Red Nacional de los Ferrocarriles Espanoles



Alles zur Organisation "Red Nacional de los Ferrocarriles Espanoles"


  • Kurz vor dem Fest

    Fr., 20.12.2019

    Rund 270 Züge wegen Bahnstreik in Spanien gestrichen

    Wegen eines Bahnstreiks in Spanien sind mehrere hundert Zugverbindungen gestrichen worden.

    In der Hauptreisezeit vor Weihnachten fallen wegen eines Bahnstreiks in Spanien hunderte Zugverbindungen aus. Ein Minimalbetrieb muss in Spanien jedoch aufrechterhalten werden.

  • Bahn

    Fr., 20.12.2019

    Bahnstreik in Spanien: Kurz vor dem Fest rund 270 Züge gestrichen

    Madrid (dpa) - Wegen eines Bahnstreiks in Spanien sind mehrere hundert Zugverbindungen gestrichen worden. Bis zum späten Abend sollen voraussichtlich 271 Mittel- und Langstreckenzüge ausfallen - ausgerechnet in der Hauptreisezeit kurz vor den Weihnachtsfeiertagen. Betroffen seien mehr als 28 000 Reisende, berichtet das spanische Fernsehen. In Spanien müssen aber während eines Ausstands sogenannte Minimaldienste aufrechterhalten werden, so dass die meisten Züge regulär fahren würden, wie die spanische Bahngesellschaft Renfe mitteilte.

  • Der Separatismus lebt noch

    Mo., 01.10.2018

    Katalonien ein Jahr nach dem Referendum

    Ein Jahr nach dem Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien gehen die Menschen wieder auf die Straße.

    «1-O» lautet das Kürzel für jenen verhängnisvollen 1. Oktober 2017, an dem Katalonien ein verbotenes Unabhängigkeitsreferendum abhielt. Ein Jahr danach gibt es sowohl in Barcelona als auch in Madrid neue Regierungen. Aber die Abspaltungsgelüste brodeln weiter.

  • Reisen auf der Schiene

    Mi., 14.09.2016

    Hochgeschwindigkeitszüge in anderen Ländern

    Auf der Technikmesse «Innotrans» in Berlin präsentierte Trenitalia 2014 den Frecciarossa 1000. Inzwischen gibt es eine Neuauflage, die 400 Stundenkilometer schnell fährt.

    Bessere Klimaanlagen, größere Fenster und Stellplätze für Fahrräder: Ende 2017 soll der ICE 4 in den Regelbetrieb aufgenommen werden. Kostenloses Wlan in der 2. Klasse soll es bis dahin schon geben. Auch andere Länder setzen bei ihren Schnellzügen auf Service. Ein Überblick:

  • Brände

    So., 02.08.2015

    Feuer in Lok von Hochgeschwindigkeitszug in Südfrankreich

    Montpellier (dpa) - In der Lokomotive eines Hochgeschwindigkeitszugs auf der Route von Marseille nach Madrid ist ein Feuer ausgebrochen. Die etwa 250 Fahrgäste seien ohne nennenswerte Verletzungen in Sicherheit gebracht worden, berichtet der spanische Rundfunk RNE unter Berufung auf die Eisenbahngesellschaft Renfe. Der Zwischenfall ereignete sich in der Nähe des Bahnhofs von Lunel in Südfrankreich. Die Passagiere seien mit Bussen nach Montpellier gebracht worden. Das Feuer brach aus unbekannter Ursache in der Lok am Ende des Zuges aus.

  • Bahn

    Fr., 02.08.2013

    Zugunglück in Spanien: Ministerin und Bahnchefs treten vor Parlament

    Madrid (dpa) - Nach dem spanischen Zugunglück mit 79 Toten werden Verkehrsministerin Ana Pastor und die Bahnchefs das Parlament über die Ermittlungen informieren. Pastor wolle den Abgeordneten nächsten Freitag Rede und Antwort stehen, teilte die Regierung mit. Einen Tag vorher sollen der Chef der Bahngesellschaft Renfe, Julio Gómez-Pomar, und der Präsident der Eisenbahninfrastruktur-Behörde Adif, Gonzalo Ferre, dort Stellung beziehen. Vor Gericht muss sich wegen fahrlässiger Tötung Lokführer Francisco José Garzón verantworten. Der 52-Jährige hatte bei seiner Vernehmung einen «Aussetzer» eingeräumt.

  • Bahn

    Di., 30.07.2013

    Lokführer des Unglückszuges telefonierte beim Unfall

    Santiago de Compostela (dpa) - Der Lokführer des Unglückszuges von Spanien war zum Zeitpunkt des Unfalls am Telefon. Er habe am Mittwochabend mit einem Kollegen der Eisenbahngesellschaft Renfe telefoniert und gleichzeitig auf ein Blatt Papier geschaut, berichteten spanische Medien unter Berufung auf das Oberlandesgericht von Galicien. Eine erste Analyse der Blackbox habe zudem ergeben, dass der Lokführer mit 192 Kilometern pro Stunde in die Tempo-80-Zone gefahren sei. Beim schlimsten Bahnunglück seit 40 Jahren in Spanien kamen 79 Menschen ums Leben.

  • Bahn

    Do., 25.07.2013

    Zugunglück reißt 80 Menschen in den Tod

    Der Moment der Katastrophe: Eine Videoaufnahme zeigt, wie sich der Zug zur Seite legt. Foto: Ho

    Santiago de Compostela (dpa) - Ein Land steht unter Schock: Überhöhte Geschwindigkeit hat wohl das schwerste Zugunglück in Spanien seit mehr als 40 Jahren verursacht. Mindestens 80 Menschen starben, als der Schnellzug am Mittwochabend in einer Kurve bei Santiago de Compostela aus den Gleisen sprang.

  • Bahn

    Do., 25.07.2013

    Zugunglück erschüttert Spanien: 80 Todesopfer gezählt

    Das Unglück in Santiago de Compostela ist eine der schlimmsten Katastrophen in der spanischen Eisenbahngeschichte. Foto: Lavandeira JR

    Santiago de Compostela (dpa) - Ein Land steht unter Schock: Überhöhte Geschwindigkeit hat wohl das schwerste Zugunglück in Spanien seit mehr als 40 Jahren verursacht. Mindestens 80 Menschen starben, als der Schnellzug am Mittwochabend in einer Kurve bei Santiago de Compostela aus den Gleisen sprang.

  • Tourismus

    Do., 25.07.2013

    Umleitungen und Ersatzverkehr nach Zugkatastrophe in Spanien

    Zerstörter Waggon nach dem Zugunglück bei Santiago de Compostela. Foto: Salvador Sas

    Madrid (dpa/tmn) - Spanien steht wegen des schweren Zugunglücks bei Santiago de Compostela unter Schock. Die Pilgerstadt hat die Feierlichkeiten zum Jakobsfest abgesagt. Der Zugverkehr auf der betroffenen Strecke liegt lahm.