LKA



Alles zur Organisation "LKA"


  • Kriminalität

    Mi., 19.06.2019

    Morddrohung gegen Kölner Oberbürgermeisterin Reker

    Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

    Köln/Berlin (dpa) - Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat eine Morddrohung erhalten. Die Polizei in Köln bestätigte am Mittwochabend entsprechende Informationen von «Bild» und WDR. Die Drohung sei nach dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke eingegangen, sagte ein Polizeisprecher. Ob es einen Zusammenhang mit dem Verbrechen gebe, könne er nicht sagen. Zuständig sei zentral das Landeskriminalamt Berlin, da neben Reker auch andere Politiker Drohungen erhalten hätten.

  • Prozessauftakt nach Geiselnahme in Lengerich

    Mi., 19.06.2019

    Geiselnehmer wollte von der Polizei erschossen werden

    Prozessauftakt nach Geiselnahme in Lengerich: Geiselnehmer wollte von der Polizei erschossen werden

    Ein psychisch kranker Mann geht in eine Sporthalle und droht mit einer Bombe. Seine Forderung: eine Schachtel Zigaretten. Jetzt steht er vor Gericht.

  • Landtag

    Di., 18.06.2019

    Das Grauen der Ermittler gegen Kinderpornografie

    Landtag: Das Grauen der Ermittler gegen Kinderpornografie

    Kaum vorstellbar, wie belastend es für Polizisten ist, täglich Kinderpornografie auf kleinste Täter-Hinweise zu durchforsten. Ein Horror-Job mit wenigen Erfolgen im Kampf gegen die Datenflut. NRW setzt auf künstliche Intelligenz und mehr Spezialisten.

  • Polizei

    Di., 18.06.2019

    LKA: Fast 19 000 NRW-Polizisten wurden 2018 Opfer von Gewalt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zahl der Angriffe auf Polizisten in NRW ist im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Laut einem Lagebild des Landeskriminalamts (LKA), das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, wurden 2018 insgesamt 18 873 Polizeibeamte Opfer von Gewalt - 834 mehr als 2017. Die WAZ hatte zuerst über das Lagebild berichtet.

  • Chronologie der Ereignisse

    Di., 18.06.2019

    Der Fall Walter Lübcke

    Polizei-Absperrband ist vor dem Haus des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke in Wolfhagen-Istha zu sehen.

    Kassel/Wolfhagen (dpa) - Vor über zwei Wochen wurde Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) erschossen. Seit Sonntag sitzt ein Verdächtiger in Untersuchungshaft.

  • Kriminalexperte im Interview

    Mo., 17.06.2019

    Wie schützt man sich vor Einbruch?

    Wer einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt, sollte ihn nicht stellen. Das könnte gefährlich werden.

    Wie gut ist Ihr Verhältnis zu den Nachbarn? Wer sich gut versteht und ab und an hilft, hat einen Vorteil: Man achtet aufeinander. Beim Schutz vor Einbruch ist das ein besonderer Vorteil: Aufmerksame Nachbarn können Einbrecher abschrecken und austricksen.

  • Kriminalität

    So., 16.06.2019

    Festnahme im Fall des erschossenen Regierungspräsidenten Lübcke

    Kassel (dpa) - Im Fall des erschossenen Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat die hessische Polizei einen 45-jährigen Mann festgenommen. Der dringend Tatverdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen, wie die Staatsanwaltschaft Kassel und das hessische Landeskriminalamt mitteilten. Lübcke war in der Nacht zum 2. Juni auf der Terrasse seines Wohnhauses entdeckt worden. Er hatte eine Schussverletzung am Kopf und starb kurz darauf. Die Festnahme soll aufgrund eines DNA-Spurentreffers erfolgt sein. Weitere Informationen sollen morgen bekannt gegeben werden.

  • Kriminalität

    So., 16.06.2019

    Festnahme im Fall des erschossenen Regierungspräsidenten Lübcke

    Kassel (dpa) - Im Fall des erschossenen Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben Spezialeinheiten der hessischen Polizei in Kassel einen 45-jährigen Mann festgenommen. Der dringend Tatverdächtige wurde am Sonntag in Untersuchungshaft genommen, wie die Staatsanwaltschaft Kassel und das hessische Landeskriminalamt mitteilten.

  • Vier Festnahmen

    Mi., 12.06.2019

    SEK-Polizisten sollen Munition entwendet haben

    Ehemalige und ein aktiver SEK-Beamter sind in Mecklenburg-Vorpommern verhaftet worden.

    Die Spuren führen ins «Prepper»-Milieu: Drei SEK-Beamte sollen Munition des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern beiseite geschafft haben. Ein Vierter im Bunde, so der Vorwurf der Ermittler, gab sie jemandem mit Kontakt zur «Prepper»-Szene.

  • Extremismus

    Mi., 12.06.2019

    Polizisten sollen LKA-Munition entwendet haben

    Schwerin (dpa) - Polizisten sollen Munition des Landeskriminalamts Mecklenburg-Vorpommern beiseite geschafft und sie einem Mann mit Kontakten in die «Prepper»-Szene überlassen haben: Drei aktive und ein pensioniertes Mitglied des Spezialeinsatzkommandos Mecklenburg-Vorpommern sind deshalb am Morgen festgenommen worden. «Prepper» bereiten sich mit Vorräten auf Krisen oder einen Zusammenbruch der staatlichen Ordnung vor - manche kalkulieren den Einsatz von Waffen ein.