Nissan



Alles zur Organisation "Nissan"


  • Automobilwirtschaft

    Sa., 04.07.2020

    Rabatte für Neuwagen ziehen wieder an

    Autohersteller und -händler drehen wieder stärker an den Rabattschrauben.

    Die Corona-Krise hat den deutschen Automarkt nahezu lahmgelegt. Um den Absatz zu stimulieren, drehen Hersteller und Händler wieder stärker an den Rabattschrauben.

  • Elektrisch gegen den Strom

    Mi., 01.07.2020

    Autotest: Was den Mazda MX-30 so besonders macht

    Mit dem MX-30 bringt Mazda erstmals ein Akku-Auto auf den Markt. Das Besondere an dem Modell: Die Batterie ist vergleichsweise schwach, dafür aber extrem sparsam.

    Sie haben dem Wankel-Motor die Treue gehalten und als einzige den Benziner mit dem Diesel gekreuzt: Wenn Mazda jetzt mit dem MX-30 als einer der letzten Hersteller auf die E-Allee einbiegt, gehen die Japaner wieder ihren eigenen Weg.

  • Corona-Krise

    Fr., 29.05.2020

    Kriselnder Autobauer Renault will 15.000 Jobs streichen

    Allein in Frankreich will Renault rund 4.600 Jobs abbauen.

    Schon vor der Corona-Krise kämpfte Renault mit Problemen. Nun zieht der Hersteller die Notbremse. Im Heimatland ist die Sanierung ein besonders heißes Eisen - denn Präsident Macron hat Forderungen.

  • Autobauer tief in Verlustzone

    Do., 28.05.2020

    Nissan-Werk in Barcelona vor dem Aus

    Rauch steigt über dem Nissan-Werk in Barcelona auf, als Arbeiter bei einer Protestaktion Reifen verbrennen.

    Nissan steckt in der größten Krise seit dem Lehmann-Schock. Erstmals schreibt der Autobauer wieder tiefrote Zahlen. Nun will der Konzern seine Strategie ändern. Der aggressive Expansionskurs des einst allmächtigen und gestürzten Ex-Chefs Carlos Ghosn ist damit vorbei.

  • Französisch-japanische Allianz

    Mi., 27.05.2020

    Autobündnis um Renault und Nissan geht auf Sparkurs

    Renault-Präsident Jean-Dominique Senard.

    Renault und Nissan sind in der Krise - das wirkt sich auf die Autoallianz aus, zu der auch Mitsubishi gehört. Der Ära des einst allmächtigen Autobosses Carlos Ghosn sagt das französisch-japanische Bündnis endgültig adieu.

  • Nach massivem Absatzeinbruch

    Di., 26.05.2020

    Macron greift Autobranche mit Milliarden unter die Arme

    Der Hauptsitz der Renault-Gruppe in Boulogne-Billancourt. Renault braucht einen staatlich garantierten Kredit von fünf Milliarden Euro.

    Die Corona-Krise trifft die Autobranche mit voller Wucht. Frankreich will seine Unternehmen retten und nimmt viel Geld in die Hand. Und Präsident Macron strebt eine Top-Stellung für seine Hersteller in Europa an.

  • Gebrauchtwagen-Check

    Di., 21.04.2020

    Der Nissan Qashqai (seit 2007)

    Kompakter Japaner mit Offroad-Ambitionen: Der Nissan Qashqai ist auch mit Allradantrieb erhältlich.

    Der Nissan Qashqai ist ein SUV aus Japan, das gegen Konkurrenten wie etwa Audi Q3, Honda CR-V oder Opel Grandland X antritt. Wie schlägt sich das Kompaktauto als Gebrauchter?

  • Fehlbetrag in Millionenhöhe

    Fr., 14.02.2020

    Keine Tabus: Renault will nach Verlust Milliarden sparen

    Die Krise bei Nissan schlägt nun auch beim französischen Partner Renault durch: Erstmals seit 2009 ist der Autobauer in die roten Zahlen gerutscht.

    Die Ära von Autoboss Carlos Ghosn bei Renault ist vorbei - doch der Hersteller kommt nicht aus der Krise. Die Franzosen wollen nun gegensteuern. Fabrikschließungen sind nicht ausgeschlossen.

  • Jahresprognose gesenkt

    Do., 13.02.2020

    Nissan mit Gewinneinbruch - Jahresprognose gesenkt

    Die Zahlen stehen schlecht für den japanischen Autobauer Nissan.

    Krisenstimmung beim japanischen Renault-Partner Nissan. Nicht nur der Skandal um den geflohenen Ex-Verwaltungsratschef Ghosn belastet Japans zweitgrößten Autobauer. Auch das Geschäft läuft schlecht.

  • Schadenersatz in Millionenhöhe

    Mi., 12.02.2020

    Nissan verklagt Ex-Boss Carlos Ghosn

    Carlos Ghosn, ehemaliger Vorstandschef des französisch-japanischen Autobündnisses Renault-Nissan-Mitsubishi.

    Der japanische Renault-Partner Nissan hat seinem geflohenen früheren Chef Carlos Ghosn eine dicke Rechnung ins Haus geschickt. Das Unternehmen verlangt von ihm über 10 Milliarden Yen, also umgerechnet 83 Millionen Euro.