RAG



Alles zur Organisation "RAG"


  • Museen

    Di., 19.05.2020

    Deutsches Historisches Museum erhält Schenkung zur Zeche

    Deutsches Historischen Museum (DHM) in Berlin.

    Berlin (dpa) - Der Abschied von der Steinkohle wird Thema fürs Museum: Das Deutsche Historische Museum in Berlin hat rund 100 Objekte aus der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop als Schenkung erhalten. Die Zeche war 2018 als letztes Steinkohlenbergwerk in Deutschland geschlossen worden. Zu Schenkung gehören eine rund fünf Meter lange Personengondel, ein 1,7 Tonnen schwerer Schneidkopf und auch kleinere Gegenstände aus dem Bergbaualltag wie ein Waschkorb und Warnschilder. Diese würden Teil der neuen Dauerausstellung, wie das Museum am Dienstag mitteilte. Die Schenkung des Unternehmens RAG kam demnach auch mit Hilfe des Moderators Ulrich Deppendorf zustande. Der gebürtige Essener ist Vorsitzender des Museumsvereins.

  • Bergbau

    Do., 07.05.2020

    Rückbau von Bergbau-Technik: «Förderberg» verfüllt

    Hinter zwei riesigen Schiebern feiern Bergleute die letzten Meter der Verfüllung am «Förderberg».

    Der Steinkohlenbergbau in Deutschland hat zahlreiche Schächte gebraucht, um an die Kohle zu kommen. Ein ganz besonderer wurde jetzt im Ruhrgebiet wieder verschlossen.

  • Reha-Aktiv-Gemeinschaft Nottuln

    Mo., 02.03.2020

    Gemeinnützigkeit anerkannt

    Wolfgang Wegener löste Heribert Stockmann (4. und 5. v. l.) im Vorstand der Reha-Aktiv-Gemeinschaft (RAG) Nottuln ab. Mit im Bild auch die beiden Kassenprüfer Petra Große Hagenbrock und Edgar Winter (3. und 4. v. r.)

    114 Mitglieder umfasst derzeit die Reha-Aktiv-Gemeinschaft (RAG) Nottuln. Und der Verein freut sich: Die Gemeinnützigkeit ist anerkannt.

  • Prozesse

    Di., 04.02.2020

    Arbeitsgericht weist Kündigungsschutzklage von Bergmann ab

    Justitia mit Holzhammer und Aktenstapel.

    Essen (dpa/lnw) - Das Arbeitsgericht Essen hat am Dienstag die Kündigungsschutzklage eines Bergmanns der stillgelegten Zeche Prosper-Haniel abgewiesen. Die Kammer habe es für richtig befunden, dass ein Interessenausgleich zwischen dem Arbeitgeber RAG und dem örtlichen Betriebsrat abgeschlossen worden sei, sagte Gerichtsdirektor Stefan Klein. Anders als das Arbeitsgericht Gelsenkirchen in der vergangenen Woche sah die Essener Kammer damit keine Zuständigkeit des Gesamtbetriebsrats.

  • Pläne für Nachnutzung

    Mi., 29.01.2020

    Zeche in Ibbenbüren: Was kommt nach der Kohle?

    Die an der Decke hängende Bahn („Elektrokatze“) gehört zu dem Material, das wieder ans Tageslicht geschafft werden muss.

    In Ibbenbüren wird keine Kohle mehr gefördert. Doch wie geht es weiter auf dem riesigen Zechengelände? Es gibt viele Pläne. Und einen  „Lottogewinn“.

  • Prozesse

    Di., 28.01.2020

    Etappensieg für Bergleute: Kündigungen für unwirksam erklärt

    Eine Statue der Justitia.

    «Niemand soll ins Bergfreie fallen» - Auf die Einhaltung dieses häufig geäußerten politischen Versprechens pochen weiterhin viele Bergleute im Ruhrgebiet. Mehr als 100 haben gegen ihre Kündigung geklagt. Am Dienstag haben 13 von ihnen einen Teilerfolg errungen.

  • Rückzug aus dem Ibbenbürener Bergwerk

    Mi., 04.12.2019

    Leere Büros und ein großer Abriss

    Rundblick aus der Aufbereitung: Thomas Röwekämper hat eine Tür in der neunten Etage des 30 Meter hohen Gebäudes geöffnet.Die riesigen Maschinen in der Aufbereitung werden demontiert, das Gebäude abgerissen. Grüne Kreuze markieren, welche Motoren bereits vom Netz genommen sind

    Mehr als ein Jahr ist es her, dass in Ibbenbüren die letzte Kohle gefördert wurde. Seitdem konzentriert sich alles auf den Rückzug aus dem Bergwerk. Die RAG Anthrazit Ibbenbüren bereitet sich darauf vor, die Schächte für immer zu verschließen und ihre Gebäude auf dem Berg zu verlassen. Wie sieht es heute dort aus ? Ein Besuch.

  • Urteile

    Di., 12.11.2019

    Zechen-Aus: Gericht weist Kündigungsklagen von Bergleuten ab

    Eine Statue der Göttin Justitia mit einer Waage in ihrer Hand.

    Gelsenkirchen/Bottrop (dpa/lnw) - Knapp ein Jahr nach der Schließung der letzten deutschen Steinkohlenzeche in Bottrop hat das Arbeitsgericht Gelsenkirchen vier Kündigungsschutzklagen von Bergleuten abgewiesen. Die Kumpel an der Zeche Prosper Haniel hatten erreichen wollen, dass ihre Kündigungen für unwirksam erklärt werden.

  • Nach der Zechenschließung

    Di., 01.10.2019

    Grubenwasser AG äußert Kritik

    Hier an den Klärteichen in Püsselbüren kommt das Grubenwasser aus dem Westfeld noch an. Künftig soll das Wasser über einen Kanal nach Gravenhorst geleitet werden.

    Die RAG hat vergangene Woche ihr Grubenwasserkonzept vorgestellt. „Jetzt gilt es für die Kommunen, ohne umfassende Risikoabschätzung die Grubenflutung bis auf 63 Meter über NHN zu verhindern“, heißt es in einer Stellungnahme der „Grubenwasser AG“. Die Grubenflutung sei „unverantwortlich“, weil sie Risiken berge.

  • Bergbau

    Sa., 14.09.2019

    Kumpel-Demo mit 300 Menschen an der Zeche Zollverein

    Die Sonne über dem Förderturm der Zeche Zollverein.

    Essen (dpa) - An der Zeche Zollverein haben Bergleute ihrem Unmut Luft gemacht über Kündigungen und andere finanzielle Einbußen. Nach Angaben der Organisatoren zogen etwa 300 Menschen am Samstag durch Essen - bis vor die Tore der Hauptverwaltung der RAG-Stiftung. Es ging vor allem um betriebsbedingte Kündigungen von rund 200 Bergleuten, die auf der Zeche Prosper-Haniel beschäftigt sind und Ende dieses Jahres gehen müssen. Aufgerufen zu dem Protestzug hatte die Bergarbeiterbewegung «Kumpel für AUF».