Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen



Alles zur Organisation "Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen"


  • Nach Nutztierriss in Westerkappeln

    Fr., 10.05.2019

    „Wölfe sind keine Kuscheltiere“

    Angst vorm Wolf ? „Weglaufen sollte keiner bei einer Begegnung, sondern stehenbleiben und Krach machen“, rät Wolfsberater Arndt Eggelmeyer. Vermehrte Sichtungen - auch durchwandernder Tiere - zeigen: Der Mensch wird lernen müssen, mit dem Wolf zu leben.

    Auge in Auge mit einem Wolf – und das in Halen ? Anwohnerin Cornelia Repkewitz ist ganz sicher. Wolfsberater und Bundesförster halten es für möglich. Sie appellieren, Hysterie zu vermeiden und zum sachlichen Umgang mit dem Thema Wolf. Wie geht das ?

  • Damtier in Gehege gerissen

    Mo., 18.03.2019

    Wolfsverdacht in Westerkappeln

    In Westerbeck wurde ein junger Damhirsch in einem Gehege gerissen. Von einem Wolf ? Dafür gibt es nach jetzigem Stand jedenfalls einen begründeten Verdacht.In dem Wildgehege in Westerbeck werden rund 50 Damtiere gehalten. Ein sogenannter Spießer ist vergangene Woche daraus gerissen worden.

    Geht in Westerkappeln ein Wolf um? Seit dem Wochenende gibt es auf jeden Fall den begründeten Verdacht, dass ein Damwild-Spießer aus einer Zucht in Westerbeck von einem Wolf gerissen wurde. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) ist eingeschaltet. In dessen Auftrag werden zurzeit genetische Spuren vom Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt untersucht.

  • Lärmaktionsplan sorgte für Unmut im Umweltausschuss

    Mi., 23.01.2019

    Berechnungen überholt?

    Einige vom Lärm der B 54 genervte Einwohner aus Altenberge informierten sich im Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschuss über die Ergebnisse des Lärmaktionsplans. Fotos: Matthias Lehmkuhl

    Kopfschütteln und Unverständnis herrschten bei der jüngsten Sitzung des Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschusses. Nahezu alle Ausschussmitglieder und Zuhörer im Bürgerhaus konnten die Ergebnisse des Lärmaktionsplans nicht nachvollziehen. Diese ergaben, dass es im Moment keinen zwingenden Handlungsbedarf für die Gemeinde gibt.

  • Lienen

    Mo., 07.01.2019

    Lienen:

    Als die Polizei meldete, dass am 2. Januar 2018 zwei Schafe auf einer Weide am Schulenburger Weg in Ladbergen gerissen worden waren, war mancher mit Spekulationen schnell bei der Hand. Es dauerte gar nicht lange, da kam (wieder einmal) der Wolf ins Spiel. Inzwischen steht fest: Johannes Tiltmann, Sprecher der Kreispolizeibehörde Steinfurt, der vor dieser Annahme gewarnt hatte, hat recht behalten. Der Wolf, so Experten, ist unschuldig. Eine genetische Analyse, teilt das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) mit, weist einen Hund als Täter nach.

  • Als Geschenk ungeeignet

    Do., 06.12.2018

    Lebende Tiere gehören besser nicht unter den Weihnachtsbaum

    Haustiere sollte man nicht zu Weihnachten verschenken.

    Eine Katze als Geschenk unterm Weihnachtsbaum? Experten raten aus mehreren Gründen davon ab. Ist das Tierpräsent mit gut durchdacht und vorbereitet, gibt es andere Wege, es in die Tat umzusetzen.

  • Agrar

    Mi., 14.11.2018

    Belastetes Geflügel entdeckt: Quelle Tierfutter

    Masthähnchen stehen in einem Stall.

    Essen (dpa/lnw) - In einem Schlachtbetrieb in Ostwestfalen ist bei routinemäßigen Kontrollen belastetes Mastgeflügel festgestellt worden. Als Quelle der Belastung sei ein Futtermittelhersteller ermittelt worden, teilte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (Lanuv) am Mittwoch in Essen mit. Das mit einem PCB-Gemisch belastete Futter werde derzeit sichergestellt und vernichtet. «PCB – Polychlorierte Biphenyle - sind giftige Substanzen, die nur sehr schwer abbaubar sind», erläuterte das Landesamt. Belastetes Geflügel und Eier seien aus dem Verkehr gezogen worden, noch ehe sie in den Handel gelangten, sagte eine Lanuv-Sprecherin. Genauere Daten würden gerade erhoben.

  • Auf Trockenzeit achten

    Di., 12.12.2017

    Brennholz: Eiche muss bis zu drei Jahre lagern

    Bei Brennholz kommt es auf die Sorte an. Während Eiche etwa drei Jahre lagern sollte, können Linde, Erle und Birke schon etwa nach ein bis zwei Jahren verfeuert werden.

    Wer frisches Brennholz kauft, sollte auf die Holzsorte achten. Sie ist entscheidend für die Dauer der Lagerung. Denn einige Sorten benötigen mehr Zeit zum Trocknen als andere.

  • Wolfssichtung

    Di., 21.11.2017

    Jäger begegnen vermeintlichem Wolf

    Wolfssichtung : Jäger begegnen vermeintlichem Wolf

    Damit hatten Andrea Schneider und Michael Plöger bei ihrem Sonntagsspaziergang nicht gerechnet: Sie hielten den grau-weißen Vierbeiner erst für einen Hund, der ihnen da auf Sichtweite nahe der Zwillbrocker Kirche auf einem Feld begegnete. Doch schnell stand für die beiden Forstwirte und Hobbyjäger fest: Was sie da sahen, war kein Husky, sondern ein Wolf.

  • Verbotene Brennstoffe

    Fr., 17.11.2017

    Zeitung darf nicht im Ofen landen

    In einem Ofen darf nur naturbelassenes Holz verbrannt werden.

    Altpapier und alte Kartons werden gerne im Ofen verfeuert. Das ist aber verboten. Den Grund kennen viele nicht: Beim Verbrennen werden Schadstoffe freigesetzt.

  • Versammlung des Hegerings

    So., 09.04.2017

    Vielfältige Aktivitäten

    Gemeinsam mit den neuen Mitgliedern ließen sich die Jubilare des Hegerings Steinfurt im Foto verewigen.

    Vielfältig sind die Aktivitäten des Hegerings Steinfurt. Das zeigte sich während der Jahreshauptversammlung im Landgasthof Teepe. Der Geschäftsbericht verdeutlichte die zahlreichen Einsätze im vergangenen Jagdjahr. Viele Einheiten zur Übung und Verbesserung des jagdlichen Schießens, Hundetraining und die erfolgreiche Teilnahme an der Kreismeisterschaft vermittelten dabei Sicherheit und Kompetenz. Diese wurde zudem durch Fortbildungen und Kooperationen mit Landwirten, Imkern, Anglern, NABU und Biologischen Instituten unterstrichen.