Likud



Alles zur Organisation "Likud"


  • Schon wieder Neuwahlen?

    Do., 21.11.2019

    Israel: Letzte Frist für Regierungsbildung beginnt

    Benny Gantz, Vorsitzender des oppositionellen Mitte-Bündnisses Blau-Weiß, während einer Pressekonferenz.

    Sowohl Benjamin Netanjahu als auch sein Herausforderer Benny Gantz sind bei der Regierungsbildung in Israel gescheitert. Schafft es ein anderer Abgeordneter, eine Koalition zu formen - oder gibt es die dritte Wahl innerhalb eines Jahres?

  • Reaktion auf iranische Raketen

    Mi., 20.11.2019

    Israel greift Ziele in Syrien an - Mehr als 20 Tote

    Durch israelische Raketenangriffe beschädigtes Gebäude bei Damaskus.

    Innenpolitisch steckt Israel in der Krise. Die Regierungsbildung droht erneut zu scheitern. Inmitten dieses Tauziehens fliegt die Luftwaffe zahlreiche Angriffe gegen Syrien. Russland spricht von einem Verstoß gegen das Völkerrecht.

  • Nach Wahlen in Israel

    Di., 22.10.2019

    Rivlin will Gantz Auftrag zur Regierungsbildung geben

    Benny Gantz, ehemaliger Militärchef und Vorsitzender der Blau-Weiß.

    Israels Langzeit-Regierungschef Netanjahu hat es nicht geschafft, eine neue Koalition auf die Beine zu stellen. Jetzt kommt Benny Gantz an die Reihe, der bei der Wahl eigentlich gewonnen hatte. Doch auch seine Chancen gelten als gering.

  • Regierungsbildung stockt

    Do., 03.10.2019

    Netanjahu-Anhörung zu Korruptionsverdacht

    Benjamin Netanjahu, Premierminister von Israel, spricht während der Fraktionssitzung der Likud-Partei, vor der Vereidigung des 22. israelischen Parlaments (Knesset).

    Israels Ministerpräsident Netanjahu kommt bei der Regierungsbildung nicht voran. Zudem läuft gegen ihn eine Anhörung wegen des Verdachts auf Korruption. Präsident Rivlin warnt bei der Einsetzung des Parlaments: «Die Demokratie ist in Gefahr.»

  • Regierungsbildung auf Eis

    Mi., 02.10.2019

    Anhörung Netanjahus wegen Korruptionsverdachts

    Benjamin Netanjahu ist bereits seit 2009 israelischer Ministerpräsident.

    Die Regierungsbildung nach der Wahl in Israel stockt - während die Anhörung wegen des Verdachts der Korruption gegen Netanjahu beginnt. Vier Tage lang können Netanjahus Anwälte dem Generalstaatsanwalt nun seine Sicht der Dinge präsentieren.

  • Nach der Wahl in Israel

    Do., 26.09.2019

    Netanjahus Likud für Regierung mit gleichwertigen Partnern

    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin (r) beauftragt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit der Regierungsbildung.

    Während Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erneut den Auftrag zur Regierungsbildung bekommt, wird schon die Möglichkeit einer weiteren Wahl diskutiert - der dritten innerhalb eines Jahres.

  • Wahlen

    Do., 26.09.2019

    Netanjahu will Regierung bilden - Chancen gering

    Jerusalem (dpa) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will Bemühungen um die Bildung einer neuen Regierung aufnehmen, nachdem der Staatspräsident ihm das Mandat erteilt hat. Präsident Reuven Rivlin beauftragte ihn am Abend offiziell. Er rief zur raschen Bildung einer breiten Einheitsregierung auf. Verhandlungen zur Bildung einer großen Koalition von Netanjahus Likud mit dem oppositionellen Mitte-Bündnis von Ex-Militärchef Benny Gantz waren aber zuvor gescheitert. Sollte Netanjahu die Regierungsbildung nicht gelingen, gelten Neuwahlen binnen weniger Monate als wahrscheinlich.

  • Bald dritter Wahlgang?

    Mi., 25.09.2019

    Israels Präsident beauftragt Netanjahu mit Regierungsbildung

    Benjamin Netanjahu hat einen Unterstützer mehr als sein oppositioneller Herausforderer Benny Gantz vom Mitte-Bündnis Blau-Weiß. Für eine Mehrheit in der Knesset reicht das aber nicht.

    Netanjahu hat bei der Wahl in Israel zwar eine Schlappe erlitten. Auch sein Herausforderer Gantz erzielte jedoch keine Mehrheit im Parlament. Weil Netanjahu mehr Empfehlungen hat, soll er nun die Regierung bilden. Ob ihm das gelingen wird, ist jedoch zweifelhaft.

  • Wahlen

    Mi., 25.09.2019

    Israel: Netanjahus Likud erhält bei Wahl ein Mandat mehr

    Tel Aviv (dpa) - Rund eine Woche nach der Parlamentswahl in Israel hat sich das Wahlergebnis um ein Mandat zugunsten der Likud-Partei des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu verschoben. Statt 31 erhielt die Partei 32 Mandate, wie der Wahlausschuss in der Nacht mitteilte. Hintergrund sei unter anderem mutmaßlicher Wahlbetrug in sechs Wahllokalen, deren Ergebnisse disqualifiziert würden. Stärkste Kraft bleibt allerdings das Mitte-Bündnis Blau-Weiß von Ex-Militärchef Benny Gantz.

  • Kommt eine große Koalition?

    So., 22.09.2019

    Arabische Liste empfiehlt Gantz als Israels Premier

    Das Mitte-Bündnis Blau-Weiß von Benny Gantz wurde mit 33 von 120 Sitzen stärkste Fraktion im Parlament. Netanjahus Likud wurde nur zweitstärkste politische Kraft mit 31 Mandaten.

    Zuletzt hatten arabische Parteien 1992 Izchak Rabin als Regierungschef empfohlen. Jetzt stellen sie sich an die Seite von Netanjahus stärkstem Herausforderer, um einen Machtwechsel in Israel zu ermöglichen.