Justizvollzugsanstalt Werl



Alles zur Organisation "Justizvollzugsanstalt Werl"


  • Justiz

    Di., 01.10.2019

    Getürmter Häftling nach langer Flucht in Serbien gefasst

    Ein Polizist mit Handschellen und Pistole am Gürtel.

    Ein getürmter Häftling aus der Sicherungsverwahrung der JVA Werl ist in Serbien gefasst. Ob er nach Deutschland zurückkommt, ist noch ungewiss. Die Suche nach einem aus der JVA Bochum geflohenen Häftling geht weiter.

  • Justiz

    Di., 01.10.2019

    Häftling nach langer Flucht in Serbien gefasst

    Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen dessen Blaulicht aktiviert ist.

    Ein getürmter Häftling aus der Sicherungsverwahrung der JVA Werl ist in Serbien gefasst. Ob er nach Deutschland zurückkommt, ist noch ungewiss. Die Suche nach einem aus der JVA Bochum geflohenen Häftling geht weiter.

  • Kindesmissbrauch

    Do., 05.09.2019

    Hohe Haftstrafen und Sicherungsverwahrung im Lügde-Prozess

    Kindesmissbrauch: Hohe Haftstrafen und Sicherungsverwahrung im Lügde-Prozess

    Lange Haft plus Sicherungsverwahrung:  Das Urteil im Missbrauchfall Lügde wird voraussichtlich rechtskräftig. Verteidiger und Staatsanwalt deuteten an, nicht in Revision gehen zu wollen.

  • Notfälle

    Mo., 26.08.2019

    Häftling in JVA Werl tot in Zelle gefunden: Suizid

    Die Justizvollzugsanstalt in Werl, aufgenommen mit einer Drohne.

    Werl (dpa/lnw) - In der JVA Werl ist ein Häftling stranguliert in seiner Zelle gefunden worden. Die Ermittler gehen von einem Suizid des 53-Jährigen aus, es werde aber noch eine Obduktion geben, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Arnsberg am Montag. Die Leiche wurde am Sonntagmorgen entdeckt. «Sofort eingeleitete Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg», sagte eine Sprecherin der Justizvollzugsanstalt dem «Westfälischen Anzeiger». Demnach saß der Mann unter anderem wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und stand kurz vor seiner Entlassung.

  • Justiz

    Fr., 19.04.2019

    Gefährlicher Häftling seit vier Wochen auf der Flucht

    Zwei Polizisten stehen sich gegenüber.

    Werl (dpa/lnw) - Vier Wochen nach der Flucht eines Straftäters in Ostwestfalen fehlt jede Spur von dem als gefährlich geltenden Mann. Trotz einer europaweiten Fahndung mit mehreren Fotos gebe es bislang keine Hinweise, wo der 31-Jährige stecken könnte, teilte die Polizei in Bielefeld mit. Der Häftling war in der JVA Werl in der Sicherungsverwahrung untergebracht. Bei einem Ausgang am 20. März war er seinen zwei Begleitern entwischt.

  • Europaweit gesucht

    Di., 02.04.2019

    Gefährlicher Häftling nach zwei Wochen weiter auf der Flucht

    Mehrere Außenkameras hängen an zwei Lichtmasten der JVA in Werl.

    Zwei Wochen nach der Flucht eines als gefährlich geltenden Straftäters in Ostwestfalen sucht die Polizei mit drei Fotos nach dem Mann. Trotz einer europaweiten Fahndung gebe es keine Hinweise, wo der Mann stecken könnte, sagte ein Sprecher der Polizei Bielefeld am Dienstag. 

  • Europaweit gesucht

    Mo., 25.03.2019

    Häftling auf der Flucht: Polizei ergreift Schutzmaßnahmen

    Das Blaulicht eines Streifenwagens blinkt.

    Seit fünf Tagen wird ein gefährlicher Häftling aus der JVA Werl europaweit gesucht. Vorsorglich schützt die Polizei einige Personen - auch aus der Justiz.

  • Justiz

    Do., 21.03.2019

    Europaweite Fahndung nach Häftling aus JVA Werl

    Handschellen liegen auf einem Tisch.

    Er gilt als gefährlich und ist mit einem Auto auf der Flucht. Ein Häflting aus der Sicherungsverwahrung der JVA Werl wird nun europaweit gesucht.

  • Arbeitstier

    So., 25.11.2018

    Joe Bausch: Gefängnisarzt und «Tatort»-Pathologe

    Nach 32 Jahren als Gefängnisarzt geht Joe Bausch Ende des Monats in Rente.

    Das Fernsehpublikum kennt ihn als «Tatort»-Pathologen von Köln, im wirklichen Leben hat er Schwerverbrecher behandelt. Mit 65 Jahren endet nun seine Karriere als Anstaltsarzt. Zu Besuch bei einem Unruhegeist.

  • Notfälle

    Mi., 21.11.2018

    Herztod von JVA-Insasse: Ermittlungen gegen einen Beamten

    Der Eingang der Justizvollzugsanstalt in Werl.

    Werl/Arnsberg (dpa/lnw) - Nach dem plötzlichen Herztod eines 59-Jährigen in der Justizvollzugsanstalt Werl ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen JVA-Beamten. Es werde wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt ermittelt, weil der Beamte den Mann laut einer Zeugenaussage getreten haben soll, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Arnsberg, Thomas Poggel, am Mittwoch.