Ministerium für Staatssicherheit



Alles zur Organisation "Ministerium für Staatssicherheit"


  • Bundestagsbeschluss

    Do., 19.11.2020

    Stasi-Akten gehen ans Bundesarchiv

    Anja Karliczek (CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung, spricht im Plenum im Bundestag. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Verabschiedung des Gesetzes zum künftigen Umgang mit den Stasi-Akten.

    Mehr als 111 Kilometer an Stasi-Akten stehen beim Bundesbeauftragten für Stasiunterlagen. Mehr als 3,3 Millionen Bürger stellten Anträge auf Akteneinsicht. «Wir wollten ja wissen, wer uns bespitzelt hatte», erinnert sich eine SPD-Abgeordnete. Das soll auch möglich bleiben.

  • 30 Jahre Deutsche Einheit: Enrico Zanirato erinnert sich an das Leben in der DDR

    Sa., 03.10.2020

    Als Personenschützer in den Westen

    Enrico Zaniratos Reisepass der DDR – nie genutzt.

    Geboren ist er in der DDR – im heute sachsen-anhaltinischen Dorf Benndorf. Seit 2001 lebt Enrico Zanirato in Lüdinghausen. Erst 1993 konnte er, nach einer Überprüfung durch die Gauck-Behörde, seinen Berufswunsch, Polizist zu werden, realisieren. Im WN-Gespräch erinnert er sich an sein Leben in der DDR.

  • Kriminalität

    Mi., 15.01.2020

    Ermittlungen gegen drei Verdächtige wegen Spionage

    Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen drei Personen wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit. Es habe Durchsuchungen in Berlin, Brüssel, Baden-Württemberg und Bayern gegeben, bestätigte ein Sprecher der Behörde in Karlsruhe. Zuvor hatte das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» über die Ermittlungen berichtet. Demnach geht es um einen ehemaligen EU-Diplomaten und zwei Mitarbeiter einer deutschen Lobbyfirma. Zwei der Verdächtigen sollen private und geschäftliche Informationen an das chinesische Ministerium für Staatssicherheit geliefert haben.

  • TV-Tipp

    Mi., 25.12.2019

    Münchner «Tatort»: Senioren als Drogenkuriere

    Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) glauben nicht, dass es sich um einen einfachen Autounfall handelt.

    Fernweh, Abenteuerlust oder einfach nur Flucht aus der Tristesse? «One Way Ticket» zeigt, wie der Wunsch nach einem besseren Leben Menschen Grenzen überschreiten lässt. Auch was die Moral angeht.

  • „Feindorganisation“ aus Hiltrup

    So., 06.10.2019

    Wie „Onkel Theo“ die Stasi narrte

    Pater Hans Pittruff erinnert sich gerne an „Onkel Theo“. In der Bibliothek der Hiltruper Missionare findet sich Forschungsmaterial zu Leben und Wirken seines früheren Kollegen,

    Theo Koening wollte Ende der 70er Jahre „den Leuten drüben“ helfen. Mit Briefen, mit Päckchen, mit Zuspruch – und wenn es angebracht war, auch mit Eingaben und Petitionen. Im Laufe der Jahre hat er mit mehr als 700 DDR-Bürgern korrespondiert. Das blieb der Stasi nicht verborgen. Und weil sich dort niemand vorstellen konnte, dass ein einzelner Mensch soviel Engagement an den Tag legt, wurde er als „Feindorganisation“ gehandelt.

  • Ehemaliger Diskuswerfer

    Di., 10.09.2019

    Ex-Weltrekordler Schmidt: Kein Hass auf die DDR

    Diskuswerfer Wolfgang Schmidt 1988 beim deutsch-deutschen Leichtathletik-Länderkampf.

    Weltrekord, Niederlage, Rebellion, Gefängnis, Ausreise: Diskuswerfer Wolfgang Schmidt provoziert die Staatsmacht, 1987 darf er endlich raus aus der DDR. Jahrelang ist nichts von ihm zu sehen und zu hören. Bis heute. Als freier Mann lebt der Rentner wieder in Berlin.

  • TV-Tipp

    Mo., 01.10.2018

    Honeckers unheimlicher Plan

    Die Dokumentarfilmer Katharina und Konrad Herrmann wollen zum Dialog der Generationen beitragen.

    In geheime Isolierungslager wollte die Stasi Tausende Oppositionelle am Tag X stecken. Anhand von Stasi-Dokumenten sowie Zeitzeugenberichten rekonstruieren die Dokumentarfilmer Katharina und Konrad Herrmann diese dunkle Seite ostdeutscher Geschichte.​

  • Geschichte

    So., 23.09.2018

    Bericht: Noch elf Ex-Stasi-Mitarbeiter in Unterlagen-Behörde

    Berlin (dpa) - In der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen arbeiten einem Medienbericht zufolge zurzeit noch elf frühere hauptamtliche Mitarbeiter der Stasi. Zum Jahresende seien es dann noch neun, im kommenden Jahr nur noch vier Mitarbeiter, berichtete die «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung». Sie alle seien im Sicherheitsdienst der Behörde beschäftigt. Der Stasi-Unterlagenbeauftragte Roland Jahn hatte zu Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2011 knapp 50 Ex-Stasi-Mitarbeiter in seiner Behörde gehabt - und betont, diese Mitarbeiter loswerden zu wollen.

  • Einschaltquoten

    Fr., 18.05.2018

    «Die Füchsin» auf der Überholspur

    Lina Wendel als Anne Marie Fuchs und Karim Cherif als Youssef El Kilali in einer Szene des Films «Die Füchsin - Spur in die Vergangenheit».

    Krimi vor Heimatdrama: Am Donnerstag entschied sich eine Mehrheit des TV-Publikums für die ARD-Reihe «Die Füchsin» - der ZDF-Heimatfilm «Lena Lorenz» musste sich mit Platz zwei begnügen.

  • TV-Tipp

    Do., 17.05.2018

    Die Füchsin - Spur in die Vergangenheit

    Lina Wendel als Anne Marie Fuchs und Karim Cherif als Youssef El Kilali in einer Szene des Films "Die Füchsin - Spur in die Vergangenheit".

    «Die Füchsin» bekommt es in der Episode «Spur in die Vergangenheit» mit einem sehr persönlichen Fall zu tun, der sie tief erschüttert. In dem ARD-Krimi fasziniert Lina Wendel als Ex-Stasi-Agentin Anne Marie Fuchs mit ihrem tiefgründigen Spiel.