Landgericht Münster



Alles zur Organisation "Landgericht Münster"


  • Prozessauftakt wegen versuchten Totschlags

    Do., 04.03.2021

    Erst geschubst – dann zugestochen

    Prozessauftakt wegen versuchten Totschlags: Erst geschubst – dann zugestochen

    Im September wurde ein 42-Jähriger Mann aus Bochum am Hafen in Münster mit mehreren Messerstichen verletzt. Nur eine Notoperation rettete ihm das Leben. Nun wurde gegen drei 21-Jährige der Prozess eröffnet. Ausgangspunkt des Messerangriffs könnte ein harmloser Schubser sein.

  • Mann rastet nach Brief von der Stadt aus

    Di., 02.03.2021

    Angeklagter bestreitet eigene Schusswunde

    Mann rastet nach Brief von der Stadt aus: Angeklagter bestreitet eigene Schusswunde

    Er wurde durch den Schuss eines Polizisten verletzt, will aber von dem Schuss nur einen Knall mitbekommen haben. Einem psychisch kranken Mann wird derzeit vor dem Landgericht der Prozess gemacht.

  • Missbrauchsfall Münster

    Mo., 01.03.2021

    Marco S. schildert im Prozess viele Details

    Marco S. (r.) aus Hannover auf der Anklagebank im Missbrauchsprozess vor dem Landgericht; er wird von zwei Verteidigern begleitet.

    Am 26. Verhandlungstag im Mammutprozess um die Hauptbeschuldigten im Missbrauchskomplex Münster redet fast nur Marco S.. Es geht um die ihm vorgeworfenen schweren Missbrauchstaten an Kindern.

  • Strafvollzug

    Fr., 26.02.2021

    «Horrorhaus»: Nachträgliche Sicherungsverwahrung in Prüfung

    Das damalige Wohnhaus des beschuldigten Ehepaares in Höxter-Bosseborn.

    Münster/Höxter (dpa) - Mehr als zwei Jahre nach den Urteilen im Prozess um das sogenannte «Horrorhaus» von Höxter in Westfalen prüft die Staatsanwaltschaft Paderborn, ob gegen einen damals verurteilten heute 50-Jährigen nachträglich Sicherungsverwahrung angeordnet werden muss. Der Mann war im Oktober 2018 zu elf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden, seine Ex-Frau zu 13 Jahren Haft. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass das Paar über Jahre Frauen in dem Haus bei Höxter misshandelt und gequält hat, zwei der Opfer starben.

  • Missbrauchsprozess gegen Adrian V.

    Do., 25.02.2021

    Die Bilder hinter dem Link

    Die Auswertung von Chats bestimmte den 25. Verhandlungstag im Missbrauchsprozess um Adrian. V und weitere Männer.

    Eine Polizei-Beschäftigte erläuterte im Missbrauchsprozess um Adrian V. welche Bilder sich hinter einzelnen Links im Chat der Angeklagten verbergen. Sie war die einzige Zeugin am 25. Verhandlungstag.

  • Sexueller Kindesmissbrauch: Haftstrafe für den Angeklagten

    Mi., 24.02.2021

    „Durch nichts zu entschuldigen“

    Symbolbild – das Landgericht in Münster

    Zwei Jahre und zehn Monate Haft – dazu verurteilte die 8. Große Strafkammer einen Mann aus dem Tecklenburger Land, der eingeräumt hatte, seine drei Stiefenkeltöchter in mindestens fünf Fällen sexuell missbraucht zu haben.

  • Haftstrafen für Autodiebe

    Di., 23.02.2021

    Elektronische Türschlösser überlistet – teure Autos geklaut

    Die beiden Täter überlisteten sogenannte Keyless-Go-Systeme an hochwertigen Autos, die ohne aktive Benutzung des Schlüssels geöffnet und dann mit einem Startknopf in Bewegung gesetzt werden können.

    Sie öffneten elektronischen Türschlösser auf geschickte Art und fuhren dann mit hochwertigen Autos davon. Sieben Mal gelang das. Jetzt haben zwei Männer aus Litauen die Quittung bekommen.

  • Missbrauchsfall Münster

    Di., 23.02.2021

    Viele Chats und Fingerabdrücke im Prozess gegen Adrian V.

    Der Hauptbeschuldigte im Missbrauchskomplex Münster, Adrian V., verdeckt neben seinem Verteidiger Dr. Winfried Rath (l.) sein Gesicht.

    Was wusste die Mutter von den Missbrauchstaten ihres Sohnes Adrian V.? Das versuchte das Landgericht Münster am Dienstag weiter zu erhellen. Der Blick richtete sich dabei vor allem auf Chatnachrichten zwischen ihr und ihrem Sohn.

  • Landgericht gibt Gutachten in Auftrag

    Mi., 17.02.2021

    Drogenkonsum: Angeklagter räumt Falschaussagen ein

    Landgericht gibt Gutachten in Auftrag: Drogenkonsum: Angeklagter räumt Falschaussagen ein

    Eine kleine Lüge vor Gericht könnte jetzt für den 26 Jahre alten Angeklagten ein großes Nachspiel haben. Das Gericht hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, das über den Drogenkonsum des Mannes und dessen Konsequenzen Auskunft geben soll.

  • Prozess gegen Münsteraner wegen Drogenhandels

    Di., 16.02.2021

    Fragezeichen hinter 27.000 Euro

    Landgericht Münster

    Woher kommt das Geld? Hat ein Münsteraner viel Geld mit dem Verkauf von Drogen gemacht oder stammen die 27.000 Euro Bargeld aus dem Verkauf eines Autos? Dieser Frage wurde am Landgericht im Prozess gegen einen 22-jährigen Münsteraner nachgegangen.