Kultusministerkonferenz



Alles zur Organisation "Kultusministerkonferenz"


  • Bildung

    Do., 05.12.2019

    Prognose zeigt erwarteten Lehrermangel und Lehrerüberschuss

    Ein Schüler an einem Gymnasium meldet sich im Unterricht.

    Das Thema Lehrermangel ist ein Dauerbrenner. Jetzt hat die Kultusministerkonferenz neu berechnet, wie sich die Lage in den kommenden Jahren entwickeln könnte. Ergebnis: Es gibt beides - Mangel und Überschuss an Lehrern, je nach Schulform.

  • Kultusministerkonferenz

    Do., 05.12.2019

    Neue Prognose: Lehrermangel und Lehrerüberschuss zugleich

    Bis einschließlich 2023 prognostizieren die Kultusminister einen deutlichen Lehrermangel an Grundschulen. Ab 2024 zeigt die Prognose aber in die andere Richtung.

    Das Thema Lehrermangel ist ein Dauerbrenner. Jetzt haben die Bundesländer neu berechnet, wie sich die Lage in den kommenden Jahren entwickeln könnte. Ergebnis: Es gibt beides - einen Mangel und einen Überschuss an Lehrern.

  • «Schon immer so gemacht»

    Do., 28.11.2019

    Die Sommerferien und der bayerische Biorhythmus

    Kinder der vierten Klasse einer Grundschule in Kaufbeuren jubeln vor einer Tafel mit der Aufschrift «Hurra Ferien».

    Die einen liegen schon im Strandkorb, während die anderen noch in der Schule schwitzen. Dafür haben diese dann bis fast in den Herbst hinein frei. Die unterschiedlichen Sommerferien in Deutschland sind ein Dauerthema und der Nord-Süd-Streit darüber ist neu entbrannt.

  • Bayern und Baden-Württemberg

    So., 24.11.2019

    Süd-Bundesländer steigen aus Nationalem Bildungsrat aus

    Bayern steigt aus dem geplanten Nationalen Bildungsrat aus.

    Bessere Zusammenarbeit, vergleichbare Noten: Der geplante Nationale Bildungsrat soll die Bildungspolitik in Deutschland einheitlicher machen. Doch nun steht das Gremium vor einer äußerst ungewissen Zukunft, bevor es überhaupt zusammengetreten ist.

  • Bildung

    So., 24.11.2019

    Bildungsrat ohne Süd-Bundesländer

    München (dpa) - Kritik gab es schon lange - jetzt machen die Länder im Süden ernst: Bayern und Baden-Württemberg steigen aus dem geplanten Nationalen Bildungsrat aus. «Bildung ist ganz klar Ländersache», sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Das Gremium sei von Anfang an «eine unglückliche Idee» gewesen. Ähnlich äußerte sich die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann. Die Kultusministerkonferenz setzt nun auf laufende Bemühungen der Länder für mehr Vergleichbarkeit der Schulleistungen.

  • Bildung

    Di., 05.11.2019

    «Generation Smartphone» nicht besonders fit am Computer

    Ein Schüler arbeitet in der Waldschule in seinem Klassenzimmer am Tablet.

    Blitzschnell mit den Fingern übers Smartphone, Freunde auf der Snap Map finden, Chat über WhatsApp - digitaler Alltag für Teenager. Aber wie Computer sinnvoll zum Arbeiten genutzt werden können - da haben viele Defizite, zeigt eine Studie.

  • Viele nur mit Grundkenntnissen

    Di., 05.11.2019

    «Generation Smartphone» nicht besonders fit am Computer

    Schülerinnen arbeiten an Computern: Die Digitalkompetenz der «Generation Smartphone» stagniert in Deutschland.

    Blitzschnell mit den Fingern übers Smartphone, Freunde auf der Snap Map finden, Chat über WhatsApp - digitaler Alltag für Teenager. Aber wie Computer sinnvoll zum Arbeiten genutzt werden können - da haben viele Defizite, zeigt eine Studie.

  • Studie IQB-Bildungstrend

    Fr., 18.10.2019

    Viele Neuntklässler verfehlen Mindeststandard in Mathematik

    Die Schulleistungsstudie untersucht die Kompetenzstände der Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen in Mathematik, Biologie, Chemie und Physik im Ländervergleich.

    Forscher fragen nach Zahlen, der Stromstärke und Metallen - und vergleichen die Leistungen der Schüler in Deutschland. Mehrfach geht der Trend nach unten. Trotzdem zeigen sich Politiker zufrieden.

  • Jährlich wechselnde Termine

    Mi., 16.10.2019

    Länder streiten über Sommerferienregelung

    Dichter Verkehr schiebt sich während der Sommerferien über die Autobahn 8 in Fahrtrichtung Salzburg und Brenner-Autobahn.

    Für viele sind sie die schönste Zeit des Jahres: Doch wann genau sich Schüler auf die Sommerferien freuen können, ändert sich in den meisten Bundesländern von Jahr zu Jahr. Nun wollen einige neue Wege gehen.

  • Bildung

    Mi., 16.10.2019

    Berlin und Hamburg wollen engeren Korridor für Sommerferien

    Berlin (dpa) - Berlin und Hamburg machen sich für neue Regeln bei den Sommerferien stark. Bei der Kultusministerkonferenz am Donnerstag und Freitag in Berlin wollen beide Länder beantragen, die freien Tage zeitlich weniger zu strecken. Generell sollten die Sommerferien erst ab 1. Juli beginnen, die unterschiedlichen Termine der Länder sollen enger zusammenrücken und die jährlichen Verschiebungen möglichst gering ausfallen. Ziel sei «mehr Kontinuität» im Schuljahresablauf, sagte Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres der dpa. Andere Bundesländer reagierten zurückhaltend bis ablehnend auf den Vorstoß.