Lyft



Alles zur Organisation "Lyft"


  • Streit in Kalifornien

    Do., 20.08.2020

    Uber und Lyft erreichen Gesetz-Aufschub bei Fahrer-Status

    Haben Streit um den rechtlichen Status von Fahrern: die Fahrdienst-Vermittler Uber und Lyft.

    Fahrer von Uber und Lyft befördern Kunden als Selbstständige von A nach B. Das wollte der US-Bundesstaat Kalifornien ändern. Weil die Fahrdienst-Vermittler mit einem Rückzug drohten, wird ihnen nun mehr Zeit gewährt.

  • Streit um Fahrer

    Do., 13.08.2020

    Uber und Lyft bereiten Stopp in Kalifornien vor

    Menschen nehmen vor dem «California State Capitol» in Sacramento an einer Demonstration zu dem Status der Fahrer auf Plattformen der Fahrdienst-Vermittler Uber und Lyft teil.

    Für Uber und Lyft wird es in Kalifornien ernst: Nach einer Richter-Entscheidung könnten sie bereits kommende Woche den Betrieb in ihrem Heimat-Bundesstaat stoppen. Für Lyft geht es um rund jede sechste Fahrt.

  • Entscheidung in Kalifornien

    Di., 11.08.2020

    Richter: Fahrer von Uber und Lyft sind Mitarbeiter

    Ein Uber-Fahrer steht in der Nähe des Flughafens von San Francisco auf einem Parkplatz (Archiv).

    San Francisco (dpa) - Die Fahrdienst-Vermittler Uber und Lyft haben im jahrelangen Streit um den Status der Fahrer auf ihren Plattformen einen Rückschlag erlitten.

  • Fahrdienst-Vermittler

    Di., 05.11.2019

    Uber mit starkem Wachstum - aber auch mit hohem Verlust

    Uber investiert massiv, um Fahrgäste im scharfen Wettbewerb mit Rivalen etwa mit Promo-Aktionen und Sonderangeboten bei der Stange zu halten.

    Als wertvollstes Start-up der Welt hatte Uber einst den Ruf des gefürchteten Taxi-Schrecks. Doch seit dem gefloppten Börsengang macht das Unternehmen mit seinen hohen Verlusten eher Anlegern Angst und Bange. Im jüngsten Quartal lieferte Uber erneut tiefrote Zahlen.

  • Milliarden-Flop

    Mi., 23.10.2019

    Softbank übernimmt strauchelndes Start-up WeWork

    Adam Neumann, Mitbegründer von WeWork, der zuletzt vor allem durch Berichte über Marihuana-Konsum und exzessive Tequila-Partys Schlagzeilen machte, erhält eine großzügige Abfindung.

    US-Start-ups, die trotz hoher Verluste hoch gehandelt werden, sind keine Ausnahme. Doch während Uber oder Lyft es mit Milliardenbewertungen an die Börse schafften, ging das waghalsige Projekt bei WeWork mächtig schief. Einer verdient trotzdem prächtig.

  • Neue Digitalwährung

    Di., 15.10.2019

    Libra-Assoziation geht mit 21 Mitgliedern an den Start

    Facebook will Libra laut bisherigen Ankündigungen im kommenden Jahr für Verbraucher verfügbar machen, die Idee stößt aber bei Politikern und Zentralbanken zum Teil auf heftigen Widerstand.

    Genf (dpa) - Die Libra-Assoziation, die die von Facebook entwickelte Digitalwährung verwalten soll, ist mit 21 Mitgliedern an den Start gegangen.

  • Mitarbeiter-Aktien sind schuld

    Fr., 09.08.2019

    Fahrdienstvermittler Uber mit Riesenverlust

    Uber hat für das vergangene Vierteljahr einen Verlust von mehr als 5 Milliarden Dollar gemeldet.

    In Start-ups ist es üblich, Mitarbeitern Aktien zu geben. Beim Börsengang kann das die Bilanz erheblich belasten. Das erlebte gerade Uber mit einem atemberaubenden Quartalsverlust von 5,2 Milliarden Dollar. Zudem wuchs aber auch das Kerngeschäft nur langsam.

  • Fahrdienst-Vermittler

    Do., 08.08.2019

    Uber-Rivale Lyft verbucht starke Geschäftszuwächse

    Ein Mann bringt das Logo des Mitfahrdienstes Lyft an einem Auto an.

    Manche Anleger sind unsicher, ob das Geschäftsmodell von Fahrdienst-Vermittlern wie Uber und Lyft am Ende aufgehen wird. Von Lyft kommt nun ein Silberstreif am Horizont: Das Geschäft laufe besser als noch vor wenigen Monaten erwartet.

  • Fahrdienst-Vermittler

    Fr., 31.05.2019

    Uber tief im Minus: Taxi-Schreck erleidet Milliardenverlust

    Uber debütierte vor rund drei Wochen an der New York Stock Exchange.

    Ubers erster Geschäftsbericht seit dem unglücklichen Mega-Börsengang vor drei Wochen offenbart einen riesigen Quartalsverlust. Das Unternehmen macht Anlegern zwar Hoffnung, doch die große Frage bleibt: Kann der Taxi-Schreck jemals die Gewinnzone erreichen?

  • Aktie unter Ausgabepreis

    Di., 14.05.2019

    Uber-Aktie fällt auch am zweiten Börsentag

    Das Banner von Uber an der Fassade der New Yorker Börse.

    Jahrelang haben Investoren auf den Börsengang von Uber gewartet - doch die Aktie macht ihnen bisher wenig Freude. Nach zwei Tagen an der Börse notiert sie rund 17 Prozent unter dem Ausgabepreis.