Klinikum Stuttgart



Alles zur Organisation "Klinikum Stuttgart"


  • Ohne Treter läuft nichts

    Di., 28.01.2020

    Die richtigen Schuhe fürs Joggen

    Wer regelmäßig joggen geht, braucht richtige Laufschuhe.

    Wer ein bisschen durch den Park rennen möchte, braucht nicht viel. Doch dieser eine Ausrüstungsgegenstand muss passen. Warum Laufschuhe so wichtig sind und wie man das perfekte Paar findet.

  • Leben nach der Diagnose

    Mi., 02.10.2019

    Mein Kind hat Typ-1-Diabetes - was tun?

    Das Spritzen von Insulin ist vor allem für Kinder zu Beginn oft gewöhnungsbedürftig, wird aber schnell zur Routine.

    Wenn das Kind Diabetes Typ 1 hat, ändert sich für Familien alles. Jetzt heißt es Zuckerwerte messen und Schulungen besuchen. Trotzdem sollte alsbald Normalität einkehren, raten Experten.

  • Regelmäßige Kontrollen

    Mo., 18.06.2018

    Viele Fußamputationen bei Diabetes laut Experten vermeidbar

    Durch Diabetes werden unter anderem Nerven an den Füßen geschädigt. Da die Betroffenen Verletzungen oft zu spät erkennen, kann es zu einer Infektion oder Blutvergiftung kommen.

    Schon eine relativ kleine Wunde am Fuß kann bei Diabetes-Patienten lebensgefährlich werden - Amputationen sind keine seltene Folge. Dabei könnten diese schwerwiegenden Eingriffe oft verhindert werden.

  • Kritik an unnötigen Eingriffen

    Do., 14.06.2018

    Experten: Viele Fußamputationen bei Diabetes vermeidbar

    Blutzuckermessgerät einer Diabetes-Patientin. ihren Blutzucker. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft kritisiert, dass bei Zuckerkrankheit häufiger als nötig Gliedmaßen amputiert werden.

    Schon eine relativ kleine Wunde am Fuß kann bei Diabetes-Patienten lebensgefährlich werden - Amputationen sind keine seltene Folge. Dabei könnten diese schwerwiegenden Eingriffe oft verhindert werden.

  • Geschädigte Nerven

    Do., 14.06.2018

    Viele Fußamputationen bei Diabetes wären vermeidbar

    Diabetes kann zu Nervenschäden in den Füßen führen. Werden Verletzungen zu spät erkannt, bleibt als Option meist nur noch eine Amputation.

    Schon eine relativ kleine Wunde am Fuß kann bei Diabetes-Patienten lebensgefährlich werden - Amputationen sind keine seltene Folge. Dabei könnten diese schwerwiegenden Eingriffe oft verhindert werden.

  • Insua wieder im Training

    Di., 26.09.2017

    VfB-Kapitän Gentner zum zweiten Mal am Kopf operiert

    Wurde nach seiner schweren Verletzung erneut am Kopf operiert: VfB-Kapitän Christian Gentner.

    Stuttgart (dpa) - Der schwer am Kopf verletzte VfB-Kapitän Christian Gentner ist am Dienstag zum zweiten Mal operiert worden. Bei dem Eingriff seien die komplexen Gesichtsschädelfrakturen des 32-Jährigen erfolgreich rekonstruiert worden, teilten das Klinikum Stuttgart und der VfB mit.

  • Akt der Verzweiflung

    Mo., 15.05.2017

    Bitte nicht schütteln - wenn Schreibabys Eltern überfordern

    Ein schreiendes Baby kann Eltern um den Verstand bringen. Das Kind zu schütteln, ist jedoch eine gefährliche Reaktion. Die Folgen sind oft schwere Hirnschäden.

    Dass man die Nerven verlieren kann, wenn ein Baby nur noch schreit, können sich wohl viele Eltern vorstellen. Die Sicherung darf aber dennoch niemals durchbrennen: Wird ein Kind geschüttelt, ist das lebensgefährlich.

  • Mangel droht

    Sa., 08.04.2017

    Ostern könnte Durststrecke für Blutspendedienste werden

    An Feiertagen und bei gutem Wetter gehen nur wenig Menschen zur Blutspende.

    Unfall, Operation, Krankheit? Blutspenden sind oft lebensrettend. Dazu müssen regelmäßig genügend Freiwillige zu den Blutspendediensten kommen. Besonders an Feiertagen und in Ferienzeiten droht ein Mangel.

  • Gleich unters Messer?

    Fr., 27.01.2017

    Viele Bänderrisse heilen auch ohne Operation

    Unkomplizierte Bänderrisse im Sprunggelenk müssen normalerweise nicht operiert werden. Fuß und Unterschenkel werden mit einem Tapeverband oder wie hier mit einer Schiene stabilisiert.

    Sie tun sehr weh, bleiben in vielen Fällen aber ohne Folgeschäden: Bänderrisse. Bei Sportlern treten sie häufig im Sprunggelenk und dem Knie auf. Außenbandrisse am Knöchel verheilen in der Regel von selbst, beim Kreuzband ist aber der Chirurg gefragt.

  • Patienten isoliert

    Mi., 04.01.2017

    Hochresistenter Keim in Stuttgarter Krankenhaus

    Der Leiter des Instituts für Krankenhaushygiene, Matthias Trautmann (r.) und der Geschäftsführer des Klinikums Stuttgart, Reinhard Schimandl, informieren über den hochresistenten Keim.

    Stuttgart (dpa) - Bei fünf Patienten der Intensivstation des Krankenhauses Bad Cannstatt in Stuttgart ist ein hochresistenter Keim nachgewiesen worden. Anfang Dezember sei ein Patient zur Intensivbehandlung aufgenommen und dabei der Erreger Acinetobacter baumannii festgestellt worden.