NABU



Alles zur Organisation "NABU"


  • Krötenwanderung zu den Laichgewässern

    Do., 25.02.2021

    Frühlingsluft lockt Amphibien hinaus

    Autofahrer aufgepasst:

    Nachdem die Frösche und Kröten den Winter meist in frostfreien Verstecken überdauert haben, zieht es sie im Frühjahr zum Wasser. Fast immer mit dem gleichen Ziel: das Laichgewässer, dem die Amphibien einst selbst entstiegen sind.

  • Wildschafe sollen verschwinden

    Fr., 05.02.2021

    Zu viele Tiere im Teuto: Muffensausen bei den Mufflons

    Damwild im Teutoburger Wald. Der Bestand im Bereich Lienen/Lengerich ist zu hoch, ebenso wie bei den Mufflons (kleines Bild), darüber herrscht Einigkeit zwischen Naturschützern, Jägern und Waldbauern.

    Vom Idealzustand – Der Wildbestand ist optimal, wenn die Naturverjüngung hochkommt“ – kann im Teutoburger Wald im Raum Lengerich/Lienen keine Rede sein. Es gibt zu viel Damwild und Mufflons, die auf Aufforstungsflächen großen Schaden anrichten. Die Wildschaft sind von der Unteren Jagdbehörde zum Abschuss freigegeben – eine Petition will genau das verhindern.

  • Tiere

    Mi., 13.01.2021

    Häufigste Wintervögel sind Spatz, Kohlmeise und Amsel

    Ein Haussperling sitzt auf einem verschneiten Busch.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die häufigsten Wintervögel in Nordrhein-Westfalen sind derzeit der Haussperling, gefolgt von Kohlmeise und Amsel. Das teilte der Naturschutzbund Nabu am Mittwoch in Düsseldorf in einer ersten Auswertung seiner Mitmach-Aktion Stunde der Wintervögel mit. Auf den Plätzen vier bis sechs folgen Blaumeise, Ringeltaube und die Elster.

  • Gefahr für Tiere und Pflanze

    Mi., 13.01.2021

    Nabu rät zu umweltfreundlicheren Alternativen zu Streusalz

    Streusalz ist das effektivste Mittel gegen Glätte auf Wegen und Straßen. Doch laut dem Nabu kann es Bäume schädigen und Gewässer belasten.

    Viele Menschen verteilen spezielles Streusalz, um Wege und Straßen bei Glatteis rutschsicher zu machen. Aber das chemische Produkt schadet der Umwelt. Welche Alternativen gibt es?

  • Rekord bei Nabu-Aktion

    Di., 12.01.2021

    Viel Zeit zum Vogelzählen

    Ringeltauben in Stuttgart: Insgesamt wurden bei der Aktion des Naturschutzbundes 3,9 Millionen Vögel gezählt.

    So viele waren es noch nie. Wie der Naturschutzbund mitteilt, Nbeobachteten rund 164.000 Menschen bundesweit Vögel in Parks und Gärten.

  • Mitmachaktion startet

    Do., 07.01.2021

    Nabu ruft zum Zählen von Wintervögeln auf

    Der Nabu ruft wieder zum Vogelzählen auf. Im letzten Jahr machten 143.000 Menschen bei der Zählaktion mit.

    Jedes Jahr ruft der Naturschutzbund Nabu zum Zählen von Wildvögeln auf. Ziel ist es, einen genauen Eindruck über den Zustand der Vogelwelt zu bekommen. Mitmachen kann jeder.

  • Brandenburg

    So., 20.12.2020

    Tesla darf auf Teil der Baustelle nicht weiter Wald roden

    Gefällte Bäume am Rand der Tesla-Baustelle bei Berlin.

    Auf der Baustelle der neuen Tesla-Fabrik bei Berlin ging es bisher rasant vorwärts. Kurz vor Weihnachten hat ein Gericht einen Teil der Rodungsarbeiten aber gestoppt. Der Zeitplan von Tesla ist dennoch ambitioniert.

  • Erfolg für Umweltschützer

    Sa., 19.12.2020

    Teil der Tesla-Rodung gestoppt

    In der Tesla Gigafactory sollen ab Juli 2021 maximal 500.000 Fahrzeuge pro Jahr vom Band rollen.

    Seit dem Baustart der neuen Tesla-Fabrik bei Berlin geht es dort rasant vorwärts. Kurz vor Weihnachten hat nun ein Gericht einen Teil der Rodungsarbeiten gestoppt. Und dann gibt es da noch ein Problem.

  • Eilantrag von Umweltverbänden

    Di., 08.12.2020

    Gericht: Tesla muss Waldrodung in Grünheide vorerst stoppen

    Das schon teilweise gerodete Waldgebiet auf dem künftigen Gelände der Tesla Gigafactory.

    Erst einmal darf Tesla auf der Baustelle seiner Autofabrik bei Berlin nicht weiter Wald roden. Die endgültige Entscheidung steht aber noch aus.

  • Kriminalität

    Mo., 07.12.2020

    Graureiher beschossen: Projektil steckte im Körper

    Ein Streifenwagen fährt mit Blaulicht über eine Straße.

    Bad Laasphe (dpa/lnw) - Ein Graureiher ist im westfälischen Bad Laasphe angeschossen worden - das Projektil steckte noch in seinem Körper. Ein Anwohner hatte den flugunfähigen Vogel entdeckt, ein Tierschützer fing ihn ein und brachte ihn zum Arzt. Dieser stellte ein Loch in einem Flügel, das Projektil im Körper und einen Knochenbruch fest, wie der Naturschutzbund Nabu Siegen-Wittgenstein berichtete. Der Reiher werde dank gutem Allgemeinzustand nach seiner Heilung wohl wieder in freier Wildbahn leben können. Auf Graureiher zu schießen, ist eine Straftat.