Nato



Alles zur Organisation "Nato"


  • Mit Nato-Partnern

    Fr., 18.10.2019

    Bundeswehr trainiert Verteidigung mit Atomwaffen

    Ein Tornado-Kampfflugzeug landet auf dem Fliegerhorst in Rostock-Laage.

    Ein neues russisches Waffensystem hat in Europa lange vergessene Ängste vor einem möglichen Atomkrieg geweckt. Auch wenn es keine direkte Verbindung gibt: In Deutschland und Niederlanden übt die Nato in diesen Tagen für den Ernstfall.

  • Nato

    Fr., 18.10.2019

    Bundeswehr trainiert mit Nato Verteidigung mit Atomwaffen

    Büchel (dpa) - Die deutsche Luftwaffe trainiert mit Nato-Partnern für das Schreckensszenario eines Atomkriegs. Laut dpa hat in dieser Woche eine Bündnisübung mit dem Namen «Steadfast Noon» begonnen. Dabei wird unter anderem der Einsatz von Jagdbombern trainiert, die im Kriegsfall mit Atomwaffen bestückt werden könnten. Die Bundeswehr beteiligt sich mit Tornados an der Übung. Die Kampfjets sind auf dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel stationiert, wo nach offiziell nicht bestätigten Angaben taktische US-Atomwaffen vom Typ B61 lagern.

  • Kommentar

    Mi., 16.10.2019

    Erdogan rüffelt Maas: Poltern und Politik

    Kommentar: Erdogan rüffelt Maas: Poltern und Politik

    Diplomaten würden es in ihrem typischen Duktus vielleicht noch einen „offenen und ehrlichen Meinungsaustausch“ nennen; in der Sprache der Normalbürger sind die Anwürfe des türkischen Staatspräsidenten gegen Bundesaußenminister Maas nichts anderes als wüste Pöbeleien. 

  • Sorgen wegen IS-Gefangenen

    Mi., 16.10.2019

    Türkei informiert Nato-Partner über Offensive in Nordsyrien

    Syrische Regierungstruppen rücken in den Luftwaffenstützpunkt Al-Tabqa südlich der syrischen Al-Rakka-Region ein.

    Die türkische Offensive in Nordsyrien droht auch zu einer Krise für die Nato zu werden. Darf ein Bündnisstaat so vorgehen, lautet die Frage. Die Regierung in Ankara versucht nun in Brüssel zu beruhigen.

  • Zwei-Prozent-Ziel

    Mi., 16.10.2019

    Verteidigungsausgaben könnten auf 50 Milliarden Euro steigen

    Deutschland wird der Nato voraussichtlich erstmals Verteidigungsausgaben in Höhe von mehr als 50 Milliarden Euro melden.

    Die deutschen Verteidigungsausgaben könnten im kommenden Jahr erstmals auf mehr als 50 Milliarden Euro steigen. Zumindest dann, wenn sie nach der Methode der Nato berechnet werden. Ist das genug, um US-Präsident Donald Trump erst einmal zu besänftigen?

  • Konflikte

    Di., 15.10.2019

    Pentagon: Nato-Partner zu Maßnahmen gegen Türkei drängen

    Washington (dpa) - US-Verteidigungsminister Mark Esper will die Nato-Mitgliedsstaaten zu Maßnahmen gegen die Türkei drängen. Der «inakzeptable Einmarsch» in Syrien habe die erfolgreiche internationale Mission gegen die Terrormiliz Islamischer Staat «untergraben», erklärte der Pentagon-Chef. Beim Treffen der Nato-Verteidigungsminister kommende Woche wolle Esper die Verbündeten «drängen», gemeinsame und individuelle diplomatische und wirtschaftliche Maßnahmen zu ergreifen, um auf die «ungeheuerlichen» Handlungen der Türkei zu reagieren, die ebenfalls in der Nato ist.

  • Kommentar

    Mo., 14.10.2019

    Wird Nordsyrien ein Nato-Bündnisfall?

    Kommentar: Wird Nordsyrien ein Nato-Bündnisfall?

    Nato und EU stecken tief im Nordsyrien-Schlamassel. Eingebrockt hat ihnen das der türkische Präsident Erdogan. Die von ihm angezettelte Offen­sive gegen die Kurden spitzt sich gerade gefährlich zu – mündet nun gar in eine brisante Frage. 

  • Fragen und Antworten

    Mo., 14.10.2019

    Aufmarsch nahe der türkischen Grenze: Explodiert Nordsyrien?

    Aufmarsch der «Freien Syrischen Armee», die von der Türkei unterstützt wird.

    Der angeordnete Abzug US-amerikanischer Truppen hinterlässt in Nordsyrien ein Vakuum. Gefüllt wird es von der syrischen Armee, die die Kurdenmilizen nun im Kampf gegen die Türkei unterstützt. Droht an der Grenze die nächste Stufe der militärischen Eskalation?

  • Parteien

    So., 13.10.2019

    Kramp-Karrenbauer warnt vor türkischer Besatzungszone in Syrien

    Saarbrücken (dpa) - Die CDU-Vorsitzende und Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat vor einer türkischen Besatzungszone in Syrien gewarnt. «Die Türken sind ein Nato-Partner. Und die Nato ist ein Bündnis, das auf Werten beruht», sagte sie beim Deutschlandtag der Jungen Union in Saarbrücken. Zu dem türkischen Militäreinsatz in Syrien sagte sie: «Wenn es Hinweise gibt dass die Türkei wirklich plant, in Nordsyrien als eine Art Besatzungsmacht auf Dauer zu bleiben, dann muss es von uns eine klare Antwort geben. Das geht nicht.»

  • Nato

    Fr., 11.10.2019

    Kramp-Karrenbauer: Zwei-Prozent-Ziel bis 2031 erreichen

    Riga (dpa) - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer will für Deutschland das Zwei-Prozent-Ziel der Nato-Mitgliedstaaten bei Verteidigungsausgaben bis zum Jahr 2031 erreichen. «Als Land, das sehr von der Allianz profitiert hat, nimmt Deutschland sehr ernst, dass wir einen bedeutenden Beitrag zum Erfolg der Nato beitragen müssen». Das sagte die CDU-Politikerin bei der sicherheitspolitischen Riga-Konferenz in der lettischen Hauptstadt. Kramp-Karrenbauer erklärte, der Bundesregierung sei bewusst, dass Deutschland mehr leisten müsse. Seit 2014 gehe es in die richtige Richtung.