Ministerium für Staatssicherheit



Alles zur Organisation "Ministerium für Staatssicherheit"


  • „Feindorganisation“ aus Hiltrup

    So., 06.10.2019

    Wie „Onkel Theo“ die Stasi narrte

    Pater Hans Pittruff erinnert sich gerne an „Onkel Theo“. In der Bibliothek der Hiltruper Missionare findet sich Forschungsmaterial zu Leben und Wirken seines früheren Kollegen,

    Theo Koening wollte Ende der 70er Jahre „den Leuten drüben“ helfen. Mit Briefen, mit Päckchen, mit Zuspruch – und wenn es angebracht war, auch mit Eingaben und Petitionen. Im Laufe der Jahre hat er mit mehr als 700 DDR-Bürgern korrespondiert. Das blieb der Stasi nicht verborgen. Und weil sich dort niemand vorstellen konnte, dass ein einzelner Mensch soviel Engagement an den Tag legt, wurde er als „Feindorganisation“ gehandelt.

  • Ehemaliger Diskuswerfer

    Di., 10.09.2019

    Ex-Weltrekordler Schmidt: Kein Hass auf die DDR

    Diskuswerfer Wolfgang Schmidt 1988 beim deutsch-deutschen Leichtathletik-Länderkampf.

    Weltrekord, Niederlage, Rebellion, Gefängnis, Ausreise: Diskuswerfer Wolfgang Schmidt provoziert die Staatsmacht, 1987 darf er endlich raus aus der DDR. Jahrelang ist nichts von ihm zu sehen und zu hören. Bis heute. Als freier Mann lebt der Rentner wieder in Berlin.

  • TV-Tipp

    Mo., 01.10.2018

    Honeckers unheimlicher Plan

    Die Dokumentarfilmer Katharina und Konrad Herrmann wollen zum Dialog der Generationen beitragen.

    In geheime Isolierungslager wollte die Stasi Tausende Oppositionelle am Tag X stecken. Anhand von Stasi-Dokumenten sowie Zeitzeugenberichten rekonstruieren die Dokumentarfilmer Katharina und Konrad Herrmann diese dunkle Seite ostdeutscher Geschichte.​

  • Geschichte

    So., 23.09.2018

    Bericht: Noch elf Ex-Stasi-Mitarbeiter in Unterlagen-Behörde

    Berlin (dpa) - In der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen arbeiten einem Medienbericht zufolge zurzeit noch elf frühere hauptamtliche Mitarbeiter der Stasi. Zum Jahresende seien es dann noch neun, im kommenden Jahr nur noch vier Mitarbeiter, berichtete die «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung». Sie alle seien im Sicherheitsdienst der Behörde beschäftigt. Der Stasi-Unterlagenbeauftragte Roland Jahn hatte zu Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2011 knapp 50 Ex-Stasi-Mitarbeiter in seiner Behörde gehabt - und betont, diese Mitarbeiter loswerden zu wollen.

  • Einschaltquoten

    Fr., 18.05.2018

    «Die Füchsin» auf der Überholspur

    Lina Wendel als Anne Marie Fuchs und Karim Cherif als Youssef El Kilali in einer Szene des Films «Die Füchsin - Spur in die Vergangenheit».

    Krimi vor Heimatdrama: Am Donnerstag entschied sich eine Mehrheit des TV-Publikums für die ARD-Reihe «Die Füchsin» - der ZDF-Heimatfilm «Lena Lorenz» musste sich mit Platz zwei begnügen.

  • TV-Tipp

    Do., 17.05.2018

    Die Füchsin - Spur in die Vergangenheit

    Lina Wendel als Anne Marie Fuchs und Karim Cherif als Youssef El Kilali in einer Szene des Films "Die Füchsin - Spur in die Vergangenheit".

    «Die Füchsin» bekommt es in der Episode «Spur in die Vergangenheit» mit einem sehr persönlichen Fall zu tun, der sie tief erschüttert. In dem ARD-Krimi fasziniert Lina Wendel als Ex-Stasi-Agentin Anne Marie Fuchs mit ihrem tiefgründigen Spiel.

  • Liebe, Sex und Sozialismus

    Fr., 23.03.2018

    Einsamer Kater sucht Frau mit marxistischer Weltanschauung

    Hat der einsame Kater Glück gehabt?

    Viele junge Leute wissen nicht viel über die DDR. Dabei gibt es Filme, Bücher, Ausstellungen. In Berlin macht ein Museum nun ein neues Geschichtsangebot.

  • Weiter keine Aufklärung

    Di., 06.03.2018

    35 Jahre nach Unfall-Tod von Lutz Eigendorf

    Lutz Eigendorf konnte 1980 erstmals mit dem 1. FC Kaiserslautern auflaufen.

    Am 7. März 1983 starb der aus der DDR geflüchtete Fußballprofi Lutz Eigendorf nach einem Autounfall in Braunschweig. Viele Hintergründe und Zusammenhänge bleiben bis heute unklar. Indizien deuten auf die Beteiligung der Stasi hin - Beweise gibt es weiterhin nicht.

  • «Einblick ins Geheime»

    So., 17.12.2017

    Neue Ausstellung in früherer Stasi-Zentrale

    Regale mit bisher nicht erfassten Unterlagen im Stasi-Archiv in Berlin. Die frühere Stasi-Zentrale in Berlin wird weiter zum Lernort für Geschichte ausgebaut.

    Lernen aus der Geschichte - wie kann dieses große Ziel jungen Menschen nahe gebracht werden? Eine Generation ist herangewachsen, die die DDR und den Mauerfall nicht selbst erlebt hat. Im einstigen Machtzentrum der DDR-Staatssicherheit gibt es neue Aufklärung.

  • TV-Tipp

    Mo., 21.08.2017

    Verräter - Tod am Meer

    Gerd (r, Christian Redl) und Martin (Albrecht Schuch) in einem Auto am Meer.

    Die Stasi hat sich um RAF-Aussteiger gekümmert. Doch was, wenn sie die Ziele der Terroristen beeinflusst hat - und der Westen sogar davon wusste? Das ZDF hat ein Gedankenexperiment verfilmt.