RWTH Aachen



Alles zur Organisation "RWTH Aachen"


  • Bildung

    Fr., 19.07.2019

    Bonn darf sich «Exzellenzuni» nennen: Köln verliert Titel

    Bildung: Bonn darf sich «Exzellenzuni» nennen: Köln verliert Titel

    Freude und Enttäuschung liegen in zwei Uni-Städten am Rhein nah beieinander. Bonn jubelt über seine neue «Exzellenzuni», während Köln sich von diesem Titel verabschieden muss. Einzig die Vorreiterin des Landes bleibt dieselbe.

  • Oberbürgermeister weist Kritik an Standortentscheidung zurück

    Mi., 03.07.2019

    „Münster ist bereit für die ,Forschungsfertigung Batteriezelle‘“

    So soll das Gebäude der „Forschungsfertigung Batteriezelle“ im Hansa-Business-Park in Amelsbüren aussehen.

    „Münster ist bereit für die ,Forschungsfertigung Batteriezelle‘.“ Mit diesen Worten weist Oberbürgermeister Markus Lewe Kritik aus Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen am Zuschlag des Bundesforschungsministeriums für das Konzept aus Nordrhein-Westfalen zurückgewiesen.

  • Münster macht das Rennen

    Fr., 28.06.2019

    Zuschlag für Forschungsfertigung von Batteriezellen

    Münster macht das Rennen: Zuschlag für Forschungsfertigung von Batteriezellen

    Es war ein Politkrimi mit Ränkespielen, Intrigen und Einflussnahmen um ein 500 Millionen schweres Förderbudget des Bundes. Um es zu bekommen, hat das Land seine Bewerbung mit weiteren 200 Millionen Euro ausstaffiert. Mit Erfolg: Die Forschungsfertigung Batteriezelle soll in Münster entstehen. 

  • Forschungsfabrik für Batteriezellen

    Fr., 28.06.2019

    500 Millionen-Zuschlag für Münster, Ibbenbüren und Aachen

    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek

    Ein Politkrimi mit Ränkespielen und Intrigen, mit Finten und Einflussnahmen geht zu Ende - mit gutem Ende für Münster. Im Wettbewerb um die 500-Millionen-Euro-Investition des Bundes in eine Forschungsfertigung für Batteriezellen musste Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) sogar ihren Fahrplan aufgeben und die Kür des Gewinners zehn Tage vorziehen.

  • Forschungsfabrik

    Mo., 27.05.2019

    200 Millionen für Batterieforschung in Münster

    Forschungsfabrik : 200 Millionen für Batterieforschung in Münster

    Es geht um mehr als eine halbe Milliarde Euro für Münster. Die Bewerbung um die vom Bundesforschungsministeri­um geplante Forschungsfertigung für Batteriezellen will die nordrhein-westfälische Landesregierung mit mehr als 200 Millionen Euro für Münster entscheiden.

  • Stadtforum

    Mi., 22.05.2019

    Leben soll ins Wissensquartier

    Stadtforum „Urbane Wissensquartiere“ im Max-Planck-Institut: Hausherr Prof. Dr. Hans Schöler, Oberbürgermeister Markus Lewe und Planungsdezernent Robin Denstorff (stehend v.l.)

    Wissenschaft spielt für die Stadtentwicklung Münster eine tragende Rolle. Aber kommt urbanes Leben in die Quartiere mit Hochschulbauten? Fachleute und Gäste ließen bei einem Stadtforum die Gedanken spielen.

  • Batteriezellen-Forschung

    Do., 09.05.2019

    Laschet: „Münster ist der ideale Standort“

    Bis zu 1000 Mal werden in Münster im Labor des Batterieforschungszentrums „Meet“ Testzellen zyklisiert, das heißt ge- und entladen. Angesichts des zu erwartenden Booms bei Elektroautos bewirbt sich Münster für den Aufbau einer vom Bund mit 400 Millionen Euro geförderten Forschungsfabrik.

    Angesichts des Booms bei Elektroautos will Nordrhein-Westfalen um einen Spitzenplatz bei Forschung und Produktion von Batteriezellen kämpfen. Die Forschungsfabrik soll nach Münster kommen.

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Sa., 20.04.2019

    Mama-Tage, Elternzeit und ein Start-Up

    Katherina Lindenblattist Chefin ihrer eigenen Firma. Dass sie ihren Job und die Familie mit Kindern kombinieren kann, ist der 37-Jährigen wichtig. Tochter Jonna ist noch klein. Sie schläft im Tuch, wenn ihre Mutter Gespräche führt oder am Laptop arbeitet. privat

    Katherina Lindenblatt war es immer wichtig, Job und Familie zu vereinbaren. Mit ihrem Mann Markus kümmert sich die 37-Jährige um die Kinder Jakob und Jonna. Es gibt Mama-Tage und Papa-Tage. An Papa-Tagen hat die Start-up-Gründerin Zeit, sich nach dem beruflichen Neustart um ihre Firma zu kümmern

  • Dienstleistungen

    Fr., 05.04.2019

    Streetscooter-Gründer kehrt der Deutschen Post den Rücken

    Ein Streetscooter der Deutschen Post.

    Aachen/Bonn (dpa/lnw) - Bei ihrer Aachener Tochterfirma Streetscooter muss die Deutsche Post künftig ohne einen der Gründer des Elektroauto-Unternehmens klarkommen. Achim Kampker habe das Unternehmen verlassen, sagte ein Post-Sprecher am Freitag. Der Abschied rückwirkend zum 1. April sei «aus eigenem Wunsch und aus persönlichen Gründen» geschehen. Kampker kehre als Professor an die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen zurück. Im Zuge der bereits bestehenden Kooperation mit der Hochschule werde man aber künftig weiter mit ihm zusammenarbeiten. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

  • Nach Fischsterben

    Di., 26.03.2019

    Messboot wieder auf dem Aasee

    Der Messkatamaran „Riverboat“ ist ab Mittwoch wieder auf dem Aasee unterwegs. Mit den gesammelten Daten kann der Untergrund des Sees abgebildet werden.

    Das „Riverboat“ ist ab Mittwoch (27. März) wieder auf dem Aasee unterwegs. Bereits im Januar hatte es erste Untersuchungen mit dem Messkatamaran der RWTH Aachen sowohl über als auch unter Wasser gegeben. Damals wurden Daten etwa zur Beschaffenheit der Uferzonen aufgenommen. Ergänzt wird diese Datenaufnahme jetzt durch eine weitere Befahrung, bei der der Grund des Sees vermessen und dokumentiert wird. Dies sei im Winter nicht möglich gewesen, heißt es in einer städtischen Pressemitteilung.