Rotes Kreuz



Alles zur Organisation "Rotes Kreuz"


  • Unfälle

    Di., 21.01.2020

    Nach Crash: Bluttransporter mit Blaulicht überschlägt sich

    Der Schriftzug "Unfall" leuchtet auf einem Streifenwagen.

    Dortmund (dpa/lnw) - Ein Bluttransporter des Deutschen Roten Kreuzes hat sich auf einer Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinshorn in Dortmund überschlagen und ist auf dem Dach liegen geblieben. Der 62-jährige Fahrer sei am Montag gegen 16 Uhr auf einer Kreuzung mit dem Auto eines 18-Jährigen kollidiert, teilte die Polizei mit. Ersten Ermittlungen zufolge soll der junge Mann das Einsatzfahrzeug übersehen haben. Beide Personen wurden teils schwer verletzt. Laut Feuerwehr haben sich zum Zeitpunkt des Unfalls allerdings keine Blutkonserven in dem Einsatzwagen befunden.

  • Demonstrationen

    Sa., 18.01.2020

    Dutzende Verletzte bei neuer Gewalt in Beirut

    Beirut (dpa) - Bei neuen gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften sind in der libanesischen Hauptstadt Beirut mehr als 200 Menschen verletzt worden. Das libanesische Rote Kreuz teilte mit, 80 Menschen seien in Krankenhäuser gebracht worden. Weitere 140 Verletzte seien vor Ort behandelt worden. Bei den Verletzten handele es sich um Demonstranten und Polizisten. Die heftigsten Zusammenstöße gab es im Zentrum von Beirut vor dem Parlamentsgebäude. Die Menschen protestierten dagegen, dass immer noch keine neue Regierung gebildet wurde.

  • Fußball

    Sa., 18.01.2020

    Beim Spiel Hoffenheim - Frankfurt: Zuschauer reanimiert

    Sinsheim (dpa) - Beim Bundesliga-Spiel TSG 1899 Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt musste ein Anhänger der Kraichgauer reanimiert werden. Dies bestätigte der Gastgeber-Club. «Dank der schnellen Hilfe der Fans und des Roten Kreuzes konnte die Lage stabilisiert werden», sagte ein TSG-Sprecher nach der Partie. Der Zuschauer befinde sich inzwischen im Krankenhaus.

  • Demonstrationen

    Sa., 18.01.2020

    Dutzende Verletzte bei Ausschreitungen in Beirut

    Beirut (dpa) - Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen in der libanesischen Hauptstadt Beirut sind Dutzende Menschen verletzt worden. Das libanesische Rote Kreuz teilte mit, dass 30 Personen in Krankenhäuser gebracht worden seien. Weitere 45 Verletzte seien vor Ort behandelt worden. Im Zentrum von Beirut war es zu Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten gekommen. Im Libanon kommt es seit mehreren Wochen zu Protesten gegen die Regierung. Die Demonstrationen richten sich gegen die Führung des Landes, der die Demonstranten Korruption vorwerfen.

  • Training mit der Rettungshundestaffel

    Sa., 18.01.2020

    Die wahren Supernasen

    Die Hunde brauchen regelmäßiges Training, um auch im Ernstfall Menschen finden zu können.

    Es gibt Menschen, die von sich behaupten, über einen grandiosen Geruchssinn zu verfügen. Wenn sie könnten, würden Hunde darüber schallend lachen. Denn die wahren Supernasen sind sie. Ein Ortstermin bei der Rettungshundestaffel des DRK.

  • Neujahrsempfang der Gemeinde: Gerrit Thiemann dankt den Ehrenamtlichen

    Fr., 17.01.2020

    Jede helfende Hand wird gebraucht

    Im Beisein des zuständigen Fachbereichsleiters Matthias-Holger Reher (l.) überreichte Ausschussvorsitzender Prof. em. Dr. Reinhardt Nippert (r.) die Urkunden an Sonja Treus vom Blasorchester, Klaus Peters (M.) von der Kolpingsfamilie und Dieter Reers von der Schützenbruderschaft St. Georg.

    Ganz im Zeichen des Lobs und des Danks für die vielfach ehrenamtlich geleistete Arbeit in Laer und Holthausen stand der Neujahrsempfang der politischen Gemeinde, der erstmals in der Altdeutschen Schänke Smeddinck stattfand. Dabei würdigte Bürgermeister-Stellvertreter Gerrit Thiemann den engagierten Einsatz.

  • Konflikte

    Do., 16.01.2020

    Dengue-Fieber im Jemen: Mindestens 162 Menschen gestorben

    Sanaa (dpa) - Im Bürgerkriegsland Jemen sind durch den Ausbruch des Dengue-Fiebers bereits mindestens 162 Menschen gestorben - darunter 78 Kinder. Das teilte die Hilfsorganisation Save the Children mit und sprach von mehr als 52 000 Verdachtsfällen der Krankheit im ganzen Land. Sie befürchtet den Ausbruch einer Epidemie. «Wir haben so etwas noch nicht erlebt», wird die Projektmitarbeiterin der Organisation in der Provinz Hodeida, Mariam Aldogani, zitiert. Täglich gebe es Berichte über neue Todesfälle. Ende November hatte das Internationale Komitee des Roten Kreuzes noch von rund 3500 Erkrankten gesprochen.

  • Brände

    Mo., 13.01.2020

    Queen und Alice Cooper spielen bei Benefizkonzert in Sydney

    Sydney (dpa) - Mit einem neun Stunden langen Konzert in Sydney wollen zahlreiche prominente Musiker Geld für die Buschbrand-Hilfe in Australien sammeln. Darunter sind die Band Queen mit Adam Lambert, Rocker Alice Cooper, Sängerin K.D. Lang und 70er-Jahre-Star Olivia Newton-John. Gastgeberin ist die Komikerin Celeste Barber. Sie hatte im Internet 50 Millionen australische Dollar an Spenden gesammelt. Das Konzert soll am 16. Februar stattfinden und der gesamte Erlös soll den Feuerwehrleuten in Australien, dem Roten Kreuz und einer Tierschutz-Organisation zu Gute kommen.

  • Ascheberg-Fotos aus dem Archiv

    Do., 09.01.2020

    Silvestergang des DRK Herbern

    Ascheberg-Fotos aus dem Archiv: Silvestergang des DRK Herbern

    Dem DRK-Ortsverein Herbern geht es aktuell prächtig, weil der Jungbrunnen Jugendrotkreuz hervorragende Arbeit leistet und immer wieder junge Leute ins Einsatzteam nachrücken. Klein war das Interesse an den Aufgaben des Roten Kreuzes aber auch früher nicht. Beim Silvestergang ging es immer mit einer großen Gruppe los. Hier ist ein Startbild auf der Grundschultreppe zu sehen, das vor 25 Jahren, also 1994, aufgenommen worden ist.

  • Sonderveröffentlichung

    DRK-Kleiderkammern unterstützen Hilfebedürftige

    „Immer neue Klamotten können wir uns nicht leisten“

    DRK-Kleiderkammern unterstützen Hilfebedürftige: „Immer neue Klamotten können wir uns nicht leisten“

    Eine neue Jacke, Pullis, drei Hosen, ein Schlafanzug und dazu noch ein Kinderbuch. Die Kölnerin Anna F., alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern, ist glücklich über ihren heutigen Besuch in der Kleiderkammer an der Oskar-Jäger-Straße im Kölner Ortsteil Ehrenfeld. Sie weiß: Im regulären Handel hätte sie diese dringend benötigten Sachen nie bezahlen können. „Bei meiner finanziellen Situation kann ich mir und den Kindern nicht immer neue Klamotten kaufen“, erklärt Anna F. „Die Kinder brauchen ja ständig größere Sachen.“ Kinder wachsen schnell – zu schnell für so manches Haushaltsbudget. Immer wieder neue Kleidung anschaffen, wenn der Nachwuchs aus den Sachen herausgewachsen ist, das ist für viele Eltern finanziell nicht möglich. Sie finden Unterstützung in den landesweiten Kleiderkammern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Seit Jahrzehnten ist die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter, beispielsweise in Köln, unverzichtbar.

    Von Oliver Schönfeld