Luftfahrtbundesamt



Alles zur Organisation "Luftfahrtbundesamt"


  • EU-Regeln

    Mi., 02.12.2020

    Was sich für Drohnenpiloten 2021 ändert

    Zukünftig werden alle in der EU verwendeten oder verkauften Drohnen entsprechend ihrem Risiko in eine von fünf Risikoklassen eingeteilt: C0 bis C4.

    Der Himmel war einmal so etwas wie der Wilde Westen. Zumindest für Drohnenpiloten. Aber das ist lange her. Und ab Januar gelten sogar EU-einheitliche Regeln.

  • Steigerung um 61 Prozent

    Mo., 13.05.2019

    Mehr Beschwerden gegen Airlines nach Chaos-Sommer

    Zahl der Beschwerden wegen Verspätungen und Annullierungen im Vergleich zu 2018 stieg um 61 Prozent. Symbolbild: Stefan Puchner

    Berlin/Frankfurt (dpa) - Der zurückliegende Chaos-Sommer im europäischen Luftverkehr hat zu deutlich mehr Verbraucherbeschwerden über die Airlines geführt.

  • Diplomatie

    Mo., 21.01.2019

    Iranische Mahan Air darf nicht mehr nach Deutschland fliegen

    Berlin (dpa) - Die iranische Fluggesellschaft Mahan Air darf nicht mehr in Deutschland starten oder landen. Das Luftfahrtbundesamt entzog dem Unternehmen mit sofortiger Wirkung die Betriebserlaubnis. «Nach Auffassung der Bundesregierung ist das zur Wahrung der außen- und sicherheitspolischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland unverzüglich erforderlich», heißt es vom Auswärtigen Amt. Das Auswärtige Amt begründete den Schritt damit, dass die Airline Ausrüstung und Personen in Kriegsgebiete im Nahen Osten - vor allem nach Syrien - transportiere.

  • Diplomatie

    Mo., 21.01.2019

    Bericht: Iranische Mahan Air bald ohne Betriebserlaubnis

    Berlin (dpa) - Das Luftfahrtbundesamt setzt noch in dieser Woche die Betriebserlaubnis für die iranische Luftfahrtgesellschaft Mahan Air aus. Das berichten «Süddeutsche Zeitung», NDR und WDR. Die Airline fliegt demnach pro Woche aus Teheran dreimal Düsseldorf und einmal München an. Dahinter stehe der Verdacht, dass der Geheimdienst der Islamischen Republik Mordanschläge in Europa verübt und weitere geplant hat. Mahan steht dem Bericht zufolge seit 2011 auf einer Sanktionsliste der USA. Seit Jahren drängt die Regierung in Washington Verbündete dazu, Mahan den Flugbetrieb zu untersagen.

  • Unfälle

    So., 20.05.2018

    Segelflugzeug stürzt ab: Pilot befreit sich selbst

    Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet.

    Königswinter (dpa/lnw) - Ein Pilot hat sich nach dem Absturz mit seinem Segelflugzeug in Königswinter bei Bonn selbst aus dem Wrack befreit. Der 60-Jährige kam am Sonntag in ein Krankenhaus, teilte die Feuerwehr Königswinter mit. Er schwebe nicht in Lebensgefahr, hieß es. Die Feuerwehrleute und der Rettungsdienst waren alarmiert worden, weil es auf dem Segelfluggelände Königswinter-Eudenbach einen Absturz auf einer Waldfläche nahe dem Flugplatz gegeben habe, hieß es. Bis die Einsatzkräfte vor Ort waren, hatte sich der Mann schon befreien können. Die Polizei Bonn ermittele nun gemeinsam mit dem Luftfahrtbundesamt die Ursachen des Absturzes.

  • Unfälle

    Fr., 13.10.2017

    Ein Toter bei Absturz von Sportflugzeug

    Grebenhain (dpa) - Beim Absturz eines Sportflugzeugs in Hessen ist der Pilot ums Leben gekommen. Die Einsatzkräfte fanden den Mann im Cockpit des total zerstörten Ultraleichtflugzeugs. Ob es noch weitere Unfallopfer gibt, die möglicherweise aus dem Flugzeug geschleudert wurden, ist noch unklar. Die Umgebung muss noch abgesucht werden. Die Maschine krachte in einen dicht bewachsenen Buchenwald in der Gemeinde Grebenhain. Augenzeugen alarmierten die Polizei. Die Ursache ist noch unklar. Das Luftfahrtbundesamt wurde eingeschaltet.

  • Unfälle

    Do., 06.04.2017

    Bericht: Schwere Mängel bei Gesundheits-Checks von Piloten

    Berlin (dpa) - Bei der Gesundheits-Überprüfung von Piloten soll es schwere Mängel geben. Das gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, berichtet die «Bild»-Zeitung. Demnach seien derzeit zwei von sechs Fliegerarzt-Stellen im Luftfahrtbundesamt unbesetzt. Außerdem fänden Vor-Ort-Kontrollen der Gesundheitschecks überhaupt nicht statt, obwohl sie vom Gesetzgeber erlaubt worden seien. Auch eine vom Bundestag beschlossene Datenbank über die Gesundheitschecks ist laut «Bild» immer noch nicht im Einsatz.

  • Unfälle

    Mo., 06.06.2016

    Germanwings: Angehöriger zeigt Hausärztin von Copilot an

    Berlin/Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Vater eines Todesopfers des Germanwings-Absturzes hat die Hausärztin des psychisch kranken Copiloten angezeigt. Dieser hatte im März vergangenen Jahres die Maschine absichtlich zum Absturz gebracht. In den französischen Alpen starben alle 150 Insassen der Maschine. Der Vater hatte seine Tochter und seinen 18 Monate alten Enkel bei dem Absturz verloren. Nach Informationen der Tageszeitung «Die Welt» wirft er der Ärztin vor, den Arbeitgeber Lufthansa oder das Luftfahrtbundesamt (LBA) nicht über die von ihr diagnostizierten seelischen Störungen informiert zu haben. Die ärztliche Schweigepflicht gelte in einem solchen Fall nicht mehr, argumentierte der Mann in seiner Strafanzeige, die der «Welt» vorliegt. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bestätigte den Eingang der Anzeige.

  • Unfälle

    Mo., 06.06.2016

    Germanwings-Absturz - Angehöriger zeigt Ärztin des Copiloten an

    Berlin (dpa) - Nach dem Germanwings-Absturz vom vergangenen Jahr hat ein Opfer-Angehöriger die Hausärztin des psychisch kranken Copiloten angezeigt. Der Vater hatte seine Tochter und seinen 18 Monate alten Enkel verloren, als der Copilot die Maschine absichtlich zum Absturz brachte, wie «Die Welt» berichtete. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bestätigte der Deutschen Presse-Agentur den Eingang der Anzeige. Nach Informationen der «Welt» wirft der Mann der Ärztin vor, weder die Lufthansa, noch das Luftfahrtbundesamt über die von ihr diagnostizierten seelischen Störungen informiert zu haben.

  • Luftverkehr

    Fr., 23.10.2015

    Etihad-Gemeinschaftsflüge mit Air Berlin: Aufschub vom Gericht

    Berlin (dpa) - Im Streit um Gemeinschaftsflüge von Air Berlin und Etihad können die Fluggesellschaften erst einmal durchatmen. Das Verwaltungsgericht Braunschweig verpflichtete das Luftfahrtbundesamt, Etihad den Winterflugplan für Fluglinien- und Code-Share-Dienste befristet bis zum 8. November 2015 zu genehmigen, sagte Gerichtspräsident Wolfgang Bartsch. Die arabische Airline hatte eine einstweilige Verfügung beantragt, um die gemeinsamen Flüge mit Air Berlin zu schützen. Der Winterflugplan beginnt bereits am Sonntag.