Landschaftsverband Westfalen-Lippe



Alles zur Organisation "Landschaftsverband Westfalen-Lippe"


  • LWL setzt Mittel aus Ausgleichsabgabe ein

    Fr., 09.10.2020

    4,5 Millionen Euro für Jobs in Münster für behinderte Menschen

    In Westfalen gibt es 62 Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

    Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die örtlichen Träger haben Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe im Jahr 2019 gemeinsam mit insgesamt knapp 52,5 Millionen Euro im Arbeitsleben unterstützt, wie es in einer Pressemitteilung des LWL heißt. Der Landschaftsverband habe davon rund 48 Millionen Euro gezahlt, die hauptsächlich aus der Ausgleichsabgabe stammten.

  • Geld für soziale Projekte

    Do., 08.10.2020

    LWL verabschiedet sich von RWE-Aktien

    Klimaschützer überreichten dem Vorsitzenden der Landschaftsversammlung, Dieter Gebhard, einen Kuchen, der zu drei Vierteln aus Kohle bestand.

    Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat ein Viertel seiner RWE-Aktien verkauft - und damit nach Informationen unserer Zeitung mehr als 53,2 Millionen Euro eingenommen. Von dem Geld sollen soziale Projekte und die Kulturförderung profitieren.

  • Neue Ausstellung

    Do., 08.10.2020

    Langer Freitag im LWL-Museum

    Das LWL Museum für Kunst und Kultur

    Der lange Freitag im LWL-Museum für Kunst und Kultur steht ganz im Zeichen der neuen Ausstellung. Diese wird am selben Tag im Museum am Domplatz eröffnet.

  • Christoph Tiemann und das Theater „ex libris“

    Do., 08.10.2020

    „Dracula“: Live-Hörspiel zu Halloween

    Das Theater „ex libris“ lässt es an Halloween im Planetarium gruselig werden.

    Das Theater „ex libris“ und seine fünf Schauspieler und Schauspielerinnen laden zu Halloween (31. Oktober) zu einem unheimlichen Hörspiel ins Planetarium ein.

  • Event-Rundgang mit buntem Programm im Planetarium

    Mi., 07.10.2020

    Wenn es Nacht wird im Museum

    Das Publikum bei „Reset – Nachts im Museum“ kann sich unter anderem auf Lichtinstallationen im Museum freuen.

    Wie kriegt man die Studis ins Naturkundemuseum? Mit einem nächtlichen Rundgang! Er heißt „Reset – Nachts durchs Museum“ und startet am 24. Oktober.

  • „LWL-Campus“ an der Fürstenbergstraße

    Mo., 05.10.2020

    Geänderte Planung

    Der geplante L-förmige Neubau des LWL-Verwaltungsgebä

    Weil der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) neue Zuständigkeiten zum Beispiel im Zuge der Coronakrise beim Infektionsschutzgesetzes zugefallen sind, werden dringend neue Büros gebraucht. In einem neuen Verwaltungsgebäude soll jetzt 6620 Quadratmeter zusätzliche Bürofläche geschaffen werden.

  • Neue Kindershow feiert Premiere im LWL-Planetarium

    So., 04.10.2020

    Gerettete Sternenfee

    Am 9. Oktober feiert die Kinderplanetariumsshow „Die Rettung der Sternenfee Mira“ im LWL-Planetarium Premiere.

    Im LWL-Planetarium gibt es eine neue Show für Kinder. Dabei sind diese nicht nur Zuschauer, sondern nehmen aktiv am Geschehen teil.

  • Abschied des „alten“ LWL-Planetariums geplant

    Di., 29.09.2020

    Kreative Ideen für Veranstaltungswoche gesucht

    Das Planetarium wird bei einer Festwoche zum Sternentheater mit Musik und vielem mehr.

    Das Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde zeigt sich bald im neuen Gewand. Doch vorher soll zu Ehren des „alten Planetariums“ eine Veranstaltungswoche geben. Wie die aussieht, kann jeder mitbestimmen.

  • LWL: Ohne Förderprogramme geht es nicht

    Fr., 25.09.2020

    Arbeitsmarkt für Behinderte in Corona-Krise eingebrochen

    Vereinter Einsatz für Menschen mit Behinderung: Hartmut Baar vom LWL-Inklusionsamt Arbeit und LWL-Sozialdezernent Matthias Münning stellten aktuelle Zahlen zum Arbeitsmarkt in Corona-Zeiten vor und sorgen für die Umsetzung von Förderprogrammen.

    In der Corona-Krise ist die Zahl arbeitsloser schwerbehinderter Arbeitnehmer in Westfalen dramatisch um zehn Prozent gestiegen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe zieht eine ernüchternde Bilanz und sieht keine Besserung ohne öffentliche Fördermittel.

  • Christusfigur im Hiltruper CT

    Do., 17.09.2020

    Der Patient ist 700 Jahre alt

    700 Jahre alt und vermutlich zum ersten Mal beim Arzt: Diese spätmittelalterliche Christusfigur wurde im Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup untersucht.

    In der „Röhre“ sollen sich die Patienten nicht bewegen und sie müssen die Arme anlegen, damit sie reinpassen. Ersteres war kein Problem für den Patienten, der am Mittwoch im Herz-Jesu-Krankenhaus in Münster-Hiltrup untersucht wurde – die Arme aber blieben steif: Der "Patient" ist eine spätmittlalterliche Christusfigur.