SEC



Alles zur Organisation "SEC"


  • Hintergründe unklar

    Di., 24.12.2019

    US-Börsenaufsicht untersucht Verkaufspraktiken von BMW

    BMW ist nicht der erste Autohersteller, der wegen seiner Vertriebsmethoden ins Visier der US-Börsenaufsicht gerät.

    Washington (dpa) - Die US-Börsenaufsicht SEC untersucht die Verkaufspraktiken des deutschen Autobauers BMW. Einen entsprechenden Bericht des «Wall Street Journals» bestätigte ein Sprecher des Unternehmens am Montag.

  • Vom Sicherheitsdienst zum Veranstaltungsservice

    Di., 15.10.2019

    Mit Sicherheit gute Veranstaltung

    Sascha Lenuweit bietet mit seinem Unternehmen SEC den Rundum-Service für Veranstaltungen

    Schwarzer Rücken mit weißer Aufschrift „Security“ – so kennen die Kunden Sascha Lenuweit und seine Mitarbeiter. Lenuweit ist Inhaber der Firma SEC Veranstaltungsservice.

  • Medienberichte

    Di., 15.10.2019

    Deutsche Bank: Vorwürfe über Geschenke für Chinas Mächtige

    Die Deutsche Bank sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert.

    Neues Ungemach für die Deutsche Bank. Diesmal geht es um vermeintlich heikle Geschäfte in China.

  • Einzelhandel

    Fr., 21.06.2019

    Bestechungsvorwürfe: Walmart akzeptiert Millionen-Vergleich

    Washington (dpa) - Den größten US-Einzelhändler Walmart kommen Anschuldigungen wegen zu laxer Anti-Korruptionskontrollen teuer zu stehen. Das Unternehmen zahlt im Rahmen von Vergleichen mit dem US-Justizministerium und der Börsenaufsicht SEC insgesamt 282,7 Millionen Dollar, umgerechnet also mehr als 250 Millionen Euro. Dem Konzern wurden vor allem unzureichende interne Kontrollen zur Last gelegt - dadurch sollen bis 2011 jahrelang Schmiergeldzahlungen in Brasilien, Mexiko, Indien und China möglich gewesen sein.

  • Kommunikation des Tesla-Chefs

    Sa., 27.04.2019

    Rechtsstreit um Tweets: Musk und Börsenaufsicht einigen sich

    Elon Musk muss sich auf deutlich mehr Einschränkungen in seinem Verhalten bei Twitter einstellen.

    Seine Tweets haben Elon Musk mehrfach Ärger mit der US-Börsenaufsicht SEC eingebrockt. Jetzt soll der Tesla-Chef eine lange Liste von Themen bekommen, zu denen er sich jegliche Kommunikation vorab freigeben lassen muss.

  • Musk vs. Börsenaufsicht

    Fr., 05.04.2019

    Richterin fordert Gespräche von Tesla-Chef mit SEC

    Tesla-Chef Elon Musk (M) verlässt das Bundesgericht in New York.

    Der Streit um seine Tweets lässt Elon Musk nicht los: Die Börsenaufsicht SEC scheiterte zwar mit dem Versuch, den Tesla-Chef wegen Missachtung des Gerichts verurteilen zu lassen. Aber der Fall ist noch nicht vom Tisch.

  • Vorwurf der Anlegertäuschung

    Fr., 15.03.2019

    Dieselskandal: US-Börsenaufsicht verklagt VW und Winterkorn

    Sitz der US-Börsenaufsicht SEC in Washington.

    Auch dreieinhalb Jahre nach dem der «Dieselgate»-Skandal aufflog, wird Volkswagen die Affäre um manipulierte Abgaswerte in den USA nicht los. Nun klagt die Börsenaufsicht SEC. Doch VW hält dagegen.

  • Missverständliche Tweets

    Di., 12.03.2019

    Elon Musk holt zur Gegenattacke auf US-Börsenaufsicht aus

    Elon Musk, unter anderem Tesla-Chef. Er hat im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC sein Verhalten bei Twitter verteidigt und zum Gegenangriff auf die Behörde ausgeholt.

    Palo Alto (dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC sein Verhalten bei Twitter verteidigt und zum Gegenangriff auf die Behörde ausgeholt.

  • Auflagen missachtet?

    Di., 26.02.2019

    Tesla-Chef Musk hat erneut Ärger mit der Börsenaufsicht

    «Tesla baute 0 Autos 2011, aber wird 2019 rund 500 000 bauen», twitterte Unternehmenschef Musk. Das wertet die Börsenaufsicht SEC als Verstoß gegen Auflagen.

    Elon Musk darf Nachrichten, die die Finanzmärkte bewegen könnten, eigentlich nicht mehr eigenmächtig absetzen. Das hinderte ihn nicht daran, mit umstrittenen Zahlen über die Tesla-Jahresproduktion zu twittern. Die Börsenaufsicht beantragt nun gerichtliche Schritte.

  • Auto

    Di., 26.02.2019

    Tesla-Chef Musk verärgert US-Börsenaufsicht

    New York (dpa) - Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, hat schon wieder Stress mit den US-Behörden. Die US-Börsenaufsicht SEC forderte einen Bundesrichter in New York auf, den Tesla-Gründer der Missachtung des Gerichts für schuldig zu befinden. Die Tesla-Aktie fiel daraufhin nachbörslich zeitweise um mehr als fünf Prozent. Musk hatte vergangene Woche bei Twitter Angaben zu Teslas möglicher Jahresproduktion 2019 gemacht. Das Problem: Der Tech-Milliardär war im vergangenen Jahr nach missverständlichen Tweets von der SEC verklagt worden. Um einer Absetzung von seinem Chefposten durch die Behörde zu entgehen, einigte sich Musk auf einen Vergleich.