ProPublica



Alles zur Organisation "ProPublica"


  • Zum 104. Mal bekanntgegeben

    Di., 05.05.2020

    Der Pulitzer-Preis für die aufsehenerregendsten Geschichten

    Ein maskierter kaschmirischer Demonstrant springt auf die Motorhaube eines gepanzerten Fahrzeugs der indischen Polizei während einer Demonstration in Srinagar.

    Ein Schicksal in Guantanamo, Erderwärmung und Ausbeutung von Taxifahrern: Einige der aufsehenerregendsten Geschichten des letzten Jahres wurden mit den Pulitzer-Preis geehrt. Einer ging auch an eine amerikanische Lokalzeitung.

  • Schlüsselzeuge in Bedrängnis

    Do., 28.11.2019

    Bericht: Drei Frauen werfen Sondland sexuelle Übergriffe vor

    Gordon Sondland hält sein Eröffnungsplädoyer während seiner öffentlichen Anhörung vor dem Geheimdienstausschuss des US-Kongresses. Sondland ist US-Botschafter bei der Europäischen Union.

    War Gordon Sondland sexuell übergriffig? Oder dienen die Vorwürfe «politischen Zwecken»? Der US-Botschafter bei der EU wehrt sich gegen die Anschuldigen dreier Frauen.

  • Auch Deutsche betroffen

    Di., 17.09.2019

    Millionen Patientendaten ungeschützt im Netz

    Sensible medizinische Daten von weltweit mehreren Millionen Patienten sind auf offen zugänglichen Servern im Netz gelandet.

    Ausgerechnet zum ersten internationalen Tag der Patientensicherheit ist eine gravierende Sicherheitslücke rund um Millionen Patientendaten bekannt geworden. Es geht unter anderem um Röntgenbilder und MRT-Aufnahme, die offenbar jahrelang ungeschützt im Netz standen.

  • Datenschutz

    Di., 17.09.2019

    Sicherheitspanne: Sensible Daten ungeschützt im Netz

    Ein Arzt hält ein Stethoskop in der Hand; mit der anderen Hand bedient er eine Computertastatur.

    Laut einem Medienbericht sind weltweit millionenfach hochsensible Gesundheitsdaten auf unsicheren Servern gespeichert worden. Auch Patienten aus Bayern sind betroffen.

  • Bilder und Informationen

    Di., 17.09.2019

    Bericht: Millionen Patientendaten ungeschützt im Netz

    Millionen von Patientendaten sollen offen im Internet zugänglich gewesen sein.

    München (dpa) - Sensible medizinische Daten von weltweit mehreren Millionen Patienten sind nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunks auf offen zugänglichen Servern im Netz gelandet.

  • Kurzporträt

    Di., 13.03.2018

    Gina Haspel - umstrittene Geheimdienstlerin soll CIA leiten

    Wenn der US-Senat zustimmt, könnte Gina Haspel bald die erste Frau an der Spitze der CIA sein.

    Washington (dpa) - Wenn der US-Senat zustimmt, könnte Gina Haspel bald die erste Frau an der Spitze der CIA sein. Die 61-Jährige ist nicht unumstritten - sie soll an der Folter von Gefangenen durch den Auslandsgeheimdienst nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 beteiligt gewesen sein.

  • Weltgrößtes soziales Netzwerk

    Di., 28.11.2017

    Facebook verschärft Vorgaben für Werbung

    Facebook reagiert mit der Verschärfung der Werberichtlinien auf scharfe öffentliche Kritik.

    Anzeigen von russischen Propaganda-Organisationen im US-Wahlkampf, diskriminierende Werbung bei Wohnungsanzeigen: Die Werbe-Plattform von Facebook steht in der Kritik. Nun gelobt Facebook Besserung und verspricht den Anwendern: «Wir verkaufen keine Daten von dir».

  • Ärger um Werbesystem

    Mi., 22.11.2017

    Facebook lässt diskriminierende Werbung zu

    Nach Recherchen der US-Organisation «ProPublica» konnten auf Facebook erneut Anzeigen geschaltet werden, die bestimmte Bevölkerungsgruppen ausschließen.

    Menlo Park (dpa) - Wieder Ärger um das Werbesystem bei Facebook: Nach Recherchen der US-Organisation «ProPublica» konnten auf der Plattform erneut Anzeigen geschaltet werden, die bestimmte Bevölkerungsgruppen ausschließen.

  • Anzeigen für Antisemiten

    Fr., 15.09.2017

    Facebook ließ gezielte Werbung an «Judenhasser» zu

    Facebook gehört zu den größten Werbe-Unternehmen der Welt.

    Das Werbesystem von Facebook steht erneut in der Kritik. Diesmal geht es nicht um die Frage, ob das Netzwerk bei der Reichweite der Anzeigen schummelt, sondern um die Tatsache, dass man mit dem System gezielt Antisemiten als Zielgruppe auswählen konnte.

  • Internet

    Fr., 15.09.2017

    Facebook ließ gezielte Werbung an «Judenhasser» zu

    Menlo Park (dpa) - Facebook, eines der größten Werbe-Unternehmen der Welt, hat in der Vergangenheit seinen Anzeigen-Kunden ermöglicht, gezielt Antisemiten anzusprechen. Nach einem Bericht des US-Portals «ProPublica» konnten für die Vermarktung von Nazi-Andenken oder die Promotion von rechtsradikalen Veranstaltungen die Zielgruppe «Juden-Hasser» ausgewählt werden. Facebook entfernte die Werbe-Kategorie, nachdem «ProPublica» seine Recherchen vorlegte. Die Zielgruppe beruhte auf Angaben, die die Facebook-Anwender über sich selbst machen, etwa über ihren Bildungsweg, Alter und Weltanschauung.