Naturschutzbund Deutschland



Alles zur Organisation "Naturschutzbund Deutschland"


  • Grüne diskutieren Gewerbegebiet

    Mo., 20.05.2019

    Ein wertvolles Biotop

    Beim Stammtisch-Treffen von Bündnis 90 / Die Grünen diskutierten die Ratsherren Jörg Ebbing (stehend) und Klaus Kormann (4.v.r.) mit Gästen über das geplante Gewerbegebiet zwischen Höppenbach und Umgehungsstraße.

    Das geplante Gewerbegebiet zwischen Höppenbach und Umgehungsstraße stößt bei den Grünen nicht auf Gegenliebe. Dabei seien sie nicht gegen ein Gewerbegebiet, sagten Klaus Kormann und Jörg Ebbing. Das ins Auge gefasste Gebiet sei aber ein viel zu wertvolles Biotop. Und sollte das Gewerbegebiet dort realisiert werden, könnte es teuer werden.

  • Naturschutz

    Mi., 15.05.2019

    Nabu-Vogelzählaktion: Viele Rückgänge, Rotkehlchen häufiger

    Ein weiblicher Haussperling (Passer domesticus), auch als Spatz bekannt, sitzt auf einem Grashalm.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Singdrossel, Bachstelze, Rauchschwalbe, Zilpzalp oder Mönchsgrasmücke sind laut der jüngsten Nabu-Zählaktion noch seltener in Gärten und Parks von NRW zu beobachten als vor Jahren. Die «Stunde der Gartenvögel» am vergangenen Wochenende habe eine deutliche Abnahme bei diesen Vögeln und weiteren typischen Insektenfressern ergeben, teilte der Nabu am Mittwoch mit. Auch bei den Mauerseglern und Mehlschwalben sehe es schlecht aus. Das Fehlen der Fluginsektennahrung und das Verschwinden von Brutnischen an Gebäuden seien wahrscheinlich die Ursachen, erklärte der Nabu.

  • Nabu und Grüne laden am Sonntag ein

    Di., 14.05.2019

    Garten naturnah gestalten

    Mit diesem Flyer laden der NABU und die Grünen am Sonntag in den Nabu-Garten ins Drostenkämpchen ein.

    Der Naturschutzbund und Bündnis 90/Die Grünen laden alle Interessierten dazu ein, naturnahe Gartengestaltung kennenzulernen. Diese Möglichkeit besteht am kommenden Sonntag (19. Mai) zwischen 11 und 18 Uhr. Unter dem Motto „NAtürlich BUnt und GRün“ laden die Veranstslter dann in den NABU-Garten ins Drostenkämpchen ein

  • Naturschutz

    Fr., 10.05.2019

    Nabu-Aktion: Vogelzählung soll Dürre-Folgen aufzeigen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Welche Auswirkungen hatte der besonders heiße Sommer 2018 auf die Vogelbestände? Das will der Naturschutzbund NRW (Nabu) in einer landesweiten Tierzählung herausfinden, die am Freitag begann. Er ruft Freiwillige bei der «Stunde der Gartenvögel» dazu auf, in Gärten und Parks eine Stunde lang Vögel zu zählen. Die Aktion geht bis einschließlich Sonntag (12. Mai). Die Ergebnisse können online oder mit der App des Nabu gemeldet werden.

  • Naturschutz

    Fr., 10.05.2019

    Nabu-Aktion: Vogelzählung soll Dürre-Folgen aufzeigen

    Eine Vogelkundlerin steht in einem Garten und kreuzt die Zählhilfe für die unterschiedlichen Vögel an, die sie beobachtet.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Welche Auswirkungen hatte der besonders heiße Sommer 2018 auf die Vogelbestände? Das will der Naturschutzbund NRW (Nabu) in einer landesweiten Tierzählung herausfinden, die heute beginnt. Er ruft Freiwillige bei der «Stunde der Gartenvögel» dazu auf, in Gärten und Parks eine Stunde lang Vögel zu zählen. Die Aktion findet bis 12. Mai statt. Die Ergebnisse können online oder mit der App des Nabu gemeldet werden.

  • Nach Hitze und Dürre

    Do., 09.05.2019

    Naturschützer starten neue Vogelzählung

    Am 10. Mai beginnt die Vogel-Zählaktion «Stunde der Gartenvögel» des Nabu. Bis Sonntag sind Naturfreunde aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel im heimischen Garten zu zählen und zu melden.

    Der Nabu ruft zu einer neuen Vogelzählung auf. Damit startet zum 15. Mal die Aktion «Stunde der Gartenvögel». Diesmal soll besonders die Amsel in den Blick genommen werden. Der trockene Sommer 2018 könnte der Population sehr zugesetzt haben.

  • Tiere

    Do., 09.05.2019

    Nach Hitze und Dürre - Nabu startet neue Vogelzählung

    Berlin (dpa) - Was bedeutet mehr Trockenheit für die heimische Vogelwelt? Antworten erhofft sich der Naturschutzbund Deutschland von der traditionellen Zählaktion «Stunde der Gartenvögel»: Vom Freitag bis Sonntag sind Naturfreunde aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel im Garten oder Park zu zählen und ihre Ergebnisse zu melden. Das soll Hinweise auf die Entwicklung der Bestände geben. Im Fokus steht die Amsel, die als am weitesten verbreiteter Gartenvogel Deutschlands gilt. Die «Stunde der Gartenvögel» findet zum 15. Mal statt und laut Nabu Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion.

  • Naturschutz

    Di., 07.05.2019

    Nabu: Verlust der Artenvielfalt trifft auch NRW hart

    Ein Tagpfauenauge (Aglais io) saugt Nektar aus den Blüten eines Baumes.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der weltweite dramatische Artenschwund trifft laut der Umweltorganisation Nabu auch das Land NRW hart. «Das globale Artensterben ist bittere Realität - auch hier in Nordrhein-Westfalen», erklärte der Vize-Nabu-Landeschef Heinz Kowalski am Dienstag in Düsseldorf. Am Montag hatte der Weltbiodiversitätsrats (IPBES) in Paris einen alarmierenden Bericht veröffentlicht. Demnach sind bis zu eine von acht Millionen Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.

  • Naturschutz

    Di., 07.05.2019

    Vogelzählung soll Dürre-Folgen aufzeigen

    Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) ruft dazu auf vom 10. bis 12. Mai Vögel zu zählen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Auswirkungen des besonders heißen Sommers 2018 auf die aktuellen Vogelbestände will der Naturschutzbund NRW (NABU) in einer landesweiten Tierzählung herausfinden. Er ruft Freiwillige bei der «Stunde der Gartenvögel» dazu auf, in Gärten und Parks eine Stunde lang Vögel zu zählen. Die Aktion findet vom 10. bis 12. Mai statt. Die Ergebnisse können online oder mit der App des NABU gemeldet werden.

  • Natur erleben und erfahren

    Fr., 03.05.2019

    Naturerlebnis ohne Barrieren

    Hand in Hand: Die Nabu-Mitarbeiter Claudia Knauft-Pieper, Stephan Grote, Dr. Thomas Hövelmann, Dr. Britta Linnemann, Dr. Christian Göcking und Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt besuchen den barrierefreien Außenbereich, der am 4. Juli seine Pforten öffnen soll.

    Ökologisches Bewusstsein ist in aller Munde, das merkt auch die Nabu-Naturschutzstation Haus Heidhorn. Ob das Insektensterben den Kiebitz trifft, die zu trockenen Böden Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt haben oder wie private Gärtner ihr Grün nachhaltiger gestalten können – die 30 Mitarbeiter der Station beschäftigen sich mit aktuellen Fragen. Die Außenanlagen werden barrierefrei gestaltet, damit auch Rolli-Fahrer Hochbeete ertasten können.