Podemos



Alles zur Organisation "Podemos"


  • Was geschah am ...

    Mi., 06.01.2021

    Kalenderblatt 2021: 7. Januar

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 7. Januar 2021:

  • «Ein Erdbeben»

    Fr., 04.09.2020

    Institute erwägen Fusion zur größten Bank Spaniens

    In Spanien zeichnet sich eine Lösung für das nach der Finanzkrise vom Staat gerettete Geldinstitut Bankia ab.

    Vor acht Jahren eilte der spanische Staat mit vielen Milliarden Euro zur Rettung der schwer angeschlagenen Bank Bankia. Nun zeichnet sich für das Geldhaus eine endgültige Lösung ab: Eine Fusion mit der Caixabank. Das neue Institut wäre das größte des spanischen Marktes.

  • Heimliche Ausreise

    Di., 04.08.2020

    «Wo ist Juan Carlos?» - Spaniens Altkönig untergetaucht

    Ist Juan Carlos in der Karibik?.

    Das spanische TV sprach von der «Nachricht des Jahres», und auch in den Cafés überall im Lande gab es trotz Pandemie und Maskenpflicht kein anderes Thema: Der der Korruption verdächtige Ex-König Juan Carlos verlässt Spanien und taucht unter. In der Karibik?

  • «Ein historischer Tag»

    Fr., 29.05.2020

    Mitten in der Krise: Spanien führt «Grundeinkommen» ein

    Pablo Iglesias vom Linksbündnis Unidas Podemos bei einer Pressekonferenz zum Grundeinkommen.

    Die Wirtschaft ächzt unter der Corona-Krise, die Arbeitslosigkeit steigt. Nun setzt Spaniens Regierung ein Vorhaben der Koalitionsvereinbarung um: Arme Haushalte werden künftig mit einem «Grundeinkommen» unterstützt.

  • Mit nur zwei Stimmen Vorsprung

    Di., 07.01.2020

    Pedro Sánchez ist neuer spanischer Regierungschef

    Pedro Sanchez erhielt 167 Ja-Stimmen, 165 Abgeordnete stimmten gegen ihn.

    Aufatmen bei den einen, Ärger bei den anderen: Die knappe Wahl von Pedro Sánchez zum Ministerpräsidenten spaltet in Spanien die Gemüter. Immerhin, das Königreich hat nach zwei Wahlen und vielen Diskussionen überhaupt wieder eine Regierung. Nun braucht es einen «Drahtseilakt».

  • Nach Schlappe

    So., 05.01.2020

    Hauchdünne Kalkulation: Sánchez setzt auf zweites Votum

    Pedro Sanchez hofft auf die zweite Abstimmung.

    Beim Ringen um eine Regierungsbildung geht es in Spanien seit Tagen hoch her. Pedro Sánchez hat das erste Parlamentsvotum verloren und hofft nun auf Dienstag. Aber wegen der Deals, die er schließen musste, hagelt es Kritik. Dafür wird auch Frankenstein herangezogen.

  • Sánchez darf hoffen

    Sa., 04.01.2020

    Spanien vor erster Koalitionsregierung

    Pedro Sánchez, der geschäftsführende Ministerpräsident von Spanien, hält auf der Tribüne seine Rede während der ersten Sitzung des Abgeordnetenkongresses.

    Aus dem Tauziehen um eine Regierungsbildung in Spanien scheint Pedro Sánchez am Ende als Sieger hervorzugehen. Dann hätte das Land nach zwei Wahlen 2019 wieder eine echte Regierung. Aber es hagelt Kritik - denn das Zünglein an der Waage sind die abtrünnigen Katalanen.

  • Nach zweiter Neuwahl

    Di., 12.11.2019

    Hoffnung in Spanien: Sozialisten und Linke rücken zusammen

    Pedro Sánchez (l), amtierender Ministerpräsident von Spanien, und Pablo Iglesias, Chef des Linksbündnisses Unidas Podemos.

    Sánchez hatte es am Wahlabend versprochen - und dieses Mal hält er Wort: Schon zwei Tage nach der Abstimmung macht er Nägel mit Köpfen und schließt ein Abkommen mit der von ihm lange verschmähten Linken. Warum erst jetzt? Und bringt das überhaupt was, fragen sich viele.

  • Politische Krise

    Mi., 18.09.2019

    Regierungsbildung in Spanien endgültig gescheitert

    Pedro Sanchez (l.), amtierender Ministerpräsident von Spanien, während einer Kontrollsitzung im spanischen Parlament.

    Wer ist schuld an Spaniens politischer Misere? Während die Parteichefs sich gegenseitig die Verantwortung für die gescheiterte Regierungsbildung zuschieben, ist eins bereits klar: Im November müssen die Bürger schon wieder zur Wahl. Aber wird das was ändern?

  • Angst vor «spanischem Salvini»

    Fr., 26.07.2019

    Spanien fürchtet nach Sánchez-Schlappe weitere Neuwahl

    Pedro Sanchez hat jetzt zwei Monate Zeit, um doch noch eine Regierung zu bilden.

    In Spanien schrillen die Alarmglocken. Nach einer Doppelpleite hat Sozialist Sánchez noch zwei Monate Zeit, um eine funktionsfähige Regierung zu bilden. Daran glaubt aber kaum jemand. Vom «Desaster» ist die Rede. Und von großen Gefahren.