Landesbetrieb Wald und Holz NRW



Alles zur Organisation "Landesbetrieb Wald und Holz NRW"


  • Bäume haben immer noch unter Wassermangel zu leiden

    Do., 30.04.2020

    Wenn der Wald zu Brennholz wird

    Das sieht sogar ein Laie: Die schwarzen Flecken an der Rinde der Buche deuten auf einen Befall mit Schimmelpilzen hin.

    Dem Wald geht es schlecht. „Die heißen und trockenen Sommer haben sich sehr negativ auf den Wald ausgewirkt und haben direkt und indirekt großen Schaden angerichtet“, erklärt Förster Theo Lintl-Höping. Derzeit werden freie Flächen in den Wäldern wieder aufgeforstet.

  • „Holzernte“ am Nienberger Lärmschutzwall

    Mo., 20.04.2020

    „Aktion in der Hauptbrutzeit ist nicht nachzuvollziehen“

    Eichhörnchenbabys hat Thomas Voß in den vergangenen Wochen als Findelkinder aufgezogen und bereits ausgewildert.

    Als „sehr befremdlich“ empfindet Thomas Voß die Arbeiten, die der Landesbetrieb Wald und Holz NRW derzeit am Rande Nienberges vornimmt. Dem Naturfreund geht es dabei ums Wohl junger Tiere.

  • Natur

    Sa., 18.04.2020

    Hohe Holzberge im Wald: Nachfrage auch wegen Corona schwach

    Ein Stapel Holz liegt am Waldrand.

    Trockenheit und Borkenkäfer: Der Wald hat schon genug Probleme. Jetzt machen sich auch noch die Folgen des Coronavirus bemerkbar. Das geschlagene Holz findet keine Abnehmer.

  • Sperrungen auf dem Lärmschutzwall: Holzernte beginnt am 20. April

    Fr., 17.04.2020

    Ab Montag fallen Pappeln

    Jörn Stanke (l.) vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW, zuständiger Förster von Münsters Privatwäldern, und der erste Vorsitzende des Vereins Nienberger Lärmschutz, Gerd Szymanski

    Direkt nach dem Wochenende, ab Montag (20. April), beginnen Fällarbeiten auf dem Nienberge Lärmschutzwall zwischen der Altenberger Straße und der Autobahnausfahrt Nord, so der Landesbetrieb Wald und Holz NRW. Gesperrte Bereiche dürfen dann, zur eigenen Sicherheit, nicht betreten.

  • Agrar

    So., 05.04.2020

    Borkenkäfer-Saison beginnt: Kampf mit tödlicher Verlockung

    Ein Borkenkäfer bewegt sich in seinem Gangsystem unterhalb der Rinde.

    Die Temperaturen steigen, der Borkenkäfer wird munter. Das Land befürchtet wieder enorme Schäden durch eine Plage. Um die Vermehrung zu drosseln, setzen die Forstleute auf eine tödliche Verlockung.

  • Kampf gegen Eichenprozessionsspinner

    Mo., 09.03.2020

    Vögel alleine können es nicht richten

    Jörn Stanke vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW gibt Tipps, was beim Aufhängen von Nistkästen beachtet werden sollte.

    Der Eichenprozessionsspinner wird auch in diesem Jahr keinen Halt vor Münsters Stadtgrenzen machen. Viele Menschen setzen im Kampf gegen die Raupen auf Nistkästen. Wer dabei den Bäumen allerdings nicht schaden will, sollte einiges beachten.

  • Meisen sollen Eichenprozessionsspinner bekämpfen

    Mi., 04.03.2020

    „Wir müssen schauen, ob es funktioniert“

    Sie sollen es demnächst richten: Meisen sollen so viele Larven des Eichenprozessionsspinners vertilgen, dass er nicht erneut zur Plage wird. Ob sie das tun werden, weiß niemand genau.

    1000 Nistkästen wurden in der Gemeinde für Meise und Co. aufgehängt. Die Vögel sollen die Larven des Eichenprozessionsspinners fressen. Doch kann das funktionieren?

  • Heinz-Peter Hochhäuser beim Landwirtschaftlichen Ortsverein zu Gast

    So., 01.03.2020

    Ohne Erholung droht den Bäumen der Kollaps

    Gut besucht war die Mitgliederversammlung des Landwirtschaftlichen Ortsvereins Horstmar/Leer bei Meis-Gratz.

    Die Auswirkungen des Klimawandels sind zu spüren: unberechenbareres Wetter, wärmere Temperaturen, unregelmäßigere Niederschläge und Waldbrandgefahr. Heinz-Peter Hochhäuser vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW sprach bei der Mitgliederversammlung des Landwirtschaftlichen Ortsverein Horstmar/Leer darüber, ob die Wälder noch zu retten sind.

  • Wetter

    Sa., 15.02.2020

    NRW: Rund 180 000 umgestürzte Bäume nach Sturmtief «Sabine»

    Ein umgestürzter Baum liegt auf Unterstellplätzen von Autos.

    Münster (dpa/lnw) - Das Sturmtief «Sabine» hat in Nordrhein-Westfalen nach Schätzungen um die 180 000 Bäume entwurzelt. Der Orkan habe rund 200 000 Festmeter Holz in Nordrhein Westfalen zerstört, erklärte Michael Blaschke vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW auf dpa-Anfrage. Dies entspreche rund 180 000 Bäumen.

  • Agenda-Gruppe ruft zu Pflanzaktion auf

    Di., 21.01.2020

    Natur mit klimastabilen Bäumen schützen

    Zu einem Lokaltermin trafen sich die Organisatoren der Pflanzaktion vor Ort an der alten Grillhütte im Venner Moor (v.l.): Bernd Lieneweg (Agenda21Senden), Revierförster Daniel Hook, Simone Eckermann, verantwortlich für das Fachgebiet Landeseigener Forstbetrieb im Regionalforstamt Münsterland und Sven Hoffmann (Agenda21Senden).

    Auf Flächen am Venner Moor, auf denen früher Fichten standen, soll ein klimastabiler Wald entstehen. Aus diesem Grund lädt die Sendener Agenda-Gruppe alle Interessierten zu einer Baumpflanzaktion am Sonntag (26. Januar) ein.