PLOS



Alles zur Organisation "PLOS"


  • Wissenschaft

    Do., 16.01.2020

    Hitzewelle im Meer löste Vogelsterben vor US-Küste aus

    New York (dpa) - Zehntausende tote Vögel waren zwischen Mitte 2015 und Anfang 2016 an der US-Westküste und in Alaska angespült worden. Nun machten Forscher den Grund für das Massensterben unter den Trottellummen aus: Nahrungsmangel infolge hoher Meerestemperaturen. Von 2014 bis 2016 habe es im Pazifik vor der Küste eine große Ansammlung ungewöhnlich warmen Meereswassers gegeben, berichten die Forscher im Fachmagazin «PLOS ONE». Das Team ermittelte mit zahlreichen Quellen das Ausmaß des Massensterbens im Detail.

  • Zehntausende tote Vögel

    Do., 16.01.2020

    Hitzewelle im Meer löste Massensterben vor US-Küste aus

    Im Januar 2016 liegen tote Lummen, die von Freiwilligen aufgesammelt und aufhereiht wurden, an einem Strand in Alaska. Ungewöhnlich hohe Meerestemperaturen haben zu einem Massensterben von Trottellummen geführt.

    «Blob» - diesen niedlich klingenden Namen verpassten Forscher einer Masse warmen Meerwassers vor Alaska und den USA. Doch die Hitze im Pazifik ließ Millionen Tiere verenden. Mit dem Klimawandel könnten solche todbringenden Hitzewellen im Meer häufiger werden.

  • Wachsende Weltbevölkerung

    Mo., 09.12.2019

    Kalorienbedarf der Welt steigt durch schwerere Menschen

    Den Wissenschaftlern zur Folge könnte der weltweite Kalorienbedarf bis zum Jahr 2100 um bis zu 80 Prozent steigen.

    In vielen Ländern werden die Menschen tendenziell schwerer. Dadurch steigt ihr Energiebedarf. Was bedeutet das global?

  • Wissenschaft

    So., 08.12.2019

    Kalorienbedarf der Welt steigt durch schwerere Menschen

    Göttingen (dpa) - Neben einer wachsenden Weltbevölkerung könnte auch das steigende Gewicht der Menschen den globalen Bedarf an Kalorien aus Lebensmitteln zusätzlich erhöhen. Das schreiben Forscher von der Uni Göttingen im Fachblatt «PLOS ONE». Demzufolge könnte der weltweite Kalorienbedarf bis zum Jahr 2100 um bis zu 80 Prozent steigen. Würden die Menschen nicht schwerer werden, prognostizieren die Forscher mit 61 Prozent eine etwas schwächere Zunahme. Die Forscher gehen von rund 11 Milliarden Menschen im Jahr 2100 aus.

  • Archäologie

    Do., 14.11.2019

    Tier-Mumien: Ägypter opferten Millionen heiliger Vögel

    Wildlebende Ibisse gibt es heute vor allem in afrikanischen Ländern.

    Heilige Ibisse wurden im antiken Ägypten zu Millionen geopfert und in Kultstätten gelagert. Der Vogel verkörperte den Gott der Weisheit und Wissenschaft, Thot. Doch wie kamen die Priester vor rund 2500 Jahren an solche Massen an wilden Tieren?

  • Studie

    Mi., 21.08.2019

    Fördert Luftverschmutzung psychische Erkrankungen?

    Morgendlicher Berufsverkehr in Berlin. Luftverschmutzung beeinflusst möglicherweise die Häufigkeit psychischer Erkrankungen.

    Steigert schlechte Luft das Risiko für schwere psychische Erkrankungen? Das berichten Forscher aus den USA und Dänemark nach einer Studie.

  • Studie

    Mi., 21.08.2019

    Luftverschmutzung kann psychische Erkrankungen beeinflussen

    Eine junge Frau wartet mit Hut und Mundschutz aufgrund der hohen Luftverschmutzung.

    Steigert schlecht Luft das Risiko für schwere psychische Erkrankungen? Darüber berichten Forscher aus den USA und Dänemark nach einer Studie.

  • Klima

    Fr., 12.07.2019

    Studie: Berlin bis 2050 so warm wie australisches Canberra

    Zürich (dpa) - In etwa 30 Jahren könnten in Berlin Temperaturen herrschen wie im australischen Canberra. Auch in Hamburg, Köln und München werde das Thermometer bis 2050 stark nach oben klettern, berechnete ein Forscherteam um Jean-Francois Bastin von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Um die Auswirkungen des weltweiten Klimawandels zu verdeutlichen, verglichen die Forscher die Vorhersagen für 520 Städte weltweit mit aktuellen Temperaturen auf anderen Teilen der Erde. Für 77 Prozent der Städte ergebe sich demnach ein drastischer Unterschied zu heute, schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift «PLOS ONE».

  • Studie zum Klimawandel

    Fr., 12.07.2019

    Berlin wird bis 2050 so warm wie das australische Canberra

    Bei Temperaturen um 30 Grad und extremer Trockenheit bewässert ein Wasserwerfer der Polizei die Grünanlagen vor dem Bundeskanzleramt.

    Berlin so heiß wie Canberra, Madrid so heiß wie Marrakesch? Das sagen Forscher bis 2050 voraus - und dabei nutzen sie ein Rechenmodell, das von einer vergleichsweise moderaten Klimaentwicklung ausgeht.

  • Tod eines Mannes

    Do., 04.07.2019

    33.000 Jahre später: Forscher weisen Gewalttat nach

    Eine neue Analyse des versteinerten Schädels eines Mannes aus der Altsteinzeit legt nahe, dass er eines gewaltsamen Todes gestorben ist.

    Tübingen (dpa) - Rund 33.000 Jahre nach dem Tod eines Mannes haben Forscher nachgewiesen, dass er wohl Opfer einer Gewalttat wurde. Auch den ersten modernen Europäern lagen demnach Mord und Totschlag nicht fern, schließen die Wissenschaftler um Katerina Harvati von der Universität Tübingen.