OECD



Alles zur Organisation "OECD"


  • Risiken für Deutschland

    Do., 19.09.2019

    OECD warnt vor schwächstem Wachstum seit Finanzkrise

    Die Weltwirtschaft dürfte im Jahr 2019 laut der OECD nur noch um 2,9 Prozent wachsen.

    Die OECD spricht von eskalierenden Handelsspannungen, die das Vertrauen und Investitionen belasteten. Die zunehmende politische Unsicherheit gefährde die Aussichten für die Weltwirtschaft, sagen die Experten.

  • Gute Jobchancen

    Mi., 18.09.2019

    OECD-Studie: Weniger Flüchtlinge, mehr Arbeitsmigranten

    Die Zahl der Erstanträge auf Asyl ging laut einer OECD-Studie 2018 in Deutschland um 18,3 Prozent auf 162.000 Anträge zurück.

    Die Zuwanderung in die Industrieländer ändert sich: Immer weniger Menschen suchen dort Asyl, immer mehr nur Arbeit. Deutschland profitiert davon - auch wegen einer Sonderregelung für bestimmte Herkunftsländer.

  • Migration

    Mi., 18.09.2019

    OECD: Weniger Asylanträge bei Zuwanderern

    Berlin (dpa) - In Deutschland sind laut einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung2018 deutlich weniger Asylanträge gestellt worden als im Vorjahr. Die Zahl der Erstanträge ging demnach um 18,3 Prozent auf 162 000 Anträge zurück, wie die OECD bei der Vorstellung der Studie mitteilte. Während Flüchtlingszuwanderung nach Deutschland deutlich abgenommen habe, kämen immer mehr Menschen nach Deutschland, um hier zu arbeiten, sagte OECD-Migrationsexperte Thomas Liebig.

  • Facebook-Währung

    Do., 12.09.2019

    Paris will Entwicklung von Libra in Europa nicht erlauben

    Die Logos des Internetkonzerns Facebook und der von ihm geplanten globalen Digitalwährung Libra.

    Paris (dpa) - Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire will die Pläne des Internetriesen Facebook für die digitale Währung Libra bremsen.

  • OECD-Ländervergleich

    Di., 10.09.2019

    Lob und Kritik für Deutschlands Bildungssystem

    In dem Bericht werden die Bildungssysteme und Bildungsausgaben der 36 OECD-Länder und zehn weiterer Länder miteinander verglichen. Deutschland schneidet grundsätzlich gut ab.

    Lehrermangel, Unterrichtsausfall, marode Schulen und übervolle Hörsäle - über das deutsche Bildungssystem wird viel geschimpft. Im internationalen Vergleich steht es aber ganz gut da.

  • Bildung

    Di., 10.09.2019

    OECD mit Lob und Kritik für Deutschlands Bildungssystem

    Berlin (dpa) - Das deutsche Bildungssystem bekommt im internationalen Vergleich gute Noten in den Bereichen frühkindliche Bildung und höhere Abschlüsse. Nachholbedarf gibt es dagegen im Bereich Grundschulfinanzierung und bei der Geschlechtergerechtigkeit. Das geht aus einem jährlichen Ländervergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kurz OECD hervor, der in Berlin vorgelegt wurde. In dem Bericht werden die Bildungssysteme und Bildungsausgaben der 36 OECD-Länder und zehn weiterer Länder miteinander verglichen.

  • Google, Amazon und Co.

    Do., 18.07.2019

    Steuern für Internetriesen: Wirtschaftsmächte nähern sich an

    Finanzminister Olaf Scholz mit seinen Amtskollegen Steve Mnuchin (l, USA) und Bill Morneau (r, Kanada) in Chantilly.

    Internetgiganten wie Google oder Amazon wissen ganz genau, wie sie Steuern vermeiden können. Das ist vielen ein Dorn im Auge, auch in den Hauptstädten der großen Industrienationen.

  • Bildung

    Mi., 17.07.2019

    OECD-Bildungsdirektor für deutsches Zentralabitur

    Berlin (dpa) - OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher empfiehlt Deutschland ein Zentralabitur. «Ein Abitur auf Landesebene macht genauso wenig Sinn, wie dass jeder Provinzfürst seine eigene Währung druckt», sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. «Denn am Ende bewerben sich die Schüler um die gleichen Hochschulen und Ausbildungsplätze.» Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kurz OECD, organisiert unter anderem die internationale Schul-Vergleichsstudie Pisa.

  • Finanzen

    Fr., 12.07.2019

    OECD: Deutschland braucht Reformen auf Arbeitsmarkt

    Paris (dpa) - Die OECD hat Deutschland zu Reformen aufgerufen, um die Wirtschaft zu beleben. Konkret fordert sie Verbesserungen in der Arbeitswelt. «Relativ kurze Arbeitszeiten von Frauen sorgen für einen geschlechterspezifischen Einkommensunterschied», heißt es in einem Bericht. Dadurch würden Karrierechancen von Frauen beeinträchtigt. Die OECD empfiehlt, die Betreuung für Kleinkinder zu verbessern und die Steuerlast für Zweitverdiener zu verringern. Außerdem empfiehlt die Organisation eine Verbesserung der Infrastruktur auf dem Land durch schnelles Internet, die Förderung von bezahlbarem Wohnraum in den Städten sowie mehr Fortbildungsprogramme.

  • UN und OECD

    Mo., 08.07.2019

    Preissenkungen bei Agrar-Erzeugnissen erwartet

    Der Preis für Rindfleisch soll den Angaben zufolge bis 2028 um knapp zwei Prozent zurückgehen.

    Eine gute Nachricht für Vebraucher: Trotz der steigenden Nachfrage nach Agrar-Erzeugnisen könnten die Preise für Rindfleich und Schweinefleisch sogar fallen.