Naturschutzbund Deutschland



Alles zur Organisation "Naturschutzbund Deutschland"


  • Nabu-Tagung beleuchtet Insektensterben

    Mo., 17.02.2020

    Vielfältige Wälder für die Insektenvielfalt

    Dr. Tillmann Buttschardt präsentierte eine neue Wildpflanzenmischung.

    Die Anzahl der im Wald lebenden Insekten hat sich drastisch reduziert – auch im Münsterland. Auf der NABU-Tagung in Münster wurde diskutiert, was nun getan werden muss.

  • Winterquartiere in Europa

    So., 16.02.2020

    Störche mit neuen Strategien: Deutschland statt Afrika

    Störche sitzen schon Anfang Februar in ihrem Nest auf einem Strommast.

    Störche probieren Neues aus: Vor ein paar Jahrzehnten fingen die ersten an, sich den Flug ins Winterquartier nach Afrika zu sparen. Sie blieben in Spanien. Aber warum nicht gleich in Deutschland ausharren?

  • Von Gröblingen bis zur Kastanienallee

    Fr., 14.02.2020

    Hessel bekommt einen „Bachpaten“

    Vor malerischer Kulisse überreichte Dr. Berit Philipp dem Sassenberger Peter Steinmeier seine Urkunde als „Bachpate“ für die Hessel westlich der Kastanienallee.

    Peter Steinmeier ist nun offiziell „Bachpate“ für einen Teilabschnitt der Hessel.

  • Naturschutz

    Di., 04.02.2020

    Erste Kröten auf Wanderschaft: Fuß vom Gas

    Die milden Temperaturen und das feuchte Wetter sorgen dafür, dass sich bereits erste Kröten auf Wanderschaft begeben.

    Wegen milder Temperaturen und feuchter Witterung sollten Auto- und Motorradfahrer schon jetzt mit ersten Krötenwanderungen rechnen.

  • Frühjahrswanderung steht bevor

    Mo., 03.02.2020

    Naturschutzbund sucht Krötenretter im Norden

    Bald beginnt die Krötenwanderung: Insbesondere bei der Kontrolle der Zäune im Norden von Münster werden noch dringend Helferinnen und Helfer gesucht.

    Bald sind sie wieder unterwegs: Kröten und Frösche auf dem Weg in ihre Laichgewässer. der Nabu sucht Naturfreunde, die Krötenzäune betreuen.

  • Tiere

    Di., 28.01.2020

    Spatz, Kohlmeise und Blaumeise die häufigsten Wintervögel

    Ein Spatz sitzt auf einem Ast.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Spatz, Kohlmeise und Blaumeise sind weiter die häufigsten Wintervögel in Nordrhein-Westfalen. Wie im Vorjahr belegte das Trio die ersten drei Plätze bei der vom Naturschutzbund Nabu organisierten Stunde der Wintervögel. Wie der Nabu am Dienstag in Düsseldorf mitteilte, wurden am zweiten Januarwochenende von Naturfreunden insgesamt fast 600 000 Vögel gemeldet.

  • Naturschutz

    Mo., 27.01.2020

    Artenschutz: Naturschützer initiieren Volksinitiative

    Eine Biene fliegt bei frühlingshaftem Wetter den Blütenstand einer Weide an, um Pollen zu sammeln.

    Naturschutzverbände haben es in anderen Bundesländern bereits vorgemacht - nun soll auch in Nordrhein-Westfalen eine Volksinitiative für mehr Artenschutz beginnen. Der schwarz-gelben Regierung stellen die Initiatoren ein schlechtes Zeugnis aus.

  • Münster soll wieder grüner werden

    Do., 23.01.2020

    Kampf gegen Steinwüsten und Schottergärten

    Münster soll wieder grüner werden: Kampf gegen Steinwüsten und Schottergärten

    Als Ines Köhler einst nach Wolbeck zog, war es der dörfliche Charakter, der sie begeisterte: Eigenheime mit grünen Gärten, Obstwiesen und Pferdekoppeln. Seit einigen Jahren beobachtet sie aber einen Trend hin zu Steinwüsten anstelle von Naturidylle. Nicht nur sie hat die Nase voll von dieser Entwicklung, auch die Stadtverwaltung prüft Maßnahmen gegen Schottergärten.

  • UN zeichnet Klostergarten der Kapuziner aus

    Fr., 17.01.2020

    Eine Naturoase für alle

    Impression aus dem Klostergarten des Kapuzinerklosters, der wegen seiner biologischen Vielfalt ausgezeichnet wird.

    Der Garten des Kapuzinerklosters ist eine öffentliche Naturoase mitten in der Stadt. Das von Kapuzinern und Naturschutzbund gestaltete grüne Fleckchen Erde birgt eine besondere biologische Vielfalt. Für die Auszeichnung durch die UN gibt es aber noch weitere Gründe.

  • Neue Wendung im Verfahren um das Kollektorfeld in den Emsauen

    Fr., 17.01.2020

    Renaturierung ohne neue Energien

    Hier sollten die Energie-Kollektoren vergraben werden – jetzt könnte die Stadt auch offiziell auf ihre Zukunftspläne verzichten, damit es mit der Renaturierung der Ems weitergeht.

    Das letzte Schreiben im Fall „Kollektorfeld Emsaue“ ging Mitte Dezember beim Verwaltungsgericht Münster ein. „Wann es einen Termin für das Verfahren geben wird“, erklärte der Vorsitzende Richter Michael Labrenz, „kann man nicht sagen.“ Jetzt mehren sich die Zeichen, dass es gar kein Verfahren mehr geben wird. Die Stadt nämlich könnte auf das geplante Kollektorfeld zur Gewinnung von Erdwärme in der Emsaue verzichten. „Man muss sich ja die Frage stellen, ob ein Prozess lohnt“, meinte Bürgermeister Peter Vennemeyer im Gespräch mit dieser Zeitung.