrecht verkeilte, kam der Fahrer mit eher leichten Verletzungen davon. Zahlreiche Rettungskräfte waren im EinsatzDer Rettungshubschrauber, der einflog, wurde nicht mehr benötigt.

    Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 30 in Fahrtrichtung Hannover sind am Mittwochvormittag in Höhe Westerkappeln zwei Menschen verletzt worden. Drei Nutzfahrzeuge waren beteiligt.

  • Marschrichtung vorgegeben

    Mi., 14.11.2018

    Münchner Landgericht macht Tempo in Lkw-Kartellverfahren

    Das Münchner Landgericht verhandelt über Schadenersatzklagen gegen Lastwagenhersteller wegen Beteiligung am Lkw-Kartell.

    Bundesweit verklagen Spediteure Lastwagenhersteller, weil sie nach Kartellabsprachen überteuerte Fahrzeuge verkauft hätten. Das größte Verfahren liegt in München. Dort zeigte die Kammer den Beteiligten jetzt schon mal die Marschrichtung.

  • Von der Schließung bedroht

    Di., 26.06.2018

    Streikende räumen Blockade vor Werkstor von Halberg-Guss

    Im verhärteten Arbeitskampf beim Autozulieferer Neue Halberg-Guss (NHG) wollen die Mitarbeiter in Leipzig und Saarbrücken weiterstreiken. Die Produktion ruht in beiden Werken.

    Leipzig (dpa) - Die streikenden Mitarbeiter der Neuen Halberg-Guss (NHG) in Leipzig haben die seit Tagen anhaltende Blockade vor dem Werkstor aufgelöst.

  • „Saphir“ ist ein Unikat auf vier Rädern

    Sa., 28.10.2017

    Eine Legende auf der Straße

    Beerenfarbener Lack, viel Chrom: Der „Saphir“ transportiert heute nicht mehr Hilfsgüter, sondern dient dem Motorclub als rollendes „Hotel“.

    Bei seinem Anblick schlagen wohl die meisten Männerherzen Purzelbäume: Groß steht er da an der Straße, einfach imposant. Der Lack glänzt beerenfarben in der Sonne, die Chromteile blitzen. Ein Traum für alle Trucker-Freunde. Und eine Legende auf der Straße. Der „Saphir“ ist ein Unikat auf vier Rädern. Einer, der 1990 Geschichte geschrieben hat.

  • Was geschah am ...

    Mi., 02.08.2017

    Kalenderblatt 2017: 3. August

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 3. August 2017:

  • Schadenersatzklagen

    Do., 23.03.2017

    Spediteure fordern 100 Millionen Euro wegen Lkw-Kartell

    Die betroffenen Spediteure betreiben den Angaben zufolge gemeinsam rund 9000 Fahrzeuge, die sie in dem fraglichen Zeitraum von 1997 bis 2011 gekauft haben.

    Im vergangenen Sommer verhängte die EU-Kommission eine Milliardenstrafe über fünf Lkw-Bauer wegen jahrelanger Absprachen. Jetzt haben sich Spediteure zusammengetan, um in einer ersten höheren Forderung Schadenersatz herauszuschlagen.

  • Lkw-Kartell soll Schadenersatz zahlen

    Do., 09.02.2017

    Spediteure fordern Millionen

    Preisabsprachen zwischen 2001 und 2011 sind der Grund für Schadenersatzansprüche, die von betroffenen Spediteuren gesammelt werden.

    Jahrelange haben Lkw-Hersteller ihre Preise abgesprochen. Doch das Kartell flog auf. Jetzt fordern die betrogenen Kunden – bis zu 4000 Unternehmen sind betroffen – Schadenersatz.

  • EU

    Di., 19.07.2016

    Preisabsprachen: Lkw-Kartell muss Rekord-Geldbuße bezahlen

    Die genannten Lkw-Hersteller - unter anderem Iveco - werden wegen unerlaubter Preisabsprachen für Nutzfahrzeuge bestraft.

    Es war ein mächtiges Kartell: 14 Jahre lang haben sich fast alle wichtigen Lastwagenbauer über Preise und Technologien abgesprochen. Dafür brummt die EU-Kommission einigen Beteiligten nun eine Rekordstrafe auf.