Northrop Grumman



Alles zur Organisation "Northrop Grumman"


  • USA weit vorne

    Mo., 09.12.2019

    Weltweite Rüstungsverkäufe steigen um 4,6 Prozent

    Ein Lockheed Martin F-35 Tarnkappenjet aus den USA mit einem Radargerät des Rüstungsunternehmens Hensoldt ist bei der Raumfahrtausstellung (ILA) ausgestellt.

    Die größten Rüstungsproduzenten der Welt haben 2018 mehr Waffen verkauft als im Vorjahr. Besonders in den USA steigen die Zahlen stark - auch wegen einer Ankündigung von Präsident Trump.

  • Nachschub für ISS

    Sa., 02.11.2019

    Kekse im Weltraum: Privater Raumfrachter «Cygnus» gestartet

    Der Raumfrachter «Cygnus» startet von einem Weltraumbahnhof in Wallops Island im US-Bundesstaat Virginia.

    Wallops Island (dpa) - Mit mehr als 3700 Kilogramm Nachschub und technischer Ausstattung an Bord ist der private Raumfrachter «Cygnus» zur Internationalen Raumstation ISS gestartet.

  • Verteidigung

    Di., 07.03.2017

    Skandal-Drohne «Euro Hawk» wird durch «Triton» ersetzt

    Berlin (dpa)- Vier Jahre nach der Ausmusterung der Skandal-Drohne «Euro Hawk» ist die Entscheidung über einen Ersatz gefallen: Der Nachfolger stammt vom selben US-Hersteller Northrop Grumman, sieht fast identisch aus und heißt «Triton». Generalinspekteur Volker Wieker teilte seine Auswahlentscheidung nach dpa-Informationen einzelnen Fachpolitikern des Bundestags mit. Zuerst hatte die «Süddeutsche Zeitung» online darüber berichtet. Die Auslieferung der drei Exemplare wird wahrscheinlich bis 2025 dauern.

  • Rüstungsindustrie

    Mi., 09.11.2016

    US-Wahl: Rüstungswerte wie Rheinmetall auf dem Vormarsch

    Das Logo der Rheinmetall AG ist zu sehen.

    Frankfurt/New York (dpa) - Rüstungswerte haben am Mittwoch auf beiden Seiten des Atlantiks mit rasanten Kurssprüngen auf das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl reagiert. Papiere von Rheinmetall wurden zuletzt an der Spitze des MDax mehr als 4 Prozent höher gehandelt. Die Titel von Boeing gewannen im frühen US-Handel 1 Prozent. General Dynamics, Raytheon, Lockheed Martin und Northrop Grumman rückten in New York um 4 bis 7 Prozent vor.

  • Verteidigung

    Fr., 14.11.2014

    Kein Schadenersatz für «Euro-Hawk»-Desaster

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung wird keinen Schadenersatz für den vorzeitigen Abbruch des Drohnen-Projekts «Euro Hawk» erhalten. Einem heute bekanntgewordenen Rechtsgutachten zufolge hätte das Verteidigungsministerium entsprechende Ansprüche beim US-Hersteller Northrop Grumman bis Ende 2013 geltend machen müssen. Die Opposition kritisiert nun, dass die Frist nicht verlängert wurde. Von einer gerichtlichen Auseinandersetzung haben die Gutachter wegen erheblicher Prozessrisiken abgeraten.

  • Verteidigung

    Mi., 31.07.2013

    Hintergrund: «Euro Hawk» - «Global Hawk» - «Isis»

    Berlin (dpa) - Der «Euro Hawk» ist eine abgewandelte Version der US-Aufklärungsdrohne «Global Hawk», die als größtes unbemanntes Flugzeug der Welt gilt. Der Hauptunterschied ist die Aufklärungstechnik, die beim «Euro Hawk» vom europäischen Konzern EADS gestellt wird und «Isis» heißt.

  • Verteidigung

    Mo., 29.07.2013

    Industrie verteidigt Skandal-Drohne «Euro Hawk»

    Berlin (dpa) - Die «Euro Hawk»-Hersteller haben den Stopp des Drohnen-Projekts als unnötig kritisiert und Verteidigungsminister Thomas de Maizière damit weiter unter Druck gesetzt. Vertreter der Rüstungskonzerne Northrop Grumman und EADS widersprachen vor dem Untersuchungsausschuss der Schätzung des Ministeriums, dass bis zu 600 Millionen Euro zusätzlich für eine Zulassung des Aufklärungsflugzeugs fällig würden. Stattdessen gehe es nur um 160 bis 193 Millionen Euro. NGC-Vizepräsident Janis Pamiljans forderte das Ministerium zu Gesprächen über eine Fortsetzung des Projekts auf.

  • Verteidigung

    Mo., 29.07.2013

    Industrie verteidigt Skandal-Drohne «Euro Hawk»

    Das unbemannte Flugzeug «Euro-Hawk» auf dem Luftwaffenstützpunkt Manching in Oberbayern. Foto: Armin Weigel/Archiv

    Berlin (dpa) - Die «Euro Hawk»-Hersteller haben den Stopp des Drohnen-Projekts als unnötig kritisiert und Verteidigungsminister Thomas de Maizière damit weiter unter Druck gesetzt.

  • Verteidigung

    Mo., 29.07.2013

    «Euro Hawk»-Hersteller will Drohnen-Programm fortsetzen

    Berlin (dpa) - Das US-Unternehmen Northrop Grumman hat das Bundesverteidigungsministerium zur Zusammenarbeit aufgefordert, um die Skandal-Drohne «Euro Hawk» doch noch zu retten. Das Unternehmen stehe weiter voll hinter dem Programm, sagte Vizepräsident Janis Pamiljans vor dem Drohnen-Untersuchungsausschuss des Bundestags. Er widersprach der Schätzung des Ministeriums, dass für eine Zulassung der Aufklärungsdrohne für den deutschen Luftraum bis zu 600 Millionen Euro zusätzlich fällig würden. Stattdessen gehe es um 160 bis 193 Millionen Euro. Eine Garantie wollte er aber nicht geben.

  • Verteidigung

    Mo., 29.07.2013

    «Euro-Hawk»-Hersteller vor dem Drohnen-Ausschuss

    Berlin (dpa) - Mit der Befragung der «Euro-Hawk»-Hersteller setzt der Drohnen-Untersuchungsausschuss des Bundestags heute seine Zeugenvernehmungen fort. Der Chef des US-Unternehmens Northrop Grumman, Janis Pamiljans, und der Vorstandschef der EADS-Rüstungstochter Cassidian, Bernhard Gerwert, werden Rede und Antwort stehen. Beide sind der Auffassung, dass der Stopp des Beschaffungsprogramms für die Aufklärungsdrohne «Euro Hawk» nicht nötig gewesen wäre.