Neue Osnabrücker Zeitung



Alles zur Organisation "Neue Osnabrücker Zeitung"


  • Agrar

    Sa., 18.01.2020

    Schulze fordert mehr Unterstützung für Landwirte

    Bundesumweltministerin Svenja Schulze will vor dem Hintergrund jüngster Proteste mehr Unterstützung für Landwirte - und sieht dabei auch die EU in der Pflicht. «Bei 69 Cent für einen Liter Milch und Schleuderpreisen für Fleisch können es die Bauern kaum schaffen, gleichzeitig die Umwelt zu schützen, für sauberes Trinkwasser zu sorgen und die Artenvielfalt zu erhalten», sagte Schulze der «Neuen Osnabrücker Zeitung». «Die Preise immer weiter zu drücken und gleichzeitig hohe Qualität und Umweltschutz zu verlangen, das geht einfach nicht.»

  • Agrarmesse Grüne Woche

    Mo., 13.01.2020

    Klöckner warnt vor Radikalisierung der Agrarproteste

    Auch unter Landwirten gebe es «radikale Aufrufe, vor allem in den digitalen Netzwerken», sagt Klöckner.

    Berlin (dpa) - Vor der Agrarmesse Grüne Woche in Berlin hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner vor einer Radikalisierung der Proteste zum Thema Landwirtschaft gewarnt.

  • TV-Star

    Sa., 04.01.2020

    Jean Pütz möchte «bis zum Umfallen» arbeiten

    Jean Pütz denkt noch gar nicht an den Ruhestand.

    Jean Pütz ist bereits 83 Jahre alt. An den Ruhestand denkt der TV-Star aber noch lange nicht. Er will so lange arbeiten, wie es geht.

  • Leute

    Sa., 04.01.2020

    Moderator Jean Pütz möchte «bis zum Umfallen» arbeiten

    Jean Pütz auf der 69. Berlinale.

    Köln (dpa) - Jean Pütz, TV-Urgestein mit dem ausladenden Schnurrbart, ist mit seinen 83 Lebensjahren noch weit von einem Ruhestand entfernt. Im Interview mit der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstag) sagte er: «Ich kann mir nicht vorstellen, aufzuhören zu arbeiten. Wahrscheinlich mache ich es, bis ich umfalle». Täglich veröffentlicht der TV-Star Beiträge zu wissenschaftlichen und politischen Fragen auf den sozialen Medien und seiner Homepage. «Denksport», wie der 83-Jährige es nennt, halte ihn fit und gesund. Der deutsch-luxemburgische Moderator empfehle es niemandem, sich «geistig in den Ruhestand zu versetzen».

  • Anreiz auch für Gemeinden

    Do., 02.01.2020

    Akzeptanz für Windkraft soll steigen - mit «Windbürgergeld»?

    Eigenheimbesitzer Stefan Hellert auf seinem Grundstück. In rund 1500 Metern Entfernung dreht sich der Rotor einer Windenergieanlage.

    Bürgerproteste und Klagen halten den Ausbau von Windparks in Deutschland auf. Aber wer Atom- und Kohlestrom ersetzen will, kommt um Windkraft nicht herum. Bund und Länder wollen schnell eine Lösung - aus Sicht der SPD sollten Anwohner direkt profitieren.

  • Ausgaben insgesamt rückläufig

    Fr., 27.12.2019

    Hartz-IV-Kosten für Ausländer fast verdoppelt

    Seit 2007 ist die Zahl ausländischer Hartz-IV-Empfänger deutlich gestiegen.

    Die Konjunktur brummte in den vergangenen Jahren - Ergebnis? Weniger Hartz-IV-Empfänger. Zugleich gab es Flüchtlingskrisen - Ergebnis? Mehr ausländische Hartz-IV-Bezieher.

  • Eile oder langsamer Übergang?

    Do., 26.12.2019

    Klimaschutz: EU-Parlamentspräsident warnt vor Überforderung

    David Sassoli, Präsident des Europäischen Parlaments, spricht während einer Plenarsitzung.

    Reisen, Fleischkonsum, Autofahren - was vielen lieb und teuer ist, schadet dem Klima. «Wir werden unser Leben verändern müssen», meint Bundestagspräsident Schäuble. Sein Kollege aus dem EU-Parlament warnt hingegen vor «sozialem Sprengstoff».

  • Warnung vor Panikmache

    Di., 24.12.2019

    Schäuble fordert Verzicht: «Klimaschutz nicht zum Nulltarif»

    Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble: «Es gibt Klimaschutz nicht zum Nulltarif.».

    «Wir werden unser Leben verändern müssen», sagt der Bundestagspräsident mit Blick auf den Klimaschutz. In seine Mahnung schließt er auch die Reiselust der Deutschen ein.

  • Klima

    Di., 24.12.2019

    Schäuble: Klimaschutz nicht zum Nulltarif

    Berlin (dpa) - Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat die Notwendigkeit des Verzichts betont, wenn die Erderwärmung gebremst werden soll. «Der Umstieg in ein klimabewusstes Leben ist zu meistern», sagte der Christdemokrat der «Neuen Osnabrücker Zeitung». «Falsch wäre aber, das Klimapaket der Bundesregierung den Menschen als soziale Wohltat zu verkaufen. Es gibt Klimaschutz nicht zum Nulltarif.» Heizen und Tanken würden teurer, auch wenn eine höhere Pendlerpauschale, niedrigere Strompreise und billigere Bahntickets bestimmte Härten abfedern sollten.

  • Ausgleich für Unternehmen?

    Di., 17.12.2019

    Debatte um Klimapaket geht weiter

    Carsten Linnemann Ende November beim CDU-Bundesparteitag in Leipzig.

    Auch nach der Grundsatzeinigung von Bund und Ländern bewegt das Klimapaket weiter die Gemüter. Und nicht allen gefällt der Kompromiss.