NGO



Alles zur Organisation "NGO"


  • FDP-Chef zu Seenotrettung

    So., 14.07.2019

    Lindner will Schiffbrüchige nach Nordafrika zurückbringen

    Flüchtlinge werden nördlich der libyschen Stadt Sabratha aus einem Schlauchboot gerettet. Ihnen droht oft der Rücktransport in das Bürgerkriegsland.

    Der Dauerstreit um die Seenotrettung im Mittelmeer soll ein Ende haben. Lösungsvorschläge kommen auf den Tisch. Aber die Diskussion dreht sich im Kreis. Und das lautlose Sterben auf See geht weiter.

  • «Bündnis der Hilfsbereiten»

    Sa., 13.07.2019

    Maas will Deutschland als Vorreiter bei Migranten-Aufnahme

    In Rettungsfolien gehüllt: Migranten im sizilianischen Hafen von Pozzallo.

    Tragen Seenotretter dazu bei, dass mehr Migranten die Flucht nach Europa antreten? Politiker wie Matteo Salvini sehen da einen direkten Zusammenhang. Andere widersprechen. Der deutsche Außenminister will ein Deutschland der Aufnahmebereiten.

  • Analyse

    Di., 09.07.2019

    Rettung in der Sackgasse

    Flüchtlinge werden nördlich der libyschen Stadt Sabratha aus einem Schlauchboot gerettet. Ihnen droht oft der Rücktransport in das Bürgerkriegsland.

    Der Fall Sea-Watch spaltet die Gesellschaft. Das Problem ist aber nicht eine Deutsche, die zur «Kapitänin der Herzen» avanciert ist. Es ist auch nicht Italiens Hardliner Salvini. Die Justiz muss nun das richten, wobei Europas Politik scheitert.

  • Medien

    Mo., 01.07.2019

    Steinmeier würdigt unabhängige Medien

    Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Unabhängigkeit und Objektivität der Medien als wesentliche Grundlage für das Gelingen der Demokratie betont. Bei einer Festveranstaltung zum 70-jährigen Bestehen der Deutschen Presse-Agentur erinnerte Steinmeier in Berlin an den dpa-Gründungsgrundsatz von Objektivität und Unabhängigkeit in der Berichterstattung. Dies gehöre wie die Pressefreiheit zu den «Gründungsversprechen der Bundesrepublik». Die Nachrichtenagentur dpa versorgt tagesaktuelle Medien aus dem In- und Ausland, Unternehmen, Parteien, NGOs und Behörden mit redaktionellen Angeboten.

  • Flüchtlinge

    Do., 20.06.2019

    22 Migranten wohl bei Flucht übers Mittelmeer gestorben

    Madrid (dpa) - Mehr als 20 Migranten haben ihren Fluchtversuch von Afrika nach Europa über das Mittelmeer offenbar mit dem Leben bezahlt. Das berichtet die spanische Zeitung «El País» und beruft sich auf gerettete Flüchtlinge. Diese hätten erzählt, dass 22 zusammen mit ihnen im Nordosten Marokkos gestartete Migranten gestorben und dann ins Wasser geworfen worden seien. Dem Bericht zufolge wurden gestern 27 Menschen an Bord entdeckt. Zuvor waren die spanischen Rettungsdienste von einer NGO alarmiert worden, dass 49 Menschen aus Marokko aufgebrochen seien.

  • Kritik an Salvini-Dekret

    Mi., 12.06.2019

    Italien droht hohe Geldstrafen für Rettung von Migranten an

    Die Helfer von Sea-Watch wollen sich von dem italienischen Dekret nicht abschrecken lassen und sind derzeit wieder mit der «Sea-Watch 3» im Einsatzgebiet vor Libyen.

    Exakt vor einem Jahr machte die populistische Regierung in Rom das erste Mal die Häfen Italiens für Rettungsschiffe dicht. Nun schaltet Hardliner Salvini noch einen Gang hoch und droht Rettern mit happigen Geldstrafen. Doch die Helfer schreckt das nicht ab.

  • Migration

    Di., 11.06.2019

    Italien: Strafe auf Migranten-Rettung - Dekret verabschiedet

    Rom (dpa) - Die italienische Regierung hat ein umstrittenes Dekret verabschiedet, das die Rettung von Migranten auf dem Mittelmeer für Hilfsorganisationen unter Strafe stellen kann. Private Schiffe, die gegen die Anweisung verstoßen, nicht in italienische Hoheitsgewässer zu fahren, müssen demnach zwischen 10 000 und 50 000 Euro Strafe zahlen. Der Ministerrat stimmte dem Dekret zu. Es geht auf den Chef der rechten Lega, Innenminister Matteo Salvini, zurück, der NGOs von der Rettung von Migranten abhalten will. Zuletzt hatte Salvini der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch verboten, in Italien anzulegen.

  • Migration

    Mi., 15.05.2019

    Sea-Watch rettet 65 Migranten im Mittelmeer

    Rom (dpa) - Trotz Warnung des italienischen Innenministers Matteo Salvini hat die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch 65 Migranten im Mittelmeer vor der libyschen Küste gerettet. Die Behörden in Malta, Italien, Libyen und den Niederlanden seien darüber informiert worden, erklärte die Organisation. Die Menschen - darunter 13 Kinder und Jugendliche und zwei Babys - seien auf einem Schlauchboot unterwegs gewesen. Der rechte Salvini verbietet seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr NGOs, mit ihren Schiffen in Italien anzulegen.

  • Zufluchtsort

    So., 28.04.2019

    Cooles Kabul: Die ersten Cafés und die afghanische Jugend

    Humajun Sadran vor seinem neuen Café-Restaurant «Burger Shop» im Viertel Taimani.

    Freunde statt Familie, Jungs neben Mädchen: Die neue Café-Szene in Kabul bietet jungen Leuten kleine Oasen des Lichts mit Internet - und eine Zuflucht für jene, deren Leben in die traditionellen Schablonen nicht mehr passt.

  • Berliner Internet-Plattform

    Do., 11.04.2019

    Betterplace startet Portal für persönliche Spendenaufrufe

    Die Räumlichkeiten des Internet-Portals Betterplace in Berlin.

    Berlin (dpa) - Die Berliner Internet-Plattform Betterplace.org hat ein eigenes Portal für Spendenaufrufe von Privatpersonen gestartet.