NSU



Alles zur Organisation "NSU"


  • NSU-Prozess

    Sa., 25.04.2020

    Gericht untermauert Zschäpe-Verurteilung

    Das Oberlandesgericht München hat in seinem schriftlichen Urteil die Verurteilung von Beate Zschäpe untermauert.

    Nach fast zwei Jahren Warten liegt das schriftliche NSU-Urteil gegen Beate Zschäpe & Co. vor. Das Gericht begründet und erklärt, warum es Zschäpe wegen zehnfachen Mordes verurteilt hat.

  • Füchtenkötter übernimmt Autohaus Bunte

    Sa., 25.04.2020

    An- und Umbauten sowie ein Café

    Werner und Barbara Lehmann (l.) sowie Alfons und Gabriele Füchtenkötter (r.) verabschieden sich in den Ruhestand und übergeben das Autohaus Bunte zum 1. Mai an Michael und Bianca Füchtenkötter (Mitte).

    Alles neu macht der Mai, und so beginnt im Wonnemonat auch für Bianca und Michael Füchtenkötter etwas Neues. Sie werden das Autohaus Bunte übernehmen. Als Filialbetrieb ihres Autohauses am Salzgraben.

  • Angeklagte Beate Zschäpe

    Do., 23.04.2020

    Verteidiger Heer: NSU-Urteil in zentralem Teil nicht haltbar

    Die Angeklagte Beate Zschäpe sitzt im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    Fast zwei Jahre lang dauerte das Warten auf das schriftliche NSU-Urteil gegen Beate Zschäpe & Co. Nun liegt es vor. Einer der maßgeblichen Verteidiger nimmt sofort zentrale Argumentationslinien auseinander. Ist Zschäpe zu recht als Mörderin verurteilt worden?

  • Zwei Jahre nach Urteil

    Di., 21.04.2020

    3025 Seiten: Urteilsbegründung im NSU-Prozess ist fertig

    Fast zwei Jahre nach dem Urteil im NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte liegen nun die schriftlichen Urteilsgründe vor.

    Gerade noch rechtzeitig: 93 Wochen nach dem Urteil im NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte hat das Münchner Oberlandesgericht die schriftliche Begründung fertig. Wann die Öffentlichkeit daraus Details erfahren wird, ist völlig offen.

  • „mobim“-Beraterinnen äußern sich zu Rechtsextremismus

    So., 22.03.2020

    „Eine üble Situation“

    Wollen mit ihrer Beratung helfen, Rechtsextremismus und Rassismus die Stirn zu bieten: Anna-Lena Herkenhoff (r.) und Kathalena Essers von der durch Bundes- und Landesmittel finanzierten Beratungsstelle mobim in der Villa ten Hompel.

    Rechtsextremismus ist in aller Munde. Wir haben zwei Expertinnen zum dem Thema gesprochen und dabei auch gefragt, wie sich Extremismus und Rassismus in Münster äußern.

  • Von 35 lokalen Gruppierungen verabschiedet

    Mo., 16.03.2020

    Resolution gegen Rassismus

    Trauer und Entsetzen herrschen in ganz Deutschland über die rechtsterroristischen Anschläge der vergangenen Jahre.

    Die Veranstaltungen der Woche gegen Rassismus sind zwar abgesagt; die Aussagen dazu sind aber nach wie vor aktuell.

  • Erschossen in Neukölln

    Fr., 06.03.2020

    War es ein rechtsextremer Täter? Doku über Mord an Burak B.

    Denkmal für den ermordeten Burak B: Der junge Mann wurde auf einer Straße in Berlin-Neukölln erschossen.

    Der Mörder kam wie aus dem Nichts. Er ging auf eine Gruppe von jungen Männern in Berlin-Neukölln zu, feuerte mehrere Schüsse ab und verschwand wieder im Dunkeln. Es gab keine Spuren und kein Motiv. Seit 2012 rätseln Polizei und Angehörige über diese Tat.

  • Debatte um Rechtsextremismus

    Mi., 04.03.2020

    Grünen-Spitze attackiert Friedrich Merz

    Die Vorsitzenden der NRW-Grünen, Mona Neubaur und Felix Banaszak, wollen mehr Anstrengungen im Kampf gegen Rechts.

    Die Polizei muss vor einer Unterwanderung durch Rechtsextremisten geschützt werden, mahnen die Vorsitzenden der NRW-Grünen, Mona Neubaur und Felix Banaszak. Im Interview fordern sie von allen demokratischen Parteien eine klare Abgrenzung und attackieren CDU-Kandidat Friedrich Merz.

  • Preis der deutschen Filmkritik

    Di., 25.02.2020

    «Wintermärchen» als bester Spielfilm ausgezeichnet

    Jan Bonny wurde geehrt.

    Ein Film über junge Rechtsextreme hat die Kritiker am stärksten beeindruckt. «Wintermärchen» von Jan Bonny ist zum besten Spielfilm des vergangenen Jahres gekürt worden. Zwei weitere Preise kamen noch hinzu.

  • Aufklärung nach Mordserie

    Mo., 24.02.2020

    Petition fordert Freigabe von NSU-Akten in Hessen

    Eine Petition mit mehr als 67.000 Unterschriften fordert die Freigabe der hessischen NSU-Akten.

    30 Jahre lang sollen die NSU-Akten des hessischen Verfassungsschutz unter Verschluss bleiben. Zu lange, finden zahlreiche Unterzeichner einer Petition, die einen transparenteren Umgang mit der rassistischen Mordserie fordern.