Novartis



Alles zur Organisation "Novartis"


  • Kritik am Tempo

    Mo., 28.12.2020

    Spahn erwartet bald mehr Impfstoff - mehr als 30.000 Tote

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bei einer Pressekonferenz vor dem Start des Impfprogramms gegen die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19).

    Die Corona-Impfungen sind angelaufen. Doch der weltweit begehrte Impfstoff ist knapp. Die Opposition macht Druck. Gesundheitsminister Spahn gibt contra. Und dann gibt es da noch die Frage, wie lange der aktuelle Lockdown eigentlich laufen soll.

  • Von Novartis

    Do., 17.09.2020

    Biontech will Werk für Impfstoffproduktion übernehmen

    Biontech will ein Werk für die mögliche Impfstoffproduktion übernehmen.

    Ist endlich ein Corona-Impfstoff gefunden, muss es schnell in großen Mengen produziert und verteilt werden. Die Mainzer Firma Biontech rüstet sich und übernimmt dafür eine Produktionsstätte von Novartis.

  • Europäischer Gerichtshof

    Do., 11.06.2020

    Gratis-Abgabe rezeptpflichtiger Medikamente nicht erlaubt

    Der Europäische Gerichtshof muss klären, ob Arzneimittelmuster kostenlos an Apotheker abgegeben werden dürfen.

    Darf ein Pharmaunternehmen einem Apotheker kostenlos ein verschreibungspflichtiges Medikament zu Demonstrationszwecken geben? Mit dieser Frage hat sich der Europäische Gerichtshof befasst.

  • Medizin

    Fr., 13.03.2020

    Teures Medikament Zolgensma: Krankenkasse muss nicht zahlen

    Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen in Essen.

    Essen (dpa/lnw) - Eine gesetzliche Krankenkasse muss nicht die Kosten für das pro Dosis zwei Millionen Euro teure Gentherapie-Medikament Zolgensma übernehmen. Dies hat das nordrhein-westfälische Landessozialgericht in einem am Freitag veröffentlichten Urteil entschieden.

  • US-Kartellrechtsverfahren

    Di., 03.03.2020

    Novartis-Tochter muss Millionenstrafe zahlen

    Das Produktionsgebäude des Pharmaunternehmens Sandoz Aeropharm GmbH in Thüringen. Die Strafverfolger hatten Sandoz vorgeworfen, jahrelang ein Komplott mit Wettbewerbern auf dem US-Generikamarkt betrieben zu haben.

    Washington (dpa) - Die Novartis-Generikatochter Sandoz ist in den USA wegen illegaler Preisabsprachen und anderer kartellrechtlicher Verstöße zur Rechenschaft gezogen worden.

  • Pharmafirmen sammeln Daten

    Mo., 24.02.2020

    Patienten helfen Forschung via App

    Ein Computer, ein Handy, ein Telefon sowie Untersuchungsgeräte für Dermatologie liegen in der Praxis einer Fachärztin.

    Pharmafirmen setzen zunehmend auf personalisierte Medizin. Dabei sollen immer mehr hochsensible Daten der Patienten digital verfügbar sein. Eine Entwicklung mit Schattenseiten.

  • Daten für Pharmafirmen

    Mo., 24.02.2020

    Patienten helfen Forschung via App

    Ärztinnen und Ärzte erfassen Informationen statt auf der Karteikarte immer öfter in einer elektronischen Patientenakte am Computer.

    Warum verlosen Pharmafirmen teure Medikamente? Sie wollen an Patientendaten gelangen. Denn für die personalisierte Medizin brauchen sie Riesendatenmengen. Auch vom Smartphone.

  • Medikament kostet Millionen

    Mo., 03.02.2020

    Gentherapie für todkranke Babys: Novartis verlost Behandlung

    Ein Baby erhält eine Injektion mit dem Genpräparat Zolgensma gegen spinale Muskelatrophie.

    Es klingt zynisch: Das Pharmaunternehmen Novartis hat ein Medikament gegen tödlichen Muskelschwund bei Babys entwickelt - aber es soll Millionen kosten. Und so wird ausgelost, wer damit behandelt wird.

  • Gesundheit

    So., 26.05.2019

    USA lassen gut zwei Millionen Dollar teures Medikament zu

    Washington (dpa) - Die US-Medikamentenbehörde FDA hat ein Gentherapie-Mittel zugelassen, bei dem eine einzelne Dosis mehr als zwei Millionen Dollar kostet. Das Medikament namens Zolgensma soll zur Behandlung der Erbkrankheit Spinale Muskelatrophie (Muskelschwund) bei Säuglingen und Kleinkindern zur Anwendung kommen. Der Hersteller Novartis teilte mit, eine Einmalbehandlung solle eine teurere lebenslange Therapie der Krankheit ersetzen. Die für die Behandlung erforderliche Einzeldosis kostet nach Angaben von Novartis 2,125 Millionen Dollar, umgerechnet knapp 1,9 Millionen Euro.

  • Schweizer Pharmakonzern

    Do., 10.05.2018

    Novartis räumt Millionenzahlung an Trumps Anwalt Cohen ein

    Der Hauptsitz des Pharmaunternehmens Novartis in Basel.

    Novartis hoffte, dass Michael Cohen das Unternehmen in Bezug auf die Gesundheitspolitik der neuen Regierung beraten könnte.