Ohropax



Alles zur Organisation "Ohropax"


  • DFB-Frauen

    Mo., 24.06.2019

    Tierische Laute im deutschen WM-Quartier

    Das Teamhotel der deutschen Nationalspierinnen liegt an einem Teich in dem des Nachts Frösche quaken.

    Bruz (dpa) - Das Teamquartier der deutschen Fußball-Frauen liegt zwar etwas außerhalb von Rennes im Grünen. Doch so richtig ruhig ist es nicht - insbesondere nachts. Grund sind die Frösche, die im Teich am Hotel leben und wegen der Paarungszeit derzeit besonders aktiv sind.

  • Bürgerausschuss zur Förderung des Warendorfer Straßenkarnevals zieht Konsequenzen aus dem letzten Rosenmontagszug

    Di., 08.01.2019

    Schärfere Richtlinien für Besatzung

    Der Bürgerausschuss zur Förderung des Warendorfer Straßenkarnevals zieht Konsequenzen aus dem letzten Rosenmontagszug und hat die Richtlinien für die Teilnahme am Umzug geändert. Denn Frohsinn hat auch Grenzen. Die Änderungen im Rosenmontagsumzug werden auch Thema der Pressekonferenz des Bürgerausschusses am Freitag, 11. Januar, sein. Weitere Themen: Jubiläums-Session (66 Jahre Bürgerausschuss) und Warendorfer Karnevalsnacht 2019.

    Die Kritik blieb nicht ungehört und schlägt sich in den neuen Richtlinien für die Teilnahme am Warendorfer Rosenmontagszug nieder. Darin heißt es: Die Festwagen sollten offenen gestaltet sein, auf großflächige Dachbauten und Seitenverkleidungen, die die Brüstungshöhe übersteigen, sollte verzichtet werden. Die Wagenbesatzung sollte für die Zuschauer gut sichtbar sein. Und was die Musikanlage auf den Festwagen angeht, so sind die Boxen auf den Boden nach innen gerichtet aufzustellen. Sie dürfen nicht die Brüstungshöhe überragen. Die Musik-Lautstärke sollte 80 Dezibel (Lastwagengeräusch) nicht überschreiten. Der Bürgerausschuss werde dies überprüfen und gegebenenfalls Lautstärkemessungen durchführen.

  • Bürgerausschuss Warendorfer Karneval zieht Resümee

    Fr., 27.04.2018

    Jeder Frohsinn hat auch Grenzen

    92 Zugnummern stellte der Rosenmontagszug in der zurückliegenden Karnevalssession in Warendorf. Jetzt zog der Bürgerausschuss zur Förderung des Straßenkarnevals ein Resümee – und das fiel nicht nur positiv aus. In der Kritik stehen Gruppen, die sich nicht an alle Richtlinien halten, was zum einen der Alkoholgenuss und zum anderen die Lautstärke auf den Wagen angeht.

    Jeder Frohsinn hat auch Grenzen. „Von verschiedenen privaten und behördlichen Seiten ist uns zugetragen worden, dass sich erneut viele Gruppen nicht an alle Richtlinien gehalten haben“, schreibt Bürgerausschuss-Präsident Klemens Westrup zwei Monate nach Rosenmontag in einem Rundbrief an alle am Rosenmontagszug beteiligten Gruppen. Und er nennt zum einen den Alkoholgenuss und zum anderen die Musiklautstärke auf den Karnevalswagen. „Für uns ist fraglich, warum die Musik auf den Festwagen so laut sein muss, dass die Wagenbesatzung selbst Ohropax in den Ohren braucht.“

  • Unterstützung für das „Mr. Ed‘s“

    Di., 20.02.2018

    Über 1000 Unterschriften in 100 Stunden

    Mehr als 1000 Unterschriften  in nur 100 Stunden hat DubiWa für längere Öffnungszeiten der Musikkneipe „Mr. Ed‘s“ gesammelt. Die Listen überreichte Vorstandsmitglied Christian Havelt (l.) jetzt an Bürgermeister Axel Linke.

    Es hat nicht lange gedauert: Innerhalb weniger Tage war eine vierstellige Zahl an Unterschriften für den Erhalt der Musikkneipe an der Emsstraße gesammelt. Sie haben symbolischen Wert, sollen aber als Signal verstanden werden.

  • Websaal kann erst abgerissen werden, wenn seltene Tiere ausgezogen sind

    Sa., 15.10.2016

    Lichtscheue Gesellen

    Der Abbruch der Websaal-Halle steht unmittelbar bevor. Vorher müssen allerdings die tierischen Bewohner vertrieben werden.

    Auf dem Gelände der Websäle I und II werden die ersten Fakten geschaffen. In der übernächsten Woche wird das Fabrikgebäude neben dem Schützenhof abgebrochen, wie die Stadtverwaltung mitteilt. Mehr wird auf dem Kockschen Areal in diesem Jahr nicht stattfinden, der Totalabriss soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

  • 50 Dinge, die jeder Festival-Besucher braucht

    Sa., 26.07.2014

    Dynamo-Zeltlampe und Pipi-Pappe

    Jens Kotalla ist definitiv Festival-erfahren: Gegen Heimweh etwa rät er, ein Foto vom Haustier mitzunehmen.

    Wenn Münsterländer die Supermärkte stürmen und sich mit Dosenravioli, Gaffa-Tape und Ohropax eindecken, als gäb’s kein Morgen – dann ist sie angebrochen, die Festivalsaison. In der kommenden Woche werden wieder Zehntausende mit Sack und Pack in die kleine Gemeinde Wacken pilgern, um dort bei Dauerbeschallung der Gitarrenmusik zu huldigen. Auf vielen Festivals wird über mehrere Tage gezeltet. Damit man nicht mit blutenden Ohren nach Hause kommt ober an Heimweh erkrankt, sollte man sich gut auf die Tage vorbereiten.

  • Ausstellungen

    Sa., 05.04.2014

    Wenn der Erste Weltkrieg nach Zwieback schmeckt

    Exponate aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Foto: Franziska Kraufmann

    Stuttgart (dpa) - Wie schmeckte der Erste Weltkrieg? Nach billigem Zwieback. Wie hörte er sich an? Ohrenbetäubend. Und wie roch es in den Schützengräben? Beißend nach Verwesung. Und nach tückischem Gas.

  • 1. FC Gievenbeck

    So., 27.10.2013

    Gievenbeck, wie es siegt und singt

    Die Stimmung ist prächtig beim 1. FC Gievenbeck. Erst recht nach dem neuerlichen 4:2-Erfolg in Bielefeld.

  • THW-Helfer aus Gronau auf dem Weg ins Hochwassergebiet

    Sa., 08.06.2013

    Die Sandsäcke warten schon

    Die THW-Helfer aus Gronau kurz vor der Abfahrt ins Hochwassergebiet. Rechts hinten Bürgermeisterin Sonja Jürgens und THW-Ortsbeauftragter Lutz Schabbing.

    Für acht THW-Helfer aus Gronau ist das Wochenende am Samstag um 16 Uhr zu Ende. Sie werden in den Einsatz beordert. Ziel: Magdeburg. Dort sollen sie an der Elbe einen Sandsack-Füllplatz betreiben – im Dreischicht-System.

  • 12. Westerode Open Air: Acht Bands rocken die Bauerschaft

    So., 12.08.2012

    Eine einmalige Atmosphäre

    12. Westerode Open Air: Acht Bands rocken die Bauerschaft : Eine einmalige Atmosphäre

    Zwei schwarze Pfeile auf einem provisorisch an einen Baum gehefteten Schild zeigen den Weg an: Immer geradeaus, den huckeligen Wirtschaftsweg entlang, will der Weghinweis seinem Betrachter sagen: „Hier geht’s zum Westerode Open Air Festival.“ Danke für die Info, aber den Weg, der zum zwölften Westerode Open Air führt, den kann man fast schon von alleine finden. Irgendwo im tiefen Grevener Westen wummert nämlich irgendetwas, etwas Tiefes und vor allen Dingen etwas Lautes.