Roter Halbmond



Alles zur Organisation "Roter Halbmond"


  • Migration

    So., 28.07.2019

    130 Migranten sitzen weiter auf italienischem Schiff fest

    Augusta (dpa) - In Europa kündigt sich ein neues zähes Ringen um Dutzende im Mittelmeer gerettete Migranten an. Rund 130 Menschen sitzen weiter auf einem Schiff der italienischen Küstenwache fest. Die Regierung in Rom will sie erst an Land gehen lassen, wenn ihre Verteilung auf andere EU-Staaten geklärt ist. Derweil verschlimmerte sich die Bilanz des Bootsdramas der vergangenen Woche vor der Küste Libyens. Nach Angaben der Hilfsorganisation Roter Halbmond könnte es bis zu 200 Menschen das Leben gekostet haben.

  • 130 Menschen sitzen fest

    So., 28.07.2019

    Trotz Bootsdrama: Italien lässt Migranten auf Schiff

    Italiens Innnenminister Matteo Salvini ist für seine rigorose Anti-Migrations-Politik bekannt.

    Der Lauf der Dinge ist bekannt: Migranten werden im Mittelmeer gerettet, dürfen aber nicht an Land, solange Europa sich nicht rührt. Auch das wohl schwerste Flüchtlingsdrama in diesem Jahr bringt Italien von diesem Kurs nicht ab.

  • Bootsunglück am Donnerstag

    Sa., 27.07.2019

    Hilfsorganisation befürchtet bis zu 200 Tote vor Libyen

    Libysche Mitarbeiter des Roten Halbmonds bergen die Leiche eines ertrunkenen Migranten.

    Beim jüngsten Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer gehen Helfer von immer höheren Todeszahlen aus. Der Rote Halbmond spricht von 67 Leichen, die bislang geborgen wurden. Über hundert Menschen werden noch vermisst.

  • Migration

    Sa., 06.07.2019

    Migrantenboot gekentert - 13 Leichen geborgen

    Tunis (dpa) – Nach einem Bootsunglück vor der Küste Tunesiens haben Rettungskräfte dort 13 Leichen afrikanischer Migranten aus dem Meer geborgen. Die Zahl werde wahrscheinlich noch steigen, sagte Mongi Slim von der Hilfsorganisation Roter Halbmond. Unter den Leichen seien zwei Frauen. Das Schlauchboot war am Montag aus Tunesiens Nachbarland Libyen nach Europa gestartet. Laut der Internationalen Organisation für Migration waren 86 Migranten an Bord, als es am Mittwoch sank. Nur vier Migranten konnten gerettet werden, von denen einer später im Krankenhaus starb. Drei Kinder werden noch vermisst.

  • Mehr als 80 Menschen an Bord

    Do., 04.07.2019

    Dutzende Tote nach Bootsunglück im Mittelmeer befürchtet

    Angeschwemmte Rettungswesten und Reste von Schlauchbooten. Immer wieder kommt es im Mittelmeer zu Flüchtlingstragödien.

    Rom (dpa) - Nach einem neuen Bootsunglück vor der tunesischen Mittelmeerküste befürchtet die Internationale Organisation für Migration (IOM) Dutzende Tote.

  • Konflikte

    Sa., 30.03.2019

    Palästinenser bei Zusammenstößen an Gaza-Grenze getötet

    Gaza (dpa) - Ein Jugendlicher ist nach palästinensischen Angaben bei gewaltsamen Auseinandersetzungen mit israelischen Soldaten an der Gaza-Grenze erschossen worden. Dies teilten das Gesundheitsministerium in Gaza und der Rettungsdienst Roter Halbmond mit. Darüber hinaus seien 99 Palästinenser verletzt worden, darunter zehn durch Schüsse. Die Organisatoren der Proteste hatten für heute zu einem «Eine-Million-Marsch» aufgerufen. Sie wollten damit an den Beginn der Proteste am Grenzzaun vor einem Jahr erinnern.

  • Konflikte

    Fr., 08.03.2019

    Hilfe der Vereinten Nationen erreicht nordsyrische Stadt

    Beirut (dpa) - Die Vereinten Nationen und die Organisation Syrisch-Arabischer Roter Halbmond haben für Zehntausende Menschen Hilfe in die nordsyrische Stadt Manbidsch gebracht. Zum ersten Mal sei es gelungen, Hilfe über Aleppo nach Manbidsch zu transportieren, teilte das UN-Nothilfebüro Ocha mit. 37 Lastwagen hätten Lebensmittel, Medikamente und Unterrichtsmaterialien in die Stadt gebracht. Manbidsch war früher eine Hochburg der Terrormiliz IS. Derzeit wird die Stadt vom US-gestützen Militärrat Manbidsch gehalten, der mit den von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräfte» verbündet ist.

  • International

    Mo., 14.05.2018

    Verletzte bei ersten Konfrontationen an Gaza-Grenze

    Gaza (dpa) - Schon Stunden vor der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem ist es an Israels Grenze zum Gazastreifen zu Protesten gekommen. 28 Palästinenser seien bei Konfrontationen mit israelischen Soldaten verletzt worden, teilte der Rettungsdienst Roter Halbmond mit. Mehr als 20 seien durch Schüsse verletzt worden, zwei davon lebensgefährlich. Zahlreiche Palästinenser setzten im Grenzbereich Reifen in Brand. Nach Berichten von Augenzeugen versuchten mehrere Männer, den Grenzzaun zu Israel zu durchschneiden. An der Gaza-Grenze werden für heute Zehntausende Demonstranten erwartet.

  • Bergungsarbeiten beginnen

    Di., 20.02.2018

    Absturzort der Aseman-Air-Maschine im Iran gefunden

    Ein Helfer des Rettungsteams feuert eine Leuchtrakete ab. Die iranischen Revolutionsgarden haben den Absturzort des Aseman-Air-Passagierflugzeugs gefunden.

    Der Absturzort der iranischen Maschine ist zwar gefunden, er liegt auf 4000 Metern Höhe. Doch der Zugang ist schwierig. Ein aufkommender Schneesturm macht die Bergungsarbeiten noch komplizierter.

  • Unfälle

    Di., 20.02.2018

    Absturzort der Aseman-Air-Maschine im Iran gefunden

    Teheran (dpa) – Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben den Absturzort des Aseman-Air-Passagierflugzeugs gefunden. Dies bestätigte ein IRGC-Sprecher laut Nachrichtenagentur Isna. Die Rettungskräfte des Roten Halbmonds könnten nun mit den Bergungsarbeiten beginnen, sagte der Sprecher.  Die ATR-72 Maschine der Aseman Air war am Sonntag vor der Kleinstadt Semirom in Zentraliran gegen den Berg Dena geprallt. Es wird befürchtet, dass alle 59 bis 60 Insassen sowie die sechs Crew-Mitglieder bei dem Absturz ums Leben gekommen sind.