Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn



Alles zur Organisation "Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn"


  • Popstars, Uncle Ben's und Co

    Fr., 26.06.2020

    Rassismus-Debatte führt zum Umdenken

    Emily Robison (l-r), Natalie Maines und Martie Maguire nennen sich nur noch «Chicks».

    Die Dixie Chicks sind passé. Sie heißen jetzt The Chicks. Und auch der lächelnde Mann auf den bekannten Reispackungen steht auf der Kippe. Was die Rassismus-Debatte bewirkt - auch in Deutschland.

  • Cyber-Sicherheit

    Mi., 24.06.2020

    Experten für Umdenken bei Passwort-Regeln

    Das Abfragefenster für Username und «Password» auf einer Internetseite.

    Mindestens acht Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, mindestens eine Ziffer und ein Sonderzeichen: Komplizierte Passwortregeln nerven viele Benutzer. Ginge es nach den Experten, sollten Passwortregeln weniger komplex sein. Sie wären dabei auch noch sicherer.

  • Weisenrat für Cyber-Sicherheit

    Mi., 24.06.2020

    Neue Passwort-Regeln erforderlich

    Maximal komplizierte Konstruktionen aus Ziffern und Sonderzeichen machen Passwörter nicht unbedingt sicherer. Experten in den USA empfehlen eher längere Passphrasen.

    Mindestens acht Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, mindestens eine Ziffer und ein Sonderzeichen: Komplizierte Passwortregeln nerven viele Benutzer. Ginge es nach den Experten, sollten Passwortregeln weniger komplex sein. Sie wären dabei auch noch sicherer.

  • Corona-Pandemie

    Mo., 04.05.2020

    Millionenfache Antikörpertests ab Mai für ganz Deutschland

    Drei Millionen dieser Tests will Roche noch im Mai zur Verfügung stellen.

    Mit ein paar Tropfen Blut sollen weltweit möglichst viele Menschen auf eine Infizierung mit Sars-CoV-2 getestet werden. Offen ist aber nicht nur, für wen die Krankenkassen die Kosten übernehmen.

  • Heinsberg-Studie

    Mo., 04.05.2020

    Virologe rechnet mit 1,8 Millionen Infizierten

    Das Ortsschild der Stadt Gangelt im Kreis Heinsberg steht an der Ortseinfahrt.

    Der Virologe Hendrik Streeck hat in dem kleinen Ort Gangelt die Verbreitung des Coronavirus untersucht. Auf dieser Grundlage nimmt er jetzt eine Schätzung für ganz Deutschland vor - was umstritten ist.

  • Theoretische Zahl

    Mo., 04.05.2020

    Heinsberg-Studie: Möglicherweise 1,8 Millionen Infizierte

    Aus dem besonders vom Coronavirus betroffenen Kreis Heinsberg erhoffen sich Wissenchaftler neue Erkenntnisse zur Pandemie.

    Der Virologe Hendrik Streeck hat in dem kleinen Ort Gangelt die Verbreitung des Coronavirus untersucht. Auf dieser Grundlage nimmt er jetzt eine Schätzung für ganz Deutschland vor - was umstritten ist.

  • Kriminalität

    Mi., 15.04.2020

    Gestohlener Tresor mit radioaktivem Inhalt wieder da

    Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht.

    Bonn (dpa/lnw) - Ein in Bonn gestohlener Tresor mit gefährlichen Chemikalien ist wieder aufgetaucht. Der Behälter wurde am Mittwoch von einem Bauarbeiter auf der Baustelle am Poppelsdorfer Schloss gefunden, wie die Polizei mitteilte. Die Täter hätten ihn offenbar nicht öffnen können und ihn unter Planen versteckt, berichtete die Uni Bonn. Sein Inhalt sei vollständig und unbeschädigt, wie man bei Untersuchungen unter Schutzbedingungen im Labor festgestellt habe.

  • Regierung

    Fr., 10.04.2020

    Landesregierung unterstützt Heinsberg-Studie

    Hendrik Streeck, Direktor am Institut für Virologie im Universitätsklinikum Bonn, spricht auf einer Pressekonferenz.

    Die sogenannte Heinsberg-Studie des Bonner Virologen Hendrik Streeck gerät in die Kritik von Opposition und Wissenschaft. Es geht um die Methodik und das Engagement einer Berliner Agentur. Die Landesregierung gab rund 65.000 Euro für die Untersuchung aus.

  • Corona-Krise

    Do., 09.04.2020

    Heinsberg-Studie macht Hoffnung auf Lockerung der Auflagen

    Die Gemeinde Gangelt gilt als Epizentrum der Corona-Pandemie.

    Der Kreis Heinsberg gilt als Epizentrum der Coronavirus-Pandemie - und ist damit zum Studienobjekt geworden. Ein Forscherteam will dort exemplarisch herausfinden, wie man langsam zur Normalität zurückkehren kann. Nun gibt es erste Ergebnisse.

  • Kriminalität

    Mi., 08.04.2020

    Uni Bonn warnt vor Tresor mit gefährlichem Inhalt

    Bonn (dpa/lnw) - Im Fall eines gestohlenen Tresors mit gefährlichen Stoffen warnt die Universität Bonn die Diebe eindringlich vor einem Öffnen des Behälters. Darin enthalten seien kleine Mengen von zum Teil schwach radioaktiven Schwermetallsalzen in wässriger Lösung und in Pulverform, teilte die Hochschule am Mittwoch mit. «Vergiftungsgefahr besteht beim Einatmen oder Verschlucken der Substanzen. (...) Wie viele schwermetallhaltige Stoffe sind die Chemikalien stark giftig und können, wenn sie in den menschlichen Körper gelangen, zu schwerwiegenden Schädigungen führen.»