ROG



Alles zur Organisation "ROG"


  • «Angestachelt durch Trump»

    Do., 07.01.2021

    Empörung über Angriffe auf Journalisten in Washington

    Eine Frau ruft "CNN sucks" zu Journalisten während einer «Save America Rally» Kundgebung zur Unterstützung des US-Präsidnten Trump.

    Journalisten gehören zu den bevorzugten Feindbildern des scheidenden US-Präsidenten. Was sich nun in Washington abspielte, macht viele fassungslos. Sie sprechen von einer nie da gewesenen Feindseligkeit.

  • Wikileaks-Gründer

    Mi., 06.01.2021

    Rückschlag für Assange: Gericht lehnt Freilassung ab

    WikiLeaks-Gründer Julian Assange hält die hände vor das Gesicht während einer Pressekonferenz.

    Erst vor kurzem hatte es neue Hoffnung für Julian Assange gegeben: Ein Londoner Gericht verweigerte seine Auslieferung an die USA. Nun hat dieselbe Richterin den Erwartungen des 49-Jährigen einen Dämpfer verpasst.

  • Auslieferung an USA droht

    Fr., 01.01.2021

    Reporter ohne Grenzen will sofortige Freilassung von Assange

    John Shipton, Vater des Wikileaks-Gründers Assange, steht an einem LKW vor einem Plakat mit der Aufschrift "Don't Extradite Assange" ("Liefert Assange nicht aus").

    Im Prozess um den US-Auslieferungsantrag für Wikileaks-Gründer Assange soll am 4. Januar ein Urteil fallen. Ein UN-Experte stellt der britischen Justiz schon jetzt ein verheerendes Zeugnis aus. Reporter ohne Grenzen fordern seine sofortige Freilassung.

  • Reporter ohne Grenzen

    Di., 29.12.2020

    2020 mindestens 50 Journalisten getötet

    Der iranische Journalist und Blogger Ruhollah Sam ist am 12. Dezember hingerichtet worden. Damit ist erstmals seit 30 Jahren die Todesstrafe an einem Medienschaffenden vollstreckt worden.

    Traurige Bilanz: Weltweit wurden im Jahr 2020 Dutzende Journalisten getötet. Die gefährlichsten Länder für Medienschaffende waren Mexiko, der Irak, Afghanistan, Indien und Pakistan.

  • Flüchtlingslager

    Di., 22.12.2020

    Hoffnungslosigkeit auf Lesbos

    Das provisorische Zeltlager «Kara Tepe»: Das Lager soll noch schlimmer als das Lager Moria sein, das vor gut 100 Tagen bei einem Großbrand zerstört wurde.

    Nach jedem Regen versinken Zelte im Schlamm, Strom gibt es nur mit Glück, Toiletten sind Mangelware: Gut 100 Tage nach dem Großbrand des Flüchtlingslagers Moria kämpfen Helfer gegen den Winteranfang. Und gegen die Gleichgültigkeit vieler EU-Staaten.

  • Auch wegen Corona-Recherchen

    Mo., 14.12.2020

    Weltweit sitzen mindestens 387 Journalisten im Gefängnis

    Mitarbeiter und Aktivisten von Reporter ohne Grenzen während einer Protestaktion.

    Jahresbilanz der Organisation Reporter ohne Grenzen: Mindestens 387 Männer und Frauen, die in der Presse tätig sind, sitzen derzeit hinter Gittern. Mehr als die Hälfte dieser Inhaftierten verteilt sich auf nur fünf Länder.

  • Vorgehen der Sicherheitskräfte

    Mo., 16.11.2020

    Proteste: In Belarus wird der massiven Gewalt getrotzt

    Mit massiver Gewalt sind Sicherheitskräfte den Demonstrationen gegen Machthaber Alexander Lukaschenko entgegengetreten.

    Nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes herrscht in Belarus Wut und Trauer. Viele Menschen gehen gegen Machthaber Lukaschenko auch am Montag auf die Straße. Die Sicherheitskräfte reagieren erbarmungslos.

  • Whistleblowing

    Mi., 05.08.2020

    Verbände fordern umfassenden Schutz für Hinweisgeber

    Die Bundesregierung muss eine europäische Richtlinie zum Schutz von Hinweisgebern umsetzen - möglichst umfassend, fordern Verbände.

    Deutschland und die anderen EU-Staaten haben im vergangenen Jahr besseren Schutz für Whistleblower beschlossen. Verbraucherschützer und andere fürchten nun, die neuen Regeln könnten in Deutschland so umgesetzt werden, dass sie Hinweisgeber am Ende sogar abschrecken.

  • Verhandlung in Karlsruhe

    Di., 14.01.2020

    Bundesregierung verteidigt BND-Massenüberwachung im Ausland

    Bürgerrechtler und Journalisten wollen mit ihrer Klage unter anderem erreichen, dass der Bundesnachrichtendienst niemanden mehr ohne konkreten Verdacht ins Visier nehmen darf.

    Das Grundgesetz schützt die Vertraulichkeit der Kommunikation und die Pressefreiheit. Respektiert das auch der Bundesnachrichtendienst? Journalisten haben ihre Zweifel - und klagen vor dem Bundesverfassungsgericht.

  • Kritik: «Grundgesetz light»

    Di., 14.01.2020

    Sicherheit um jeden Preis? Karlsruhe schaut BND auf Finger

    Der BND mit seinen rund 6500 Mitarbeitern informiert die Bundesregierung über Entwicklungen von außen- und sicherheitspolitischer Bedeutung.

    Spätestens seit dem NSA-Skandal ist klar: Geheimdienste können ihre Macht missbrauchen. Der Bundesnachrichtendienst muss sich beim Durchforsten der weltweiten Datenströme seither an genauere Regeln halten. Journalisten sehen sich und ihre Arbeit nach wie vor bedroht.