Kunsthalle Münster



Alles zur Organisation "Kunsthalle Münster"


  • „Moon Machine, Landing“ in der Kunsthalle Münster

    Do., 06.02.2020

    Wandeln inmitten eines Klanggeflechts

    Beim Straßentheater-Festival „Flurstücke 019“ zogen sie durch Münsters Innenstadt und verbreiteten die Kompositionen von Louis Hardin, besser und weltweit bekannt als Moondog. Jetzt bespielen (v. l.) Veit Sprenger, Tobias Euler und Thies Mynther die Kunsthalle.

    Feine Schläuche wie ein Geflecht, Verdichtungen mit seltsamen Instrumenten, es klackert, es klingt, es macht Musik. In der Kunsthalle heißt es bald: „Moon Machine, Landing“.

  • Kunsthalle: Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie

    Mi., 11.12.2019

    Gegen die Klischees

    Die Preisträgerinnen: Aleka Medina hängt bestickte Wäsche an die Leine; Lisa Tschorn spricht im Fahrstuhl über Pannen, und Daphne Klein vergleicht sich mit Stabheuschrecken.

    Das Update ist auf erfrischende Weise gelungen: Die (neue) Leiterin der Kunsthalle Münster hat der 36. Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie ein neues Konzept mit zwei Linien verpasst.

  • Heerdekolleg soll Stipendiaten beherbergen

    Sa., 26.10.2019

    Kulturzentrum in Münster: Erste Adresse für die Kunst

    Seitdem die Flüchtlingsunterkunft aufgegeben wurde, ist das alte Heerdekolleg am Hoppengarten teilweise in einen Dornröschenschlaf gefallen. Das soll sich in den kommenden Jahren ändern.

    Für das alte Heerdekolleg im Bereich Hoppengarten, um das es seit der Aufgabe der Flüchtlingsunterkunft ruhig geworden ist, verfolgt die Stadt Münster große Ziele. Hier sollen in einigen Jahren junge Kunst-Stipendiaten leben und arbeiten.

  • Katia Kameli in der Kunsthalle Münster

    Do., 05.09.2019

    Vergangenheit verlebendigen

    Ein Geschichtenerzähler, ein Verkäufer historischer Postkarten, eine mutige Fotografin und ein einbetoniertes Kolonialdenkmal, aus dem die alten Bilder herauspurzeln, – Katia Kameli umkreist das Problem der Geschichte und ihrer Bilder von vielen Seiten.

    Wem gehört die Geschichte? Diese Frage enthält zwei gefährliche Fehler. Erstens: Man kann zwar von Geschichte besessen sein, aber besitzen sollte sie, kann sie niemand. Zweitens: Das Sprechen von „der Geschichte“ unterstellt, es gäbe lediglich „die eine“. Die französisch-algerische Künstlerin Katia Kameli zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in der Kunsthalle Münster mit „She Rekindled the Vividness of the Past“, wie „Lebendigkeit der Vergangenheit“ belebt wird.