OAO Gazprom



Alles zur Organisation "OAO Gazprom"


  • Maßnahmen gegen Verlegeschiff

    Di., 19.01.2021

    Nord Stream 2: Washington bestraft erstmals Unternehmen

    Das russische Rohr-Verlegeschiff «Fortuna» soll aus den USA mit Sanktionen verhängt werden.

    Zum Schluss macht die Trump-Administration ihre Sanktionsdrohungen gegen Nord Stream 2 wahr. Die Begründung: Russland könnte die Gas-Pipeline missbrauchen. Erstmals klingt auch der Hauptinvestor nicht mehr ganz zuversichtlich.

  • Umstrittene Gaspipeline

    Di., 05.01.2021

    Nord Stream 2 - Fertigstellung mit Hilfe von Stiftung?

    Im Hafen von Mukran auf Rügen lagern noch Rohre für die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Eine vom Land Mecklenburg-Vorpommern geplante Stiftung soll offenbar die Fertigstellung der umstrittenen Gasleitung sichern.

    Seit 2012 fließt russisches Gas durch die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1 nach Deutschland. Die Schwester-Leitung Nord Stream 2 ist politisch aber umstritten. Nach Sanktionsdrohungen der USA steht deren Fertigstellung auf der Kippe. Eine Stiftung soll das Projekt retten.

  • Gaspipeline durch die Ostsee

    Fr., 01.01.2021

    Hoffnung auf baldige Fertigstellung von Nord Stream 2

    Rohre für die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 werden auf dem Gelände des Hafens Mukran bei Sassnitz gelagert.

    Es sind nach offiziellen Angaben nur noch rund 150 Kilometer, dann könnte die Gaspipeline fertig sein. Noch weiß aber niemand, wie sich Washington verhält - und ob der Konflikt eskaliert.

  • Weiterhin Spannungen

    Mi., 07.10.2020

    Nord Stream 2: Polen verhängt Milliardenstrafe gegen Gazprom

    Rohre für die Erdgaspipeline Nord Stream 2 liegen auf einem Lagerplatz im Hafen Mukran auf der Insel Rügen.

    Wegen unerlaubter Absprachen soll der russische Energiekonzern mehr als sechs Milliarden Euro Strafe zahlen. Gazprom nennt die Entscheidung der polnischen Kartellbehörde «beispiellos» und will sie anfechten. Rückenwind bekommt der Gasriese vom Kreml.

  • Was geschah am ...

    Mo., 15.06.2020

    Kalenderblatt 2020: 16. Juni

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 16. Juni 2020:

  • Russischer Staatskonzern

    Mo., 08.06.2020

    Altkanzler Schröder bleibt Aufsichtsratschef von Rosneft

    Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) steht wegen seiner Posten bei russischen Firmen immer wieder in der Kritik.

    Gerhard Schröder sitzt seit 2017 im Aufsichtsrat des russischen Energie-Staatskonzerns Rosneft. Jetzt ist er als Aufsichtsratsvorsitzender bestätigt worden.

  • Energieversorgung

    Mi., 01.01.2020

    Gasstreit zwischen Russland und Ukraine vorerst vom Tisch

    Ein Arbeiter steuert ein Ventil der Erdgasverdichterstation Wolowez.

    Es war eine Einigung in allerletzter Minute. Auch im neuen Jahr fließt russisches Gas durch die Ukraine. Damit ist ein Gas-Streit zwischen beiden Ländern vorerst vom Tisch. Europa atmet auf.

  • Für fünf Jahre

    Di., 31.12.2019

    Russland und Ukraine unterzeichnen Gastransitvertrag

    Ein Arbeiter steuert ein Ventil der Erdgasverdichterstation Wolowez.

    Es war eine Einigung in allerletzter Minute. Auch im neuen Jahr fließt russisches Gas durch die Ukraine. Damit ist ein Gas-Streit zwischen beiden Ländern vorerst vom Tisch. Europa atmet auf.

  • Für Versorgung Europas

    Mo., 30.12.2019

    Russland und Ukraine unterzeichnen Gastransitvertrag

    Das Logo des russischen Energielieferanten Gazprom.

    Moskau (dpa) - Russland und die Ukraine haben einen wegweisenden Vertrag für den Gastransit zur Versorgung Europas unterzeichnet.

  • Energie

    Mo., 30.12.2019

    Russland und Ukraine unterzeichnen Gastransitvertrag

    Moskau (dpa) - Russland und die Ukraine haben einen wegweisenden Vertrag für den Gastransit zur Versorgung Europas unterzeichnet. Der russische Staatskonzern Gazprom und der ukrainische Energieversorger Naftogaz unterschrieben nach tagelangen Verhandlungen die Vereinbarung. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Facebook mit. Der Transitvertrag für die sichere Versorgung Europas, vor allem Deutschlands, gilt für fünf Jahre. Er wurde praktisch im letzten Moment unterzeichnet, weil der aktuelle Zehn-Jahres-Vertrag an Silvester ausläuft.