Monsanto



Alles zur Organisation "Monsanto"


  • Rund 13.400 US-Klagen

    Mi., 19.06.2019

    Bayer-Tochter Monsanto will Glyphosat-Urteil aufheben lassen

    Rund 13.400 US-Klagen: Bayer-Tochter Monsanto will Glyphosat-Urteil aufheben lassen

    Für Bayer war das jüngste Urteil zu einem Glyphosat-haltigen Produkt der Konzern-Tochter Monsanto ein schwerer Schlag. Doch Bayer denkt nicht daran, die Entscheidung der US-Justiz auf sich beruhen zu lassen.

  • Agrar

    Mi., 19.06.2019

    Bayer-Tochter Monsanto will Glyphosat-Urteil aufheben lassen

    Oakland (dpa) - Die Bayer-Tochter Monsanto will das milliardenschwere Schadenersatz-Urteil im jüngsten US-Prozess um Krebsgefahren ihres Unkrautvernichters Roundup aufheben lassen. Die Anwälte des Konzerns reichten Anträge bei Richterin Winifred Smith in Kalifornien ein, die Entscheidung der Jury entweder zu kassieren oder einen neuen Prozess anzusetzen. Die Geschworenen hatten Monsanto zu über zwei Milliarden Dollar Schadenersatz an ein Rentnerehepaar verurteilt. Die Kläger hatten Roundup für ihre Krebserkrankungen verantwortlich gemacht. Es war bereits der dritte Schuldspruch binnen weniger Monate.

  • Chemie

    Fr., 14.06.2019

    Bayer will Milliarden in Glyphosat-Alternativen investieren

    Das Bayer Kreuz leuchtet auf dem Werksgelände von Bayer in Leverkusen.

    Leverkusen (dpa) - Der Pharma- und Pflanzenschutzkonzern Bayer will in den kommende zehn Jahren rund fünf Milliarden Euro in die Suche nach Alternativen zum umstritten Unkrautvernichter Glyphosat investieren. Die Leverkusener betonten am Freitag, Glyphosat werde weiterhin eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft und in der Produktpalette des Unternehmens spielen. Doch wolle der Konzern zusätzliche Methoden zur Unkrautbekämpfung entwickeln. Die Deutsche Bahn kündigte unterdessen an, nach Wegen zu suchen, bei der Unterhaltung ihres Streckennetzes auf Glyphosat zu verzichten.

  • Was geschah am...

    Do., 06.06.2019

    Kalenderblatt 2019: 7. Juni

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 7. Juni 2019:

  • Krebskranker Australier klagt

    Di., 04.06.2019

    Neuer Ärger für Bayer wegen Monsantos Unkrautvernichter

    Das Unkrautvernichtungsmittel «Roundup» in einem Ladenregal in San Francisco.

    Die Kritik an Bayer nach der Übernahme von Monsanto lässt nicht nach. Nachdem der Konzern eine Milliarden-Strafe an ein Rentnerpaar in den USA gezahlt hatte, steht nun in einem anderen Land juristischer Ärger vor der Tür.

  • Agrar

    Di., 04.06.2019

    Monsanto-Unkrautvernichter: Ärger für Bayer in Austalien

    Das Logo von Monsanto ist zu sehen.

    Melbourne/Leverkusen (dpa) - Wegen eines Unkrautvernichtungsmittels seiner Tochter Monsanto hat der Bayer-Konzern nun auch juristischen Ärger in Australien. Ein Gärtner aus Melbourne reichte gegen Monsanto Australia vor dem Supreme Court des Bundesstaats Victoria Klage ein. Der 54 Jahre alte Mann namens Michael Ogalirolo leidet nach einem Bericht der Tageszeitung «Sydney Morning Herald» (Dienstag) an einer bösartigen Erkrankung des Lymph-Systems (Non-Hodgkin-Lymphom). Er soll über einen Zeitraum von 18 Jahren hinweg den Monsanto-Unkrautvernichter Roundup benutzt haben.

  • Aktie auf Sieben-Jahres-Tief

    Fr., 31.05.2019

    Noch eine Klage gegen Bayer-Tochter Monsanto

    Eine weitere Klage gegen Monsanto aus den USA kommt Bayer teuer zu stehen.

    Der Bayer-Konzern muss sich an einer weiteren juristischen Front verteidigen. Der Landkreis Los Angeles macht die Bayer-Tochter Monsanto für die Belastung von Gewässern mit dem Umweltgift PCB verantwortlich. Produziert wird PCB schon seit langen nicht mehr.

  • Agrar

    Fr., 31.05.2019

    US-Klage gegen Bayer-Tochter Monsanto wegen Umweltschäden

    Los Angeles (dpa) - Dem Bayer-Konzern steht neuer rechtlicher Ärger wegen der US-Tochter Monsanto ins Haus. Der Landkreis Los Angeles reichte beim Bundesbezirksgericht Klage wegen angeblich vor Jahrzehnten verursachter Umweltschäden ein. Das Unternehmen müsse sich an den Kosten für die Säuberung von mit Chemikalien verseuchten Gewässern beteiligen und Strafschadenersatz zahlen, fordern die Kläger. Bayer hat sich zu der Klage bisher noch nicht geäußert. Monsanto wird vorgeworfen, jahrzehntelang verheerende Folgen der toxischen Schadstoffe für Natur und Lebewesen verschwiegen zu haben.

  • Agrar

    Do., 23.05.2019

    US-Richter will Vergleich der Kläger mit Bayer

    San Francisco (dpa) - Ein US-Richter drängt im Streit um angebliche Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter der Bayer-Tochter Monsanto weiter auf den Versuch einer gütlichen Einigung. Richter Vince Chhabria, bei dem mehrere hundert Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern gebündelt sind, bestellte den angesehenen Mediator Kenneth Feinberg, wie aus Unterlagen hervorgeht. Er soll Gespräche zwischen Bayer und den Anwälten von Klägern über einen möglichen Vergleich leiten.

  • Agrar

    Mi., 22.05.2019

    Glyphosat-Streit: US-Richter will Vergleich Kläger-Bayer

    Das Werksgelände von Bayer in Leverkusen.

    San Francisco (dpa) - Ein US-Richter drängt im Streit um angebliche Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter der Bayer-Tochter Monsanto weiter auf den Versuch einer gütlichen Einigung. Der zuständige Richter Vince Chhabria, bei dem mehrere hundert Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern gebündelt sind, bestellte auf vorläufiger Basis den angesehenen Mediator Kenneth Feinberg, wie aus Unterlagen vom Mittwoch hervorgeht. Er soll Gespräche zwischen Bayer und den Anwälten von Klägern über einen möglichen Vergleich leiten. Beide Seiten müssen Feinberg, der allerdings noch nicht zu 100 Prozent verpflichtet ist, nun binnen zwei Wochen treffen.