NSDAP



Alles zur Organisation "NSDAP"


  • Sozialausschuss stimmt für Ergänzungsschild

    Do., 18.02.2021

    Straßenname als Mahnmal

    Ein Zusatzschild soll über die zwei Seiten von Karl Wagenfeld aufklären.

    In Sassenberg ist es jetzt beschlossene Sache: Das Straßenschild „Karl Wagenfeld“ soll eine Zusatzinformation erhalten, um die Rolle des Heimatdichters im Nationalsozialismus darzustellen.

  • Neuer Antrag zur Umbenennung der Apffelstaedtstraße

    Di., 09.02.2021

    In die Nazi-Ideologie verstrickt

    In einem Antrag setzen sich Grüne, SPD, Linke und Volt für die Umbenennung der Apffelstaedtstraße ein: (kl. Foto, v.l.) Kai Bleker, Jonas Freienhofer, Beate Kretzschmar, Anke Pallas und Philip Maurice

    Der Name Max Apffelstaedt ist verbunden mit der Nazi-Herrschaft. Daher rückt die Apffelstaedtstraße erneut in den Blickpunkt der politischen Diskussion – auf Initiative der SPD, der Grünen, der Linken und Volt in der Bezirksvertretung Münster-West.

  • Münsterische Widerstandsgruppe

    So., 31.01.2021

    Mit Flugblättern gegen die Nazis

    Münsterische Widerstandsgruppe: Mit Flugblättern gegen die Nazis

    Ein Münsteraner im Widerstand gegen Hitler: Mitte der 1930er-Jahre verteilte Arnold Münster mit seinen Mitstreitern Flugblätter gegen das NS-Regime. Der Einsatz für Frieden und Menschlichkeit nahm jedoch ein dramatisches Ende.

  • Extremismus

    Di., 01.12.2020

    Neonazi-Gruppe «Wolfsbrigade 44» verboten: Durchsuchungen

    Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

    Mit der Zahl 44 sollen sie einem besonders sadistischen SS-Kriegsverbrecher huldigen: Die Bundesregierung hat die Neonazi-Gruppe «Wolfsbrigade 44» verboten. Im Sauerland kam es zu Durchsuchungen.

  • Kriminalität

    Do., 19.11.2020

    Skandal um rechte Polizisten-Chats noch größer

    Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, spricht.

    Es begann mit rechtsradikaler Propaganda in WhatsApp-Gruppen: Inzwischen stehen 173 Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen unter Rechtsextremismus-Verdacht. 155 von ihnen sind Polizisten.

  • Polizei

    Fr., 06.11.2020

    NRW-Polizeiskandal: Verbotenes SA-Lied bei Beamten entdeckt

    Blick auf ein Polizeirevier.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Bei nordrhein-westfälischen Polizisten ist auf mehreren beschlagnahmten Datenspeichern das verbotene Horst-Wessel-Lied entdeckt worden. Das bestätigte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums am Freitag auf Anfrage. Der «Spiegel» hatte zuvor darüber berichtet.

  • Nationalpark Eifel

    Do., 29.10.2020

    Die düstere Geschichte der NS-Ordensburg Vogelsang

    Die NS-Ordensburg Vogelsang liegt oberhalb der Urfttalsperre im Nationalpark Eifel.

    Ist das dort oben auf dem Berg etwa eine alte Ritterburg? Nein. Im idyllischen Nationalpark Eifel lockt ein mahnender Monumentalbau mit düsterer Geschichte viele Touristen an.

  • Kommunalwahlen seit 1946

    Fr., 11.09.2020

    Als die Demokratie laufen lernte

    Drangvolle Enge im Sitzungssaal: Am Abend der Kommunalwahl am 30. September 1979 wollten mehrere Hundert Menschen wissen, wer der Rennen gemacht hatte.

    74 Jahre sind vergangen, seit die Gronauer Bürger erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer Kommunalwahl aufgerufen waren. Ein Blick in alte Zeitungsausschnitte und Unterlagen aus dem Stadtarchiv zeigt, dass die Ratsarbeit zunächst vorwiegend Männersache war. Und dass die britischen Militärbehörden in den ersten Jahren durchaus noch ein Auge auf die Arbeit der Gremien hatten. (Dieser Artikel ist eine überarbeitete und ergänzte Version eines Beitrags, der im Mai 2014 aus Anlass der damaligen Kommunalwahl erschienen ist.)

  • Waffenkonzern

    Mo., 07.09.2020

    Nazi-Schatten auf Heckler & Koch

    Die Firmenzentrale des Waffenherstellers Heckler & Koch in Oberndorf am Neckar.

    Die Geschichte des Waffenkonzerns Heckler & Koch beginnt 1949, als drei Ingenieure die Firma gründen. Was taten sie eigentlich davor, also zu Kriegszeiten? Recherchen einer Zeitung bringen Fürchterliches zu Tage.

  • Polizei löst Kundgebung auf

    Sa., 01.08.2020

    Berlin: 20.000 Menschen demonstrieren gegen Corona-Auflagen

    Rund 20.000 Menschen haben in Berlin gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung demonstriert.

    Sie selbst sehen sich als mündige Bürger und halten Corona für Propaganda. Gegner sprechen von «Covidioten». Der Protest gegen die staatlichen Auflagen lockt Tausende in Berlins Mitte. Bis die Polizei einschreitet.